Funktionelle Jacken für viele verschiedene Gelegenheiten

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Einkaufsratgeber für Trainingsjacken, Allwetterjacken, Regenjacken, Wendejacken und Windjacken

Heutzutage kaufen Kunden zielorientiert moderne Funktionsjacken für die verschiedensten Zwecke, vom Training auf dem Sportplatz bis hin zu Wandertouren bei Wind und Wetter. Aber auch in der Stadt bieten diese Jacken viele Vorteile. Bei eBay finden Damen und Herren Jacken, die mit ihren hervorragendem Tragekomfort und ihren ausgezeichneten Schutzeigenschaften genauso punkten wie mit ihrer attraktiven Optik.

1. Trainingsjacken für mehr Spaß in der Freizeit

Trainingsjacken bilden mit passender Hose und einem Trikot oder T-Shirt ein unverzichtbares Basic für jedes Sport-Outfit. Ob für den Fußball, Tennis, Hockey oder Leichtathletik, für jede Sportart werden geeignete Trainingsjacken angeboten. Sie werden zum Aufwärmen und nach intensiven Trainingseinheiten angezogen und schützen wirksam vor dem Auskühlen. Grundsätzlich besitzen Trainingsjacken am Ärmel- und Halsabschluss genauso wie am unteren Saum elastische Bündchen, die für einen perfekten Sitz sorgen. Trainingsjacken werden mit Reißverschlüssen geschlossen, die ein schnelles An- und Ausziehen ermöglichen. Groß gewachsene Herren und Damen sollten beim Bestellen von Trainingsjacken genau auf die Rückenlänge der verschiedenen Modelle achten. Ansonsten orientiert man sich bei der Auswahl der passenden Größe an den angegebenen amerikanischen Größen von XS bis XXL oder den üblichen deutschen Konfektionsgrößen. Trainingsjacken werden in der Regel aus besonders atmungsaktivem Material hergestellt. Für Sportarten, wie Golf oder Volleyball, bei denen man nicht stark ins Schwitzen kommt, eignen sich Trainingsjacken aus hautfreundlichem Baumwollgewebe gut. Dagegen ist für sportliche Disziplinen mit höherer Trainingsintensität, wie zum Beispiel Fußball oder Laufsport, ein modernes Hightech-Material eher zu empfehlen. Es leitet Feuchtigkeit schnell nach außen und trocknet besonders rasch.

Was beim Kauf einer Trainingsjacke zu beachten ist

Trainingsjacken sind in vielen verschiedenen Farben erhältlich. Wenn Sport auch in der dunklen Jahreszeit draußen ausgeübt wird, stellt eine Signalfarbe wie Gelb oder Orange eine gute Wahl dar. Mit einer solchen Trainingsjacke werden Jogger und Radfahrer weniger leicht im Straßenverkehr übersehen. Wer die Trainingsjacke nicht nur zum Sport, sondern auch als lässigen Kombipartner zu Jeans und anderen Freizeithosen trägt, entscheidet sich für eine klassische Farbe. Während bei den Herren Marineblau, Grau und Schwarz angesagte Farben für Trainingsjacken darstellen, wählen Damen gerne Rot, Pink und Hellblau. Als Hoodie mit gemütlicher Kapuze und großen, seitlichen Eingriffs- oder Kängurutaschen sind Trainingsjacken auch bei Jugendlichen sehr beliebt. Kunden, die Trainingsjacken von renommierten Sportartikelherstellern kaufen, können sich auf deren schickes Design und ihre hochwertige Qualität verlassen.

