GdP-Aufkleber als Knöllchenschreck?

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Da in den meisten Bundesländern die Überwachung des sogenannten "ruhenden Verkehrs" inzwischen auf die Kommunen (Städte bzw. Verbandsgemeinden oder Gemeinden) übergegangen ist, gehören die sogenannten Politessen /Politeure(?) -im Fachjargon "Hilfspolizeibeamten"- auch nicht mehr zur Polizei, sondern zum Ordnungsamt, sind also auch keine Mitglieder von einer der beiden Polizeigewerkschaften (GdP bzw. PDB). Aber auch schon früher waren solche Aufkleber meist wirkungslos, denn die wenigsten "echten" Polizeibeamten hätten sich einen solchen Aufkleber an ihr Auto geklebt: Erst einmal muß nicht jeder wissen, wer Polizeibeamter ist und zweitens führt bei einem Parkverstoss auch unter Kollegen in der Regel kein Weg an der Verwarnung vorbei.Auf kleineren und mittleren Dienststellen kannte man die Autos der Kollegen übrigens auch ohne Aufkleber. Aber auch da gab es zumindest einmal eine mündliche Verwarnung, wenn es unzulässig geparkt war. Ausgenutzt hat dieses Entgegenkommen aber meines wissens so gut wie nie jemand. Also kann man an GdP-Aufklebern sehr wohl etwas ablesen, nämlich dass der Besitzer des Wagens mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit eben kein Polizeibeamter ist.Und so ist diese Vorspiegelung falscher Tatsachen gerade ein Grund...

 

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Polizeiaufkleber

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