Hochzeitskleider im Trend – für den schönsten Tag

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Das Top-Thema vor der Hochzeit ist und bleibt das Brautkleid. Denn dieser unvergessliche Tag verdient ein unvergessliches Kleid. Eines, in das Sie so verliebt sind, wie in den Menschen, den sie heiraten - weil es einfach umwerfend, wunderschön und einmalig ist. Welche Hochzeitskleider gerade die Modewelt verzaubern? Wir haben die wichtigsten Trends und Tipps in diesem Ratgeber zusammengestellt.
 

Hochzeitskleider

 
 


 

Worauf Sie beim Kauf Ihres Brautkleids achten sollten


Welche Farbe, welches Material, welcher Stil? Ganz einfach: Ihr Brautkleid muss gefallen - vor allem dem Menschen, den sie heiraten und Ihnen selbst. Wenn Sie beide vor dem Altar dann noch zusammenpassen, perfekt. Passen sollte das Brautkleid aber nicht nur zu Ihnen, sondern auch zu Ihren Maßen. Denn wer schön sein will, muss noch lange nicht leiden. Im Gegenteil: Zur Feier des Tages sollten Sie sich rundum wohlfühlen. Beim Ja-Wort, vor der Kamera und beim Tanzen, wenn Sie Ihre neuen Brautschuhe tragen. Denken Sie also neben dem Aussehen auch an die Bequemlichkeit. Belohnt werden Sie mit vielen entspannten Momenten auf Ihrer Hochzeit.

Wie eine Prinzessin zum Altar: mehrlagige Tüllröcke mit Glitzer-Effekten

 

Davon träumen viele Frauen seit ihrer Kindheit: heiraten wie eine Prinzessin. Das bedeutet weite, ausufernde Röcke mit jeder Menge Volumen. Mehrlagige Volants, Unterröcke aus Tüll, wellenförmige Rüschen und zarte Drapierungen sorgen für XXL-Röcke. Heutzutage stehen romantische Brautkleider wieder hoch im Kurs. Die wallenden Röcke finden einen spannenden Kontrast in schmalen oder gar schulterfreien Oberteilen.
Tipp: Glitzernde Akzente durch Strass, Pailletten und Perlen krönen das märchenhafte Brautkleid.


Zeigen Sie Dekolleté: Blickfang durch transparenten Ausschnitt

 

Transparenz und Spitze sind wieder gefragt. Tiefe Dekolletés werden mit raffinierter Spitze oder halbdurchlässigem Organza ausgeschmückt und ziehen die Blicke auf sich.
So zeigen Sie Haut, ohne zu tief blicken zu lassen. Hier treffen sich feminine Eleganz und edle Stoffe, um Sinnlichkeit zu feiern. Und das übrigens mit beinahe jeder Ausschnitt-Form.
 


 

  Hollywood lässt grüßen: wild-romantisch wie beim Great Gatsby

 

Die wilden 1920er finden ihren Weg von der Kinoleinwand vor den Traualtar. Filme wie der Great Gatsby stehen Pate für diesen Trend. Kleider mit schmalen Silhouetten und tief sitzender Taille vermitteln beschwingte Leichtigkeit. Zarte Spitze und glatte Seide gehen Hand in Hand.

Verblasste Farben von Offwhite über Hellgelb bis Altrosa verstärken den Vintage-Charakter: Diese Brautkleider bestechen durch Schlichtheit und Retro-Charme. Das Outfit wird stilecht durch eine Bubikopf-Frisur mit Haarband ergänzt.
Passend zum Motto der Hochzeitsparty spielt eine Charleston-Band. Live, versteht sich.


Royal verschlossen: lange Ärmel und hoher Kragen á la Kate Middleton

 

Ein echtes Traumkleid präsentierte Herzogin Kate zu ihrer Hochzeit und setzte damit einen neuen Trend. Hochgeschlossene Brautkleider zählen seitdem zu den beliebtesten Modellen. Auf Transparenz muss nicht verzichtet werden, denn das Dekolleté scheint dank Spitze leicht durch.

Die dreiviertel langen Ärmel sind komplett aus Spitze gefertigt. Sie formen schöne schlanke Arme und legen die Betonung auf die Handgelenke. Schöner Nebeneffekt, wenn Sie sich nicht im Hochsommer heiraten: Sie frieren nicht so leicht.
 


Träger aus Spitze und kurze Ärmel lösen schulterfreie Kleider ab
 

 

Wer etwas mehr Haut zeigen möchte, wählt Träger aus feiner Spitze. Sie sorgen für sicheren Halt im Oberteil. Eine perfekte Lösung für alle Bräute, die eigentlich gerne ein schulterfreies Kleid tragen möchten, sich darin jedoch unwohl fühlen.

Generell darf es hier ein bisschen mehr Stoff sein. Kurze Ärmel aus edler Spitze verleihen dem Brautkleid eine extra Portion Romantik.
Ein weiterer Vorteil: Kräftige Oberarme rücken in den Hintergrund.


Retro-Bräute: hohe Taille und 1950er-Jahre Vintage Look mit kurzem Rock

 

Ein Hochzeits-Highlight für alle Fans des Rock‘n Roll ist ein Kleid mit Petticoat und einem kürzeren Rock. Die verspielten, detailverliebten Kleider im Retro-Look legen die Betonung auf die Taille. Sie wird gerne durch einen farbigen Gürtel oder ein florales Element akzentuiert.

Im Hinblick auf die Accessoires können Sie sich bei den kurzen Kleidern austoben: Peeptoes sind ein Must-Have. Ein Fascinator oder ein Haarband darf genauso wenig fehlen wie ein kleines Handtäschchen. Dazu groovt eine Rock'n Roll Band - Marylin Monroe hätte nicht schöner heiraten können.


Mehr Farbe: Akzente rocken die Hochzeit
 

 

Reines Weiß allein muss nicht sein. Nicht umsonst gehört nach altem Brauch etwas Geborgtes, etwas Altes und etwas Blaues zur Ausstattung einer Braut. Modische Akzente setzen jetzt vor allem Gürtel: Ob in frischer Farbe oder rockigem Schwarz, sie betonen je nach Stil die Taille von elegant bis frech.

Wer gerne gegen den Strom schwimmt, wählt ein Kleid ganz aus schwarzer Spitze. Mit hellem Stoff hinterlegt, wirkt sie noch intensiver. Wahlweise ist der Unterstoff ebenfalls Schwarz. Dann schimmert nur an den transparenten Stellen die Haut hindurch: Das wirkt geheimnisvoll.
 


Nach allen Seiten schön: tiefe Rückenausschnitte

 

Ein im Rücken tief dekolletiertes Kleid ist ein echter Eyecatcher. Zeigt sich die Vorderseite hier meist schlicht, so offenbart das Rückteil viel Haut und tiefe Einblicke. Ein raffinierter Wasserfall-Ausschnitt passt zu weich fließenden Stoffen und ist sehr elegant. Verträumt-romantisch wirken mit Spitze eingefasste oder mit semitransparentem Organza unterlegte Ausschnitte. Passend dazu tragen Sie einen BH, der den Rücken frei lässt.

 


Reminiszenz an eine griechische Göttin: asymmetrische Träger

 


Eine Göttin steht für makellose Schönheit. Adaptiert findet sich diese Idee in schlichten und doch auffälligen Brautkleidern mit asymmetrischen Trägern. An schmalen Oberteilen wird der Stoff hierfür aufwendig drapiert. Eine schöne Ergänzung findet der einzelne Träger durch eine Blüten-Applikation.

Zu dem diagonalen Schnitt passen fließende und vor allem lange Röcke. Mit einer leicht erhöhten Taille im Empire-Schnitt lässt sich ein kleiner Bauch kaschieren. So schreiten Sie erhaben zum Altar.

 

 


Die Braut hat Hosen an: modern im Anzug
 

Nicht alle Frauen tragen gerne Kleider und Röcke. Warum sollten sie es dann ausgerechnet an ihrer Hochzeit tun? Die klassische Alternative ist der weiße Hosenanzug: aus edlen Stoffen, traditionell oder modern geschnitten, mit oder ohne Applikation. High Heels machen das Outfit elegant, burschikos wird es mit locker gebundener Seiden-Krawatte.
Sie wollen am Tag der Tage keine Kompromisse? Dann lassen Sie sich Ihren Anzug auf den Leib schneidern. Das geht übrigens auch mit einem Kleid - 
Brautmode nach Maß gilt als Non plus ultra auf dem Weg zum Altar.

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