2. Allwetterjacken - passend angezogen bei jeder Witterung

Nicht zuletzt wegen des zu jeder Jahreszeit sehr wechselhaften Klimas haben Allwetterjacken in Deutschland in den letzten Jahren einen regelrechten Boom erlebt. Derartige Jacken gelten schon längst nicht mehr als reine Freizeitbekleidung. In dezenten Farben und schicken Schnitten werden sie mittlerweile auch gerne in der City auf dem Weg ins Büro getragen. Allwetterjacken werden aus regenfestem Kunststoffmaterial hergestellt, das zuverlässig trocken hält und windundurchlässig ist. Dabei sind die Hightech-Materialien atmungsaktiv und gewährleisten so das Verdunsten von Körperfeuchtigkeit. Viele dieser Outdoor-jacken besitzen Luftlöcher, die mit kleinen Metallringen eingefasst sind und eine zusätzliche Belüftung ermöglichen. Eine Teflonbeschichtung an der Außenseite wirkt schmutzabweisend, sodass die Jacke nicht so oft gewaschen oder gereinigt werden muss. Wer eine Allwetterjacke auch bei starkem Regen tragen möchte, sollte darauf achten, dass die Nähte versiegelt sind, damit kein Wasser eindringen kann. Als besonders praktisch haben sich Jacken mit herausnehmbarem Inlet bewährt. In der kalten Jahreszeit wird an der Innenseite dieser Allwetterjacken ein kuschelig weiches Fleece mit Druckknöpfen, Reißverschluss oder Klettverschluss befestigt. So ausgestattet ersetzt eine Allwetterjacke durchaus die Winterjacke. Wenn es wieder wärmer wird, nimmt man das Futter einfach heraus, um eine leichte Übergangsjacke zu erhalten.

Was beim Kauf einer Allwetterjacke zu beachten ist

Eine gute Allwetterjacke muss Reflektoren besitzen, die für mehr Sicherheit im Straßenverkehr sorgen. Bei der Auswahl einer Allwetterjacke sollte man darüber hinaus darauf achten, dass sie das Gesäß und die Oberschenkel bedeckt. Mit einem Tunnelzug in der Taille und am unteren Saumabschluss lässt sich die Weite dieser Jacke individuell anpassen. Allwetterjacken werden in Damen- und Herrengrößen, aber auch als Unisex-Modelle angeboten. Meist ist die Passform von Unisex-Allwetterjacken weniger vorteilhaft, wodurch sie sich nicht als Bestandteil einer eleganten Freizeitgarderobe eignen. Hochwertige Allwetterjacken für Damen und Herren sind aus sehr schönen Materialien in Stoffoptik und attraktiven Farben, wie zum Beispiel Beige, erhältlich, sodass sie sich auch als Smart-Casual-Jacken hervorragend machen. Bekannte Outdoor-Hersteller bieten schöne Allwetterjacken an, die eine gute Investition darstellen. Aufgrund ihrer robusten Verarbeitung und großen Strapazierfähigkeit leisten sie über Jahre gute Dienste. Wer sich eine solche Jacke anschafft, sollte eher eine neutrale und nicht zu modische Farbe wählen, damit die Jacke auch unter modischen Gesichtspunkten in den kommenden Jahren noch gut tragbar ist.

3. Regenjacken - trocken auch bei widrigem Wetter

Ein guter Schirm ersetzt niemals eine Regenjacke. Nur Regenbekleidung schützt komplett vor Regen, egal aus welcher Richtung er kommt. Bei der Bestellung einer Regenjacke kommt es zunächst einmal auf deren Schnitt an. Fahrradfahrer entscheiden sich für Regenponchos, die bis über den Lenker reichen und so auch die Beine vor Nässe schützen. Eine andere Alternative für Radler stellen Regenanzüge dar, die aus einer Regenjacke mit passender Hose bestehen. Wer eine Regenjacke für andere Sportarten oder für den Alltag benötigt, hat die Wahl zwischen Modellen von verschiedener Länge. Es ist Geschmackssache, ob Kunden viel Bewegungsfreiheit wünschen und eine kürzere Regenjacke aussuchen oder sich für Regenparkas entscheiden. Allerdings muss bei kurzen Regenjacken damit gerechnet werden, dass die Oberschenkel bei starkem Regen nass werden können.

