Heute schon geclipt? Die verschiedenen Formen von Haar-Clips

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Heute schon geclipt? Die verschiedenen Formen von Haar-Clips

Wer hätte gedacht, dass das Patent auf Haarclips gerade einmal annähernd sechzig Jahre alt ist. Haarclips als zweiteilige, flügelige Klippspange ließ sich der Amerikaner Edward F. Zore im Jahr 1957 patentieren. Die im US-Amerikanischen "Barrette" genannte Form ist sogar noch jüngeren Datums und wurde erst im Jahr 1971 von Malcolm Laughton erfunden und zum Patent angemeldet. Mit diesen zwei bekanntesten Formen der Haarclips lassen sich viele moderne Frisuren schaffen. Entdecken Sie die Vielfalt von Clips und Frisurentipps.

 

Mal eben schnell die Haare zusammenbinden

Sobald die Haare die Kinnlänge überschreiten, können Sie bei bestimmten Tätigkeiten auch schon einmal nervig sein und stören. Das gilt beim Sport ebenso wie bei der Hausarbeit. Auch von Berufs wegen müssen längerer Haare oft zusammengebunden werden. Das geht mit einem handelsüblichen Haargummi, sieht aber mit einem Haarclip oder einer Haarspange ungleich edler aus.

 

Schicke Frisur und Schmuck für Ihr Haar

Mit Haarklammern und Clips können Sie einzelne Haarsträhnen in einer gewünschten Position halten oder auch Hochsteckfrisuren kreieren. Damit die Haarclips nicht nur zu Ihrem Typ, sondern auch zu Ihrem Outfit passen, finden Sie zahlreiche verschiedene Ausführungen, beispielsweise in Metall, Kunststoff oder auch unterschiedlichen Farbtönen. Für den großen festlichen Auftritt lassen sich Haarspangen elegant mit Haarschmuck kombinieren. Auch lassen sich so Blüten gut im Haar befestigen. Ob Dutt, Chignon oder Retrolook, über einhundert verschiedene Hochsteckfrisuren lassen sich mit Spangen, Clips und Klammern zaubern.

 

Clip, clip, hurra – noch eine andere Art der Haarclips

Wenn Sie eine richtige Löwenmähne haben möchten, benötigen Sie erst einmal viel Zeit und Geduld. Ihr Haar wächst im Schnitt ungefähr einen Zentimeter pro Monat. Eine Haarlänge von 6o cm benötigt also rund 60 Monate Zeit – vorausgesetzt, es wird nicht geschnitten. Viel schneller und unkomplizierter geht es deshalb mit Haarverlängerungen, sogenannten Extensions. Als einzelne Strähnen oder voluminöse Haarpracht lassen sich diese mittels Clips in das vorhandene Deckhaar einarbeiten. Der Vorteil: Sie lassen sich auch ebenso schnell wieder entfernen, und Ihr Haar hat wieder die ursprüngliche Länge. So können Sie variabel, für jede Gelegenheit, Ihre Haarlänge gestalten und verändern.

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