Ganz großes Kino! So wird Dein Wohnzimmer zum Filmpalast

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Unser Autor Lukas liebt Filme und will perfektes Bild sowie brachialen Sound nicht nur im Kino, sondern in seinen eigenen vier Wänden erleben. Nun hat er seinen Traum verwirklicht und sich ein Heimkino erster Güte eingerichtet. Hier verrät er uns wie er das Projekt angegangen ist.
Keine lauten Sitznachbarn oder Smartphone-Süchtige: In seinem Heimkino gibt Lukas den Ton an.
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Keine lauten Sitznachbarn oder Smartphone-Süchtige: In seinem Heimkino gibt Lukas den Ton an.

Du liebst das Kino, aber Dich nerven die Popcornkauer und Whatsapp-Schreiber, durch die jede Vorstellung für Dich zum Selbstbeherrschungstraining wird? Du interessierst Dich nur für wirklich perfekte Filme, aber „Ghostbusters“ läuft halt leider nicht jedes Wochenende? Mir ging und geht es ganz genauso. Bei mir kam noch strafverschärfend hinzu, dass ich originalsprachige Filme liebe, die in meiner Stadt nun mal von keinem Kino gespielt werden. Nach jahrelangem Frust war es deswegen jetzt, nachdem ich in eine neue Wohnung gezogen bin, endlich an der Zeit, Nägel mit Köpfen zu machen.
Im Folgenden werde ich Dir beschreiben, wie ich mein Heimkino geplant und montiert habe, und Dich dabei hoffentlich vor allen Fallstricken bewahren, über die man stolpern könnte. Ich bin alles andere als ein genialer Handwerker, trotzdem hat alles auf Anhieb funktioniert, und das lag wahrscheinlich an zwei Faktoren: Zeit und Planung. Denke nicht, dass Du, wenn der Paketbote Dein Equipment vorbeigebracht hat, am selben Tag einen Filmabend starten kannst. Das wird nicht klappen.
Ein gut geplanter Aufbau erleichtert hinterher die Ausführung
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Die Planung

Bevor es los geht, ist ein richtiger Plan für den Aufbau des Heimkinos essenziell. Wichtig ist zum Beispiel, dass Beamer und Leinwand fest an der Zimmerdecke oder -wand installiert werden können. Komm nicht auf die Idee, Du könntest jedes Mal, wenn Du einen Filmabend startest, ein paar Möbel wegrücken und dann Beamer und Leinwand aufbauen! Wenn es um Dein Wohnzimmer und keinen extra Heimkinoraum geht, denk außerdem daran, dass es nicht rund um die Uhr als Kino genutzt wird. Ein Heimkino fügt sich idealerweise so in Deine Inneneinrichtung ein, dass es nicht weiter auffällt, solange es nicht in Betrieb ist.
Mit der Bilddiagonale einer Leinwand kann kein Fernseher mithalten
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Mit der Bilddiagonale einer Leinwand kann kein Fernseher mithalten

Size matters...

Überprüfe vor dem Kauf, was Beamer und Leinwand bei dir leisten können. Auf der Website von Benq gibt es beispielsweise ein Tool, in das Du die Maße Deines Raums und die Positionierung des Beamers eintragen kannst und so einen Eindruck davon bekommst, wie groß Dein Beamerbild mindestens und höchstens wird. Ich war beeindruckt davon, was ich für ein monströs großes Bild in mein 3,60 x 4 Meter Wohnzimmer bekomme: Theoretisch könnte ich die komplette 3,60-Meter-Wand bespielen. Ob so etwas sinnvoll ist, muss jeder für sich entscheiden; im Kino in der ersten Reihe sitzen, ist schließlich ebenfalls ein fragwürdiges Vergnügen. Ich habe mich letztendlich für 2,82 Meter Bildbreite entschieden.
Meine Boxen haben im Regal Platz gefunden
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Meine Boxen haben im Regal Platz gefunden

Standort der Boxen

Überlege Dir außerdem, wo die Boxen stehen oder hängen werden. Die beiden Boxenpaare (hinten und vorne) sollten möglichst parallel zueinander und auf Ohrhöhe angebracht sein. Der Center kommt natürlich nach vorne in die Mitte, den Subwoofer kannst Du eigentlich überall in den Raum stellen, solange Du ihn nicht direkt in eine Ecke stellst, wo sich der Schall verfangen und den Klang verfälschen würde, und solange er nicht dazu einlädt, als Ablage oder Sitzgelegenheit missbraucht zu werden.