Was beim Kauf einer Regenjacke zu beachten ist

Wer einen Camping- oder Wanderurlaub plant, sollte besonders auf die Wasserdichte der Regenjacke achten. Diese wird als Wassersäule gemessen. Ab einer Wassersäule von 1300 mm gilt eine Regenjacke allgemein als wasserdicht, allerdings ist dies bei extremen Bedingungen kein Schutz vor dem Durchweichen. Regenjacken mit einer Wassersäule von 4000 mm und mehr sind dagegen auch bei Stark- und Dauerregen empfehlenswert. Darüber hinaus sollte man auch auf die zweckmäßige Verarbeitung der Nähte Wert legen. Wenn sie nicht versiegelt sind, am besten mit einem breiten Band, das an der Innenseite gegen genäht ist, dringt der Regen auf diese Weise in das Innere der Jacke ein. Genauso wichtig ist der Schutz der Reißverschlüsse durch eine Leiste, die sie völlig abdeckt. Kunden erhalten Regenjacken in vielen verschiedenen Farben. Wenn man dunkle Farbtöne bevorzugt, sollte man darauf achten, dass die Regenjacke mit einer ausreichenden Anzahl an Reflektoren ausgestattet ist.

4. Wendejacken - die Verwandlungskünstler unter den Funktionsjacken

Mit einer Wendejacke kaufen Kunden gleich zwei Jacken auf einmal, denn sie kann wie eine gewöhnliche Jacke, aber auch mit der Innenseite nach außen getragen werden. Dabei sind Wendejacken verfügbar, deren beide Seiten sich nur hinsichtlich des Materials unterscheiden, aber in der gleichen Farbe gehalten sind. So werden oft Wendejacken mit einer weichen Fleece und einer glatten Stoffseite aus Mischgewebe oder Kunststoff bestellt. Besonders originell präsentieren sich Wendejacken mit zwei Seiten in völlig unterschiedlichem Design. Es sind zum Beispiel Wendejacken verfügbar, die eine schlichte Seite in einer klassischen Uni-Farbe und eine Seite mit großflächigen Mustern in bunten Farbtönen haben. Mit solchen Jacken können Damen und Herren leicht Abwechslung in ihrer Garderobe bringen. Noch mehr Variationsmöglichkeiten besitzen praktische Wendejacken mit abknöpfbaren Kapuzen oder Kragen.

Was beim Kauf einer Wendejacke zu beachten ist

In der Regel besitzen Wendejacken einen zweiseitigen Reißverschluss und Innentaschen, die wie Außentaschen gestaltet sind. Bei der Auswahl einer Wendejacke sollte man unbedingt darauf achten, dass tatsächlich beide Seiten der Jacke gefallen. Sie sollten nicht nur beide schick aussehen, sondern sich auch angenehm auf der Haut anfühlen.

5. Windjacken - gut geschützt bei stürmischem Wetter

Bei Windjacken, die auch als Windbreaker bezeichnet werden, handelt es sich um sehr leichte Jacken, die meist ungefüttert sind. Ihr Material ist windundurchlässig, aber nicht unbedingt wasserfest. Sie werden häufig in der warmen Jahreszeit getragen, um sich vor Sturm oder auch nur einer kühlen Brise zu schützen. Bei vielen Windjacken ist die Kapuze im Kragen unter einem Reißverschluss verstaubar. Kunden, die Windjacken auch im Frühling und Herbst tragen möchten, kaufen diese Jacken eine oder zwei Nummern größer. Dann können sie ohne Probleme einen Sweater oder eine Strickjacke unter dem Windbreaker anziehen und ihn so als praktische Übergangsjacke nutzen.

Was beim Kauf einer Windjacke zu beachten ist

Wie bei Regenjacken ist auch bei Windjacken darauf zu achten, dass die Reißverschlüsse durch eine ausreichend große Leiste verdeckt sind. Ansonsten dringen kalte Luft oder Wind über die Reißverschlüsse ein. Auch