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Die Fotografie ist ein beeindruckendes Hobby, das letztendlich auch dazu führt, dass man als Ergebnis viele Fotos hat, die es zu archivieren und sortieren gilt. Glücklicherweise gibt es im Bereich Foto & Camcorder bzw. Kamera- & Fotozubehör eine große Auswahl an Produkten, die das Archivieren von Fotos auf ganz persönliche Art und Weise ermöglichen und vor allem auch erleichtern.

Individuelle Fotoarchivierung nach persönlicher Vorliebe

Möglichkeiten, Fotos von Analogkameras oder Digitalkameras zu archivieren, gibt es natürlich viele und die Methoden, die man dafür anwendet, richten sich auch stets nach den persönlichen Vorlieben. Ob die Bilder auf einem elektronischen Speichermedium wie einer externen Festplatte, einem USB-Stick, einem CD/DVD/Blu-ray-Rohling oder im klassischen Sinne in Form von ausgedruckten Fotografien gespeichert werden sollen, bleibt jedem selbst überlassen. Eine ordentliche Archivierung der Bilder ist jedoch empfehlenswert und wird mit der Zeit und der zunehmenden Menge an Fotos unausweichlich. Deshalb empfiehlt es sich, damit früh genug anzufangen und sich für eine bestimmte Struktur zu entscheiden, nach der man sich später richten kann. Hat man für sich erst den richtigen Weg zur Fotoarchivierung gefunden, ist das Wiederfinden bestimmter Bilder überhaupt kein Problem mehr, ganz gleich wie groß der Umfang im Laufe der Zeit auch werden mag.

Fotos digital archivieren

Seit einiger Zeit erlebt vor allem die digitale Fotografie einen Boom. Ein Vorteil ist, dass keine relativ kostspieligen Filme gekauft werden müssen, sondern eine wiederverwendbare Speicherkarte genutzt werden kann. Doch auch die digitalen Fotos müssen archiviert und ordentlich abgelegt werden, um später auch möglichst schnell das entsprechende Foto finden zu können.

Ordner nach Datum sortieren

Eine schnelle, einfache und sehr übersichtliche Lösung für das Archivieren digitaler Fotos ist das Benennen der Ordner und Fotos nach Datum. Pro fotografischer Session oder einem thematischen Abschnitt wird ein Ordner erstellt, der das Datum des entsprechenden Tages trägt. Hierbei sollte man dem Schema JJ.MM.TT. folgen, da man so zunächst unterscheiden kann, in welchem Jahr die Fotos geschossen wurden, sich anschließend nach dem Monat orientieren und zuletzt auch den Tag ausmachen kann. Würde man nach dem in Deutschland üblichen Datumsschema verfahren und den Tag zuerst nennen, würde sich das Wiederfinden von Fotos unübersichtlicher gestalten, da mit diesem Schema keine chronologische Reihenfolge möglich ist. Die Fotos, die sich in den Ordnern selbst befinden, können auf Wunsch nach dem gleichen Schema strukturiert werden. Zwar ist dies auf den ersten Blick nicht nötig, da bereits der übergeordnete Ordner Aufschluss darüber gibt, an welchem Tag die Fotos geschossen wurden, jedoch kann dies hilfreich sein, wenn man einzelne Fotos über die Suchfunktion des Computers sucht oder in einem anderen Ordner zusammenstellen möchte. Wer alternativ darauf verzichten möchte, die einzelnen Fotos so zu kennzeichnen, kann per Rechtsklick die Eigenschaften aufrufen und dort nachvollziehen, an welchem Tag und zu welcher Uhrzeit das Foto geschossen wurde. Wichtig ist hierbei allerdings, dass diese Angaben an der Kamera zuvor richtig eingestellt wurden. Das Durchnummerieren der Fotos ist denkbar einfach, da einfach alle betreffenden Fotos gleichzeitig markiert werden müssen, während das erste Foto in der Liste betitelt wird. Wenn dem ersten Foto der Name JJ.MM.TT-1 zugewiesen wurde, wird das zweite Foto entsprechend JJ.MM.TT.-2 genannt, was einem im Endeffekt erspart, jede Datei einzeln benennen zu müssen.

Thematische Strukturierung

Eine weitere Möglichkeit ist eine Archivierung der Fotos nach einer thematischen Struktur. Hierfür bedarf es keiner speziellen Programme, da es die Möglichkeit gibt, die Ordner selbst anzulegen und entsprechend zu benennen. Je nach den eigenen fotografischen Vorlieben kann man die verschiedenen Themenbereiche auswählen und in den Ordnern selbst noch einmal weitere Ordner anlegen, um eine klare Struktur zu schaffen. Klassische Themenbereiche wären beispielsweise Landschaft, Pflanzen und Blumen, Menschen, Tiere, Insekten und Architektur. Diese Variante der Archivierung hat den Vorteil, dass man ein Foto schnell wiederfinden kann, wenn man ein bestimmtes Bild im Kopf hat und es sofort einem thematischen Bereich zuordnen kann. Schwieriger wird es allerdings, wenn Fotos zu verschiedenen thematischen Bereichen passen können oder auf der anderen Seite keinem Thema richtig zugeordnet werden können. Dies erschwert in so einem Fall nicht nur das Wiederfinden eines Fotos, sondern bereits das Archivieren. Um die Fotos in den Ordnern selbst leichter wiederzufinden, kann man sie zusätzlich nach der bereits erwähnten Methode mit dem Datum im Namen betiteln. Insgesamt ist diese Variante nicht schlecht, wer allerdings große Mengen an Fotos hat, ist mit der Datums-Methode auf Dauer wohl besser bedient.