Die Geräte

Im folgenden Absatz gebe ich ein paar Tipps, welche Geräte du für dein Heimkino brauchst und worauf du beim Kauf achten solltest.
 
Beamer: Leinwand:
  • klarer Vorteil selbst gegenüber weiß gestrichener Wand.
  • Varianten mit schwarzem Rahmen bieten subjektiv mehr Kontrast.
  • rahmenlose Varianten bieten mehr Bilddiagonale bei gleicher Größe.
  • schalldurchlässige Leinwände ermöglichen das Anbringen von Lautsprechern hinter der Leinwand.
  • motorbetriebene Leinwände kosten nur wenig mehr und machen die Bedienung sehr komfortabel.
Empfehlung: eSmart MIMOTO / Ultraluxx Deluxe
 
5.1 Receiver:
  • Der Receiver sollte mindestens 5.1-Ton bieten, damit Du Surround-Sound plus Subwoofer genießen kann (keine Sorge, Geräte, die weniger unterstützen, sind Exoten).
  • Einsteigergeräte zwischen 200-300€ liefern bereits ein gutes Ergebnis.
  • Achte darauf, dass genug HDMI-Anschlüsse für Deine Geräte vorhanden sind.
  • optional sind Netzwerkfunktionen zum Streamen von Musik nett, aber nicht nötig. Viele Blu-Ray-Player bieten diese Funktion ebenfalls.
  • 3D bieten die meisten Receiver an, achte aber sicherheitshalber beim Kauf darauf.
Empfehlung: Yamaha RX-V379 / Denon AVR-X1200W / Sony STR-DH550

Lautsprecher:
  • Größe ist nicht alles: Auch kleine Satellitenboxen können guten Klang abgeben.
  • Bitte nimm keine 5.1-Sets vom Discounter.
  • im Einsteigerbereich können Teufel oder Canton bedenkenlos gekauft werden.
  • das Lautsprecherkabel muss solide Qualität bieten, aber kein Markenkabel sein.
  • ein Durchmesser von 2,5mm² beim Kabel reicht aus.
Empfehlung: Teufel Consono 25 Mk3 / Canton Movie 100 MX
Die Leinwandhalterungen sind meist für Wand- und Deckenmontage geeignet
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Die Leinwandhalterungen sind meist für Wand- und Deckenmontage geeignet

Die Montage der Leinwand

Du brauchst zum Aufbau Deines Kinos:
  • 1-2 Helfer
  • Bohrer
  • Akkuschrauber
  • Wasserwaage
  • Bleistift
  • 2 Leitern
Wenn Du die Leinwand direkt an die Wand hängen möchtest, ist alles ganz entspannt: Markierungen setzen (benutze eine Wasserwaage!), Löcher bohren, Dübel rein, Schrauben hinterher, zu zweit die Leinwand einhängen – fertig. Es kann aber sein, dass Du später ein bisschen Abstand zwischen Wand und Leinwand brauchst, weil da zum Beispiel noch ein Fernseher an der Wand hängt. In diesem Fall musst Du die Leinwand an der Decke befestigen, was zum Glück nur minimal aufwendiger ist.
Befestigt wird die Leinwand dann nicht mit gewöhnlichen Dübeln, sondern mit Schwerlastankern. Deren Funktionsweise ist einfach: Bohr an der richtigen Stelle ein Loch in die Decke, schraube einen der Anker lose (!) mit der Mutter zusammen und hämmere ihn vorsichtig in die Decke.
Jetzt steigen zwei Leute zusammen mit der Leinwand auf je eine Leiter und prüfen durch Gegenhalten an die Decke die Position für den zweiten Anker. Das ist sicherer als jedes Nachrechnen und ein Fehler hier fatal. Wenn der zweite Anker in der Decke ist, drehst Du die beiden Muttern ab und schraubst mit diesen die Leinwand an. Beachte, dass die Anker keine Dübel sind und die Last erst tragen, wenn die Mutter auch wirklich fest – richtig fest! - sitzt.
Herzlichen Glückwunsch, die Leinwand hängt, Du hast den härtesten Teil hinter Dir! Stöpsel sie in eine Steckdose und lasse sie feierlich zum ersten Mal herunterfahren. Je nach Hersteller und Modell kann es jetzt sein, dass es in Deinem Zimmer riecht wie in einem Chemiewerk. Das sind die Chemikalien, die aus dem Leinwandstoff ausdünsten. Solltest Du ein solches Modell erwischt haben, lass die Leinwand für die nächsten zwei Wochen ausgefahren und lüfte regelmäßig und gründlich. Die Dämpfe verursachen Kopfschmerzen und man sollte sich ihnen nicht unnötig längerfristig aussetzen.
Bei der Halterung ist etwas Bastelarbeit gefragt
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Bei der Halterung ist etwas Bastelarbeit gefragt

