Grundprinzipien der Montessori-Pädagogik

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"Hilf mir, es selbst zu tun"

Die Bitte eines kleinen Mädchens wird zum Leitsatz der Montessoripädagogik. Die Prinzipien der Montessori-Pädagogik sind:

  • Kinder in ihrer Persönlichkeit zu akzeptieren, ihnen achtsam zu begegnen und sie auf ihrem Entwicklungsweg liebevoll und hilfsbereit zu begleiten.
  • Kindern eine "vorbereitete und entspannte Umgebung" zu schaffen, in der sie innerhalb feststehender, klarer Grenzen selbständige und freie Entscheidungen treffen können.
  • Eine Umgebung zu schaffen, in der Kinder nach ihren ganz persönlichen Bedürfnissen, Fähigkeiten und Interessen tätig werden können, eine Tätigkeit, die Voraussetzung für Entwicklung und Lernen ist.
  • Kindern helfen, ihren Willen zu entwickeln, indem man ihnen Raum für freie Entscheidungen gibt.
  • Den Kindern Gelegenheit zu bieten, dem eigenen Lernbedürfnis zu folgen. Denn Kinder wollen nicht nur irgendetwas lernen, sondern zu einer bestimmten Zeit etwas ganz Bestimmtes. (Sensible Phasen)
  • Kindern zu helfen, selbständig zu denken und zu handeln Schwierigkeiten überwinden statt ihnen auszuweichen.

Die Rolle des Erwachsenen in der Montessoripädagogik:

  • Der Erwachsene bleibt im Hintergrund und versteht sich als Beobachter, Helfer und Begleiter
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