Programme für das Archivieren von Fotos

Spezielle Programme eignen sich ebenfalls sehr gut für das Archivieren von Fotos. Hierbei hat man meist die Wahl, die Fotos entweder nach Datum oder nach Thema zu sortieren, was das Archivieren flexibel und besonders praktisch macht. In den meisten Fällen können einzelnen Fotos oder Fotostrecken bestimmte Begriffen zugewiesen werden, sodass man die einzelnen Fotos nach diesen Kriterien sortieren und später auch schnell wiederfinden kann.

Analoge Fotos archivieren

Analoge Fotos sind Erinnerungen zum Anfassen, die gut verstaut und archiviert werden wollen. Neben der Möglichkeit, schnell auf bestimmte Fotos zugreifen zu können, spielt bei der Archivierung von analogen Fotografien auch die Sicherheit vor zu großer Wärme oder Feuchtigkeit eine Rolle. Es gibt vielfältige Möglichkeiten, Fotos zu archivieren und zu verstauen, wozu unter anderem das klassische Fotoalbum, handliche Fotoboxen und Fotobücher gehören.

Fotoboxen anlegen

In Fotoboxen kann man Fotos in verschiedenen Fächern ablegen und so thematisch oder nach Datum sortieren. Der Vorteil von Fotoboxen ist, dass sie in verschiedenen Größen erhältlich sind, sodass man Fotos in jedem Format ablegen und archivieren kann. Die einzelnen Boxen sind einfach zu stapeln und häufig auch aus sehr leichten und umweltfreundlichen Materialien wie Pappe bzw. Karton erhältlich. Hierbei könnte jedoch unter Umständen das Problem auftreten, dass man mit der Zeit irgendwann den Überblick verliert.

Ein Fotobuch als Möglichkeit zur Archivierung

Ein Fotobuch ist nicht nur eine tolle Geschenkidee, sondern darüber hinaus auch eine praktische Möglichkeit, um Fotos zu archivieren und besondere Erinnerungen dauerhaft festzuhalten. Ein Fotobuch ist ein gebundenes Buch, das für gewöhnlich in verschiedenen Papierqualitäten, Bindungen und mit Hard- oder auch Softcover erhältlich ist. Fotobücher werden meist mithilfe einer speziellen Gratis-Software erstellt, mit der das Design individuell festgelegt werden kann. Hierbei kommt es auf die Größe und Positionierung der Fotos an und darüber hinaus auch auf das Design an sich. Wer wenig Erfahrung hat oder auch mit den meist sehr einfach zu bedienenden Programmen überfordert ist, kann in den meisten Fällen auf vorgefertigte Designs zurückgreifen. Der Kreativität sind hierbei also keine Grenzen gesetzt. Ein Fotobuch eignet sich vor allem für das Festhalten von Erinnerungen an eine Hochzeit, einen Geburtstag oder einen anderen festlichen Anlass. Insbesondere ein Brautpaar freut sich sicher, wenn man selbst Fotos auf der Hochzeit geschossen hat und diese anschließend in einem Fotobuch drucken lässt. Aber auch für das heimische Regal lassen sich die vielen schönen Foto-Erinnerungen drucken und verstauen, um sie bei Gelegenheit mal herausholen und in Erinnerungen schwelgen zu können.

Klassische Fotoalben, um Erinnerungen zu sammeln

Fotoalben sind die klassische Variante zum Archivieren von Fotos. Hierbei können Fotos selbst in die entsprechenden Hüllen in ein Fotoalbum gesteckt oder auf die einzelnen, leeren Seiten geklebt werden. Um Fotos zu archivieren, sollte man verschiedene Alben zu verschiedenen Themen oder Anlässen anlegen. Der Buchrücken sollte beschriftet werden, damit schnell zu erkennen ist, was sich in welchem Album befindet. Die Ordnung fängt zwar im Fotoalbum selbst an, geht aber im Regal weiter: Auch die Alben an sich sollten thematisch oder chronologisch geordnet werden, damit man schnell auf die entsprechenden Fotos zurückgreifen kann, sofern dies erforderlich ist. Auch die Dias, sofern welche vorhanden sind, oder Sicherungskopien auf CD sollten direkt in den entsprechenden Alben verstaut werden, um auf Wunsch Abzüge anfertigen zu lassen. Für das Archivieren von analogen Fotos eignet sich am besten die entsprechende Unterkategorie Fotoalben & -archivierung. Für die digitale Archivierung werden Sie in der Kategorie Computer, Tablets & Netzwerk und der Unterkategorie Laufwerke & Speichermedien fündig.

Fazit

Wer gern fotografiert oder auch nur ab und zu einige Schnappschüsse im Urlaub tätigt, muss eine passende Möglichkeit finden, um seine Fotos archivieren und für lange Zeit aufbewahren zu können. Im digitalen und analogen Bereich gibt es eine große Vielzahl von Möglichkeiten, Fotos zu archivieren und sicher zu verstauen. Zu den Klassikern gehört das Anlegen von Ordnern auf dem Computer oder das Einkleben von entwickelten Fotos in ein Fotoalbum. So oder so ist es wichtig, eine gewisse Ordnung zu schaffen, um die Übersicht nicht zu verlieren und auf Wunsch möglichst schnell das passende Album aus dem Regal zu ziehen oder schnell den richtigen Ordner wiederzufinden, in dem die Fotos des letzten Urlaubs abgelegt worden sind. Eindeutige Bezeichnungen und eine chronologische Anordnung können hierbei sehr hilfreich sein.

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