Häckseln

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Mit einem Häcksler zerkleinern Sie Schnittgut und Gartenabfälle.

Die Größe und Leistungsstärke des Gerätes sollte Ihren Ansprüchen genügen. Je nach Dicke der Äste, die sie hineingeben wollen, brauchen Sie einen entsprechend ausgeführten Häcksler. Stellen Sie das Gerät auf ebenem Boden auf. Achten Sie darauf, dass Sie genügend Platz zum Arbeiten haben. Tragen Sie bei der Arbeit mit dem Häcksler nichts, das sich in der Maschine verfangen könnte. Zudem sollten Sie eine Schutzbrille und Gehörschutz, wie auch Handschuhe tragen. 

Geben Sie das Häckselgut so in den Einfülltrichter des Häckslers, dass es die Maschine selbsttätig einziehen kann. "Stopfen" Sie nichts hinein. Hängt das Häckselgut im Einfülltrichter, so können Sie mit dem mitgelieferten ‚Stopfer' Holz nachschieben. Fassen Sie niemals in die Maschine. Äste schieben Sie mit der stärkeren Seite voran in das Gerät. Geben Sie krautiges Material und holziges Material abwechselnd oder gemischt in das Gerät. Achten Sie darauf, dass sich im Häckselgut keine Nägel, Drähte, Schnüre oder Steine befinden. 

Haben Sie Ihre Arbeit beendet, dann ziehen Sie den Netzstecker des Häckslers. Wie alle Maschinen sollte er sauber und trocken aufbewahrt werden. Reinigen Sie das Gerät deshalb nach der Benutzung. Pflanzensäfte, Pflanzenfasern und Erde wirken stark Rost fördernd und werden sehr hart, wenn sie austrocknen. Die Häcksel können Sie für Ihrem Kompost nutzen. Als Mulch leistet Ihnen das gehäckselte Gut wertvolle Dienste. Trockene Häcksel können auch als Tierstreu eingesetzt werden. Verteilen Sie eine dünne Schicht frischen Häcksels von Grünpflanzen auf ihren Beeten als Düngung. Der Abbau wird gefördert, wenn Sie diese leicht in den Boden einarbeiten. Verwenden Sie hierzu keine Pflanzen, die Samen tragen


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