Gesundheitsbringende Unterschied bei Kefir und Kombucha

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Hallo liebe Leser,

in Deutschland herrscht nachgewiesen ein Vitamindefizit, dieDefizite kann man aber durch Kefir und Kombucha vermindern, Diabetes Typ 2 kann man durch gesunde Ernährung sogar heilen. Ich selbst habe Typ 2  und habe meine Werte zu 50 % Verbessert, (Hausärztlich bestätigt).

Milchkefir:                                                                                                                                                       Die sehr bekömmliche, unsere Verdauung und unser Wohlbefinden fördernde Wirkung des Milchkefir ist vor allem auf seine einzigartige Kombination lebender Mikroorganismen zurück zu führen.                       Milchkefir enthält viele gesunde Omega 3 Fettsäuren wie sie sonst in Fisch vorkommen. Es sollen folgende Vitamine und Mineralstoffe im Kefirdrink enthalten sein, Vitamin A, B1, B2, B6, B12, C und D sowie Folsäure und Niacin als auch Calzium, Eisen, Jod.

Wasserkefir:                                                                                                                                                   Die Japankristalle produzieren ein süss-saures Getränk, was an Bitterlemon oder jungen Federweisen erinnert. Insgesamt herrscht im Getränk Wasserkefir ein saures Milieu in dem Fäulnisbakterien sowie Krankheitserreger sich schlecht vermehren können.  Im Wasserkefir leben die Bakterien und Hefen  -Lactobacillus brevis- Streptococcus laetis- Saccharromyces cerevisiae. Wie alle Hefen, sind die auch alle Vitaminhaltig, besonders Vitamin B, aber auch C und D.

Kombucha:                                                                                                                                                Die Kombuchasymbiose bekommt durch ihre sehr vielen Gesundheit verbessernden Stoffe,weltweit eine immer grössere Fangemeinde. Ein hässlicher dicker Pfannkuchen, wir sie auch oft genannt. Der Teepilz produziert jede Menge wertvolle Entzyme und Vitamine. Bei der Gärung entstehen folgende Inhaltsstoffe an wertvollen organischen Säuren: Essigsäure, Weinsäure, Folsäure, Oxalsäure, Usininsäure, sowie auch Natrium, Kalium, Kalzium, Kupfer, Zink und Mangan.                                                                              Dazu liefert die Symbiose auch die Vitamine  B1, B2, B3, B6, B12, C, D, E, sowie K.

Was schliesse ich nun daraus:  Es sind im Milchkefir sowie im Kombucha die meisten Vitamine, doch auch verschiedene Vitamine und Mineralstoffe.

Da ich ja alle Kefirsorten  und Kombucha trinke, dabei meine Werte 50% verbessern konnte, muss ich sagen, es ist von Vorteil alle Sorten zu Hause zu haben.  Dabei können diese Wellness Drinks auch noch Verbesserungen bei Blutzuckerwerten, Nierenleiden, Bluthochdruck, Herzkrankheiten, Bauchspeicheldrüse, Blutfette, Gicht, Leber, Milz, sowie Schlappheit und Müdigkeit bringen.                                                    Also macht was aus eurer Gesundheit, wie sage ich immer:

-gesund leben - Gesundheit ist Leben-

einen gesunden gruss liebe Leser vom Kefironkel

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