Hexenkind von Sabine Thiesler

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Kurzbeschreibung

Ein Pilzesammler entdeckt in einem einsam gelegenen alten Bauernhaus in der Toscana eine schlimm zugerichtete Leiche. Der deutschstämmigen Sarah, Frau des Trattoriabesitzers Romano, hat jemand die Kehle durchgeschnitten. Dieser Mord ist aber erst der Anfang für ein Verhängnis, das vor Jahren in Deutschland begann, sich nun über die ganze Familie auszubreiten beginnt und sich bis zu einem bitterbösen Ende steigert.



Nachdem ich schon das erste Buch von Sabine Thiesler "Der Kindersammler" regelrecht verschlungen habe, war ich natürlich sehr gespannt auf ihr zweites Werk und ich kann wirklich sagen, dass ich keinesfalls enttäuscht wurde. Zwar geht es in "Hexenkind" nicht ganz so brutal zu wie in ihrem Debüt, aber der Spannungsbogen blieb immer erhalten und ich konnte das Buch gar nicht mehr weglegen. Die Geschichte ist wirklich sehr gut gedacht und macht es möglich mit allen Charakteren mitzufühlen, ihre Gedanken und Gefühle nachvollziehen. Insgesamt fand ich "Hexenkind" einfach super, und kann es jedem weiterempfehlen.
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