Höxter Fürstenberg- Noch immer ein Ausflug wert?

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Beinhalteter Rat dieses Textes: Es gibt nur noch drei Sondertage beim Verkauf der reduzierten Waren.

Ein schlicht weißes Porzellan, möchte meine Schwester haben. Seit Wochen geht bereits die Suche. Höxter liegt keine 2 Fahrstunden von daheim entfernt, so sind wir mit freudiger Erwartung nach Höxter zur fürstenberger Porzellanmanufaktur gefahren. Auch nun sucht meine Schwester weiter nach dem perfekten Porzellan. Der Rest des Ausflugtruppe ist enttäuscht von der Veränderung bei Fürstenberg.

Als erstes, war uns aufgefallen, dass der kleine Laden im Hof umgezogen ist. Doch die Aufsicht auf eine größere Verkaufsfläche machte Hoffnung. Dann der Schlag mit dem Klingelbeutel: Das sind die original Preise und das trotz ohne Zwischenhändler. Selbst die Geschäfte im Dorf, gleich gegenüber von Fürstenberg sind Preisgünstiger. Es werden nur noch vielleicht an die 10 Gedeck Serien, im Verkaufregal mit eben unglaublich hohen Preisen im nicht schmeichelhaftee Weise aufgereiht dageboten. Golden Jazz oder andere flippigere Porzellanserien, welche man noch im Musuem von Fürstenberg sehen kann- sucht man vergebens. Das übrschaubare "reduzierte Saisonmodelle Regal" fällt alleine durch die dunklen, schlammige Töne auf. Dafür wird aber wohl gut mit Taschen und Scharls Geld verdient, selbst Perlenschmuck wird nun an der Kasse verhökert.

Nein. Das war nichts, dieser Ausflug in das überholte Konzept. Die Qualität ist immer noch spitze, keine Frage, aber dann kann ich auch günstiger hier in der Gütersloher City Fürstenberg einkaufen.

Um den Aufenthalt mehr koffeinhaltigen Schwung zu geben sind wir ins Cafe eingekehrt. die Zielgruppe war hier eben so stark vertreten wie im Verkauf. Zwei Herrschaften. Die Stimmung des Personals, bestand darin, dass man auf der Terasse ein Gebölke hören durfte. Man beim Zurückziehen der qualitativ schlechten Gartenstühle, sih gleich die Hände säubern mußte. Es war Mittag und noch niemand der Cafebetreiber war dazu im Stande, die dicke schicht an Läusekot, welcher aus den Bäumen stammte zu entfernen.

Das Museum. Hatten wir beim Familienausflug: Höxter 2002 genügend betrachtet und uns an den wunderschönen gedecken, Tischdekorationen und den wunderbaren Bau des gebäudes angesehn. Nach dem  mäßig tollen Essen, hatten wir drei Frauen uns aber entschlossen gleich nach Paderborn zum Schoppen zu gehen- den Frust wollten wir nichtnoch mit einem Museum halbherzig beenden.

 

Mit einer letzten Information möchte ich nun enden: "Der nächste Sonderverkauf ist irgendwann im September." Der original Wortlaut der Verkäuferin. (Super solche Kompitenz einer Verkäuferin, die in einem übersichtlichen Lokal und zwei Arbeitskolleginenn, weche eine Kasse bewachen, wirklich eine Flucht heim wehrt.)

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