Grundangeln mit Feederrute

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Grundangeln mit Feederrute

Dicke Rute und schweres Blei, so bin ich vor kurzen noch ans Wasser gefahren, um mir die Aale vom Grund des Gewässers zu holen.

Schön weit rausgeworfen, die Schnur etwas zurückgezogen und den Bissanzeiger eingehangen.
Da, es ruckt oder hat es, doch nur gewackelt? Hängt der Bissanzeiger jetzt höher oder doch nicht? Was ist nun, war wohl doch nichts oder ist das Wurmbündel schon abgefressen? Nach einer Stunde sehe ich nach, ob noch alles dran ist. Natürlich noch alles dran.

Damit ist jetzt Schluß!

Ging doch früher besser. Na klar, da habe ich die Angel einfach fast senkrecht hingestellt, die Schnur straff gehalten und nur die Spitze beobachtet.
Vorraussetzung, die Angel mußte eine möglichst weiche Spitze haben.

Also, ab in den Angelladen.
Hier bin ich auf Feederruten gestoßen.
Feederruten sind Angelruten, mit sehr feinen Spitzen aus Glas - oder Kohlefasern. Zu jeder Angel gibt es in der Regel drei verschieden starke Spitzen dazu. Die Spitzen sind so elastisch, dass man sie leicht auf 180° verbiegen kann. Keine Angst die brechen nicht.
Um eine möglichst gute Bissanzeige zu gewährleisten, sollte sich swischen Angel und Sehne ein Winkel von 90° befinden.
An der feinen Spitze kann man jeden Biss gut erkennen, ohne, dass ein extra Bissanzeiger nötig ist, ausser, wenn ich mal mit etwas anderem beschäftigt bin, knipse ich an der Spitze ein Aalglöckchen an.

Fazit: Immer mal sehen was es neues gibt und die alten Knüppel in den Schrott, dass hilft der Wirtschaft und auch dem erfolg beim Angeln.

Petri Heil

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