Harry Potter und der Halbblutprinz

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Harry Potter und der Halbblutprinz



Der sechste Teil der Buchreihe beschreibt das Wiedererstarken Lord Voldemorts und seiner Todesser, die nun allgegenwärtig sind. Es kommt zu immer mehr Zwischenfällen, die auch auf die Welt der Muggel überzugreifen beginnen. Menschen verschwinden spurlos oder werden auf mysteriöse Weise getötet, rätselhafte Unglücke ereignen sich, und ein unheilverkündender Nebel überzieht das Land.

Für Harry Potter, der mittlerweile völlig rehabilitiert ist, beginnt das sechste Schuljahr in Hogwarts. In der Welt der Magie verbreitet sich das Gerücht über die Propheziehung, die ihn als den ,,Auserwählten" beschreibt, jenen Zauberer, der allein Lord Voldemort endgültig stoppen kann. Harry hat jedoch ganz andere Probleme, schliesslich muss er sich auch mit dem Schulalltag befassen. Eine gewaltige Hilfe ist ihm dabei ein gebrauchtes Buch über Zaubertränke, das von seinem geheimnisvollen Vorbesitzer, dem sogenannten Halbblutprinzen, mit nützlichen Anmerkungen übersät wurde. Harry erhält außerdem das Privileg, von Albus Dumbledore Privatunterricht zu bekommen, bei dem er immer mehr Einblicke in Vergangenheit sowie Denk- und Vorgehensweise Voldemorts erhält. Mit Harrys Hilfe findet Dumbledore schliesslich heraus, weshalb Lord Voldemort bisher nicht vernichtet werden konnte.

Auch in der Liebe ergeben sich für Harry und seine Freunde Ron und Hermine neue, nicht immer einfache Situationen. Während des Schuljahres ereignen sich ausserdem rätselhafte Anschläge, in die – jedenfalls nach Harrys Meinung – Draco Malfoy verwickelt zu sein scheint. Das Buch endet mit offenen Fäden, die im siebten Band der Reihe aufgegriffen werden.
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