Homecast S 8000 CIPVR, neue Software!

Aufrufe 9 Mal bewertet mit „Gefällt mir” Kommentare Kommentar
Mag ich anklicken, wenn dieser Ratgeber hilfreich war

Dass mein letzter Beitrag von diesem Gerät nicht unbedingt einen Hund hinter dem Ofen hervorlockte, kann ich mittlerweilen sehr gut verstehen, da sich kurz danach doch einiges in Sachen Software und Bedienungsfreundlichkeit getan hatte.

Zunächst einmal die aktuelle Receiver - Version 1.24 über Satelliten - Update. Aber auch schon der Wechsel von 1.22 auf 1.23 (wenige Tage nach Verfassung meines letzten Berichtes) brachte äußerst erfreuliche Änderungen mit sich, allen voran die von mir schon lange herbeigewünschte Anzeige der aufgenommenen Sendungen nach Titeln und auch alphabetisch geordnet, und nicht, wie früher, bloß nach den Sendernamen wie Das Erste, ZDF, RTL, Pro Sieben usw.

Zeitgleich kam auf der Homepage von Homecast ein neues Programm für die USB - Übertragung zum PC heraus (HC xDrive USB 1.1), wo angesichts der besseren Übersichtlichkeit und klareren Gliederung der Listen die Übertragung von der Receiverfestplatte zum PCerheblich vereinfacht wurde. Zudem stehen mehrere Übertragungsgeschwindigkeiten zur Wahl, wobei die schnellstmögliche für einen 90 - Minuten Spielfilm immer noch gut 30 Minuten in Anspruch nimmt - bei der alten Version war das Verhältnis Filmlänge zu Übertragungszeit kaum besser als 1 : 1, wenn nicht sogar noch schlechter, je nach Rechnerleistung.

Damit einhergehend kam aber noch ein tolles Feature hinzu: Wer über die Nero Version 7 und neuer verfügt, kann die TPO - Datei künftig ohne zusätzliches Demultiplex - Programm direkt im Programm Nero Vision 4 bearbeiten und zu DVD, VCD oder SVCD weiterverarbeiten. Wichtig hierbei: Nach dem Starten von Nero Vision beim Durchsuchen auf den Reiter "Alle Dateien" und nicht nur "Alle Video - Dateien" klicken, denn bei letzterem werden die TPO - Dateien nicht angezeigt! Der anschließende Import zur Videobearbeitung geht dann völlig problemlos von Statten; die Datei wird dabei automatisch geöffnet und lässt sich dann, wie von gängigen Videodateien gewöhnt, schneiden, untertiteln, mit Übergängen versehen usw. Genauso gut geht dann auch das Umwandeln vor dem Brennen und das Brennen selber, die DVD läuft auf allen Playern einwandfrei. Doch auch wer auf dem PC den Film bloß ansehen möchte, kann die TPO - Datei direkt mit Nero Showtime oder Windows Media Player 11 öffnen und betrachten; bei Real Player und etlichen anderen zur Zeit noch nicht!

So sind die früher erforderlichen Demux-Programme bei den vorgenannten Voraussetzungen eigentlich überflüssig geworden, was letztlich Geld und auch Zeit spart.

Möchten Sie Ihr Wissen weitergeben? Erstellen Sie Ihren eigenen Ratgeber… Verfassen Sie einen Ratgeber
Weitere Ratgeber erkunden