Die Montage des Beamers

Als nächstes wird der Beamer mittels einer Halterung an die Decke angebracht. Da es sich um Universalhalterungen handelt, können meine Befestigungen von Deinen abweichen. Drehe den Beamer mit der Oberseite nach unten. Du wirst feststellen, dass sich dort drei, je nach Modell selten auch mal vier Gewinde befinden, an denen Du den unteren Teil der Halterung befestigen kannst. Platziere diesen so auf dem Beamer, dass er möglichst mittig liegt, drehe die Haltestangen so, dass sie über den Gewindelöchern des Beamers liegen und schraub sie fest – nur nicht ZU fest, sonst ruinierst Du die Gewinde des Beamers!
Achte bei der Montage unbedingt auf die Anleitung der Halterung hinsichtlich der benötigten Abstandhalter, Unterlegscheiben und so weiter! Alle benötigten Teile liegen der Halterung für zig verschiedene Beamer-Modelle bei. Etwas Zeit wird dieser Schritt trotzdem kosten, denn die Halterung so zu platzieren, dass auch wirklich alle Schrauben gut passen, erfordert ein wenig Fingerspitzengefühl und Geduld.

Wenn der untere Teil der Halterung am Beamer sitzt, kannst Du den oberen Teil an der Decke montieren. Dabei musst Du natürlich darauf achten, dass die Linse auf einer Achse mit der Mitte der Leinwand liegt. Hier lauert eine böse Falle, denn die LINSE soll mittig platziert werden – und nicht die Halterung! Das ist ein Unterschied, denn Deine Halterung hängt nicht genau über der Linse: Zum einen, weil Du sie in der Regel nicht hundertprozentig mittig am Beamer anschrauben kannst und zum anderen, weil sich die Linse selbst ja nicht mittig am Beamer befindet. Rechne diese Verschiebung mit ein, wenn Du die Markierungen für die Bohrungen setzt!
Die Beamerhalterung anzubringen ist kein großes Problem
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Die Beamerhalterung anzubringen ist kein großes Problem

Die Montage an der Decke sollte kein Problem sein (Löcher bohren, mitgelieferte Dübel rein, anschrauben). Löse die Arretierung des Kugelgelenks der Halterung ein wenig, bevor Du dann den Beamer einhängst, sonst kannst Du später das Bild nicht einrichten. Zum Einhängen steigst Du natürlich auf eine Leiter, ansonsten müsstest Du einhändig ein empfindliches 4-Kilo-Gerät über deinem Kopf balancieren und mit der anderen Hand gleichzeitig an einem Mechanismus herumfummeln, den Du nicht siehst. Halterungen werden in der Regel mit einem kleinen Schloss mitgeliefert, das als Diebstahlschutz fungiert. Mach das dran! Sofort! Es verhindert nämlich auch, dass sich der Mechanismus der Halterung langsam löst und Dir der Beamer irgendwann auf den Kopf dellert.
Endlich...der Beamer hängt an der Decke
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Ein Heimkino braucht schon einiges an Kabeln
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Ein Heimkino braucht schon einiges an Kabeln

Die Kabel

Ich habe für die Montage bis zu diesem Punkt ungefähr  fünf Stunden gebraucht. Nachdem Leinwand und Beamer jetzt hängen, musst Du nur noch anschalten, und... Oh, da war ja noch was. Die ganze Technik will jetzt noch eingekabelt werden. Tut mir leid, aber Du bist, vom Arbeitsaufwand her, gerade erst über den Berg. Was jetzt noch kommt, wird noch mal genauso viel Zeit kosten, ist dafür aber körperlich immerhin weniger anstrengend.

Das fängt mit der Planung an:
  • check die vorhandenen Anschlüsse
  • lege fest, welches Gerät hinterher an welchen Anschluss soll
  • schau, welche Kabel (HDMI, Lautsprecherkabel, Scart etc.) du brauchst. Idealerweise geht für deinen Blu-ray-Player, Spielekonsole u. ä. jeweils ein HDMI-Kabel vom Gerät zum Receiver und von dort ein Kabel zum Fernseher. So wird Bild und Ton direkt in einem Rutsch übertragen.
Wenn Du fertig gemessen hast, rechne bei allen Kabeln noch mal anderthalb Meter dazu. Das gibt Dir die Möglichkeit, den Receiver ganz entspannt auf dem Fußboden zu verdrahten und ihn erst anschließend in die TV-Bank zu schieben. Die anderthalb Meter Extra-Kabel verschwinden dann tief in der TV-Bank und machen alles einfacher, wenn der Receiver für eventuelle Anpassungen der Kabel wieder vorgezogen wird.

Das brauchst du für ein „Standard-Heimkino“:
  • 5 HDMI-Kabel für Blu-ray-Player/Spielekonsole mit Player, Receiver für normales Fernsehen (Du hast doch bestimmt digital), für die Verbindung von Fernseher und Beamer mit dem HDMI-Splitter und für die Verbindung von Splitter und Receiver.
  • HDMI-Splitter, um das Ausgangssignal des Receivers auf Fernseher und Beamer zu verteilen.
  • Lautsprecherkabel für die Surroundboxen
Kostenpunkt: Ca. 70 Euro 

Mein Setup brauchte etwas mehr Kabel. Am Receiver hängen ein Blu-Ray-Player, ein alter codefreier DVD-Player, ein Plattenspieler und fünf Oldschool-Spielekonsolen. Der Receiver schickt die Eingangssignale an Beamer, TV und Surroundanlage. So musste ich in meinem relativ kleinen Wohnzimmer fast hundert (!) Meter Kabel verlegt. Das hatte natürlich seinen Preis: Etwa 200 Euro Kabel-Budget kamen zusammen. Ohne Online-Handel geht hier gar nichts, denn zum einen findest Du bestimmte Längen nicht im Fachgeschäft und zum anderen sind vorhandene Kabel dort meist auch teurer – im Einzelhandel hätte meine Verkabelung das Dreifache dessen gekostet, was ich bei eBay gezahlt habe.
Für meine Geräte kamen einige Meter Kabel zusammen
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Für meine Geräte kamen einige Meter Kabel zusammen

Der letzte Schliff

Die Reihenfolge der Verkabelung ist egal. Wichtig ist nur, dass das Ganze einer Logik folgt, die Du verstehst, und dass die Kabel sich nicht untereinander verheddern. Wenn alles angeschlossen ist, mache einen Probelauf. Probiere JEDES angehängte Gerät aus und überprüfe, ob jeweils Bild und Ton funktionieren. Danach steigst Du noch einmal auf die Leiter und positionierst den Beamer vorsichtig so, dass er die Leinwand komplett füllt. Arbeite so lange mit den manuellen Einstellungen für Schärfe und Zoom, bis das Ergebnis optimal ist. Wundere Dich nicht, dass das Bild auf dem Kopf steht, das korrigierst Du mittels der Fernbedienung über die Menüs, genauso wie den leichten Trapez-Effekt. Alles, was Farbe, Kontrast und Helligkeit ist, liegt komplett bei Dir, weil das viel mit Deinem subjektivem Eindruck zu tun hat, genauso wie die Toneinstellungen.
Ich kann es kaum erwarten, auf dieser Leinwand demnächst Filmabende abzuhalten!
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Ich kann es kaum erwarten, auf dieser Leinwand demnächst Filmabende abzuhalten!

So, und nun sollte eigentlich alles fertig sein, alles geklappt haben, alles funktionieren. Du kannst Dir auf die Schulter klopfen (lassen), das Popcorn in die Mikrowelle schmeißen und Dich selbst auf die Couch. Dein Kino steht. Warne die Nachbarn dahingehend vor, dass es heute Abend ein wenig lauter werden könnte. Lade Deine Freunde ein. Guck „Ghostbusters“.
Das Heimkino fügt sich fast unsichtbar ins Wohnzimmer; nur die Kabel werden noch ordentlich verstaut.
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Das Heimkino fügt sich fast unsichtbar ins Wohnzimmer; nur die Kabel werden noch ordentlich verstaut.
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