*(Groß-) Mutters Wissen und ihre Weisheit...*

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Gerade heute zum Muttertag...

Zugegeben, nicht alles ist gut oder gar besser, was Oma und Mutter zum Besten geben wollen, jedoch so einige über Generationen weitergegebene Hausrezepte erweisen sich als wesentlich hilfreicher, als so manches, chemiegeladene und mit Nebenwirkungen behaftete, vom Hausarzt verschriebene Medikament.

Ich möchte nur annähernd daraufhin weisen, wie oft und leichtfertig Antibiotika verschrieben werden, mit dem Resultat, dass wir, und besonders unsere Kinder, die von klein auf und oft auch viel zu früh, mit diesem Radikal-Medikament konfrontiert werden, immer häufiger resistent auf derartige Medizin reagieren. Antibiotika sind absolut eine segensreiche Sache um gewisse Bakterien und Viren zu bekämpfen, aber manchmal hat das Ganze ein Gesicht von "... mit Kanonen auf Spatzen schiessen".

Es hilft oft schon Mutter und Großmutter zu fragen, wie man früher mit gewissen Erkrankungen umgegangen ist. So mancher gute Tipp von ihnen erweist sich schnell als einfache, aber hilfreiche "Medizin".

Gerade in Haushalten mit Kindern sollte man diese Erfahrungen unserer Vorfahren unbedingt verinnerlichen und seinen Kindern wiederum weitergeben.

Wie gesagt, nicht alles Neue muss auch automatisch gut und besser sein.

Buchtipp:

"Das Heilwissen der Bauern"  (Susanne Seethaler)

"Das Heilwissen der Frauen vom Land" (Susanne Seethaler)

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