Hilfe bei Hardwarebesorgungen kann gefährlich sein

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Wir haben uns kürzlich die Webseiten verschiedener IT-Dienstleister angeschaut. Auffällig waren Formulierungen wie: "Wir sind Ihnen beim Kauf von Hard- und Software behilflich." Klingt ja erst mal toll. Ist es das wirklich?
Der IT-Dienstleister ermittelt erst mal den Bedarf, dann wird online nach dem günstigsten Angebot geschaut, dann muß bei einem oder mehreren Online-Händlern ein Benutzerkonto angelegt werden und dann muß noch der Bestellvorgang (oder auch mehrere Bestellvorgänge durchgeführt werden). Schwupp die Wupp, schon sind zwei oder mehr Arbeitsstunden weg, für die der Dienstleister natürlich bezahlt werden will. Oft übersteigen dabei die Kosten des Dienstleisters die Ersparnis beim Onlinekauf.
Ok, dies ist noch verschmerzbar, wenn man gewillt ist, für Beratung Geld zu zahlen. Wenn mit der Bestellung etwas schief geht, hat den schwarzen Peter der Kunde. Natürlich ist der Dienstleister behilflich (gegen Geld natürlich). Falls jedoch etwas richtig schief geht (z.B. Händler verweigert die Rücknahme oder braucht zwei Monate für die Garantieabwicklung), ist der Dienstleister fein raus und wäscht seine Hände in Unschuld.
Was können wir also empfehlen? Beratung bei den meisten Ladengeschäften ist kostenlos und auch bei Online-Händlern möglich (manchmal geht es halt nicht per Telefon, sondern nur per mail). Wem dies zu viel Mühe bereitet sollte alles aus einer Hand kaufen.
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