Holzhacken ohne Schweiß: Holzspalter mit Motorantrieb im Überblick

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                      Holzhacken ohne Schweiss Holzspalter mit Motorantrieb im Uberblick

Benötigen Sie für den Winter Brennholz, spart der Einsatz eines Holzspalters mit Motorantrieb viel Zeit. Kleine mobile Geräte passen in jeden Garten. Sie erleichtern die körperliche Arbeit um ein Vielfaches. Für Kurzhölzer eignen sich vertikal betriebene Holzspalter. Sie überzeugen durch hohe Flexibilität, einfache und sichere Bedienung.


Angetrieben mit Benzin oder Strom erleichtern Holzspalter mit Motorantrieb die Brennholzherstellung

Holzspalter mit Motorantrieb gibt es mit zwei verschiedenen Antriebsvarianten. Die benzinbetriebenen Holzspalter eignen sich besonders für den mobilen Einsatz direkt im Wald. Durch verstellbare Arbeitshöhen zerteilt der Spaltkeil neben Kurzholz auch lange Hölzer mit großem Stammdurchmesser. Die Anlagen sind für den Dauereinsatz konzipiert. Planen Sie hingegen den temporären Einsatz eines Holzspalters im Garten, eignen sich Geräte mit Elektromotor. Sie arbeiten geräuscharm, sind aber hinsichtlich ihrer Spaltkraft nicht so leistungsfähig wie benzinbetriebene Geräte. Ihre Spaltkraft liegt bei durchschnittlich fünf Tonnen, die aber für normal bemessene Brennholzscheite ausreichend ist.


Mobile Geräte überzeugen durch hohe Flexibilität und schnellen Ortswechsel

Holzspalter sind sowohl als mobile als auch stationäre Anlagen auf dem Markt erhältlich. Mobile Holzspalter sind flexibel. Einfach an eine Zugmaschine oder das Auto angehängt, gelingt der Ortswechsel in wenigen Minuten. Schon nach kurzer Zeit ist der mobile Holzspalter einsatzbereit. Stationäre Anlagen besitzen zumeist eine hohe Leistung, sodass sie vorrangig für das Spalten von Langhölzern dienen.

 

Unterschiedliche Spaltgeräte: Der Spaltkeil macht das Rennen

Für das Spalten von Holz gibt es neben unterschiedlichen Antrieben auch verschiedene Spaltwerkzeuge. Neben dem klassischen Spaltkeil kommen Kegelspalter als Baggeranbauten oder Anbauten an Motorsägen zum Einsatz. Anbauten oder Umbauten bringen nur bedingt den gewünschten Arbeitserfolg. Sie sind für den privaten Einsatz wenig geeignet. Der Spaltkeil zerteilt das Holz schnell und mit geringem Kraftaufwand entlang der Fasern. Er ist der Favorit unter den Spaltwerkzeugen.


Mobile, liegende oder stehende Holzspalter eignen sich für den privaten Gebrauch

Mobile elektrobetriebene Geräte variieren in der Art und Weise der Zuführung des Holzes. Liegende Holzspalter verfügen über einen beweglichen Arbeitstisch. Der Keil spaltet das eingelegte Holz, das von selbst auf die Erde fällt. Das Gerät ist optimal im Einmannbetrieb einsetzbar. Holzspalter mit Zapfwellenantrieb zerteilen die Stämme vertikal durch Vorschub des Spaltkeils. Der Vorteil der kompakten mobilen Anlagen besteht in der höheren Spaltkraft. Der Einsatz beschränkt sich nicht auf kleine Holzabschnitte, sondern umfasst ganze Stammenden. Der Nachteil liegt im Gewicht des Geräts, das zudem viel Platz benötigt. Wer kurze Rundhölzer spalten will, ist mit einem mobilen, elektrobetriebenen liegenden Holzspalter gut beraten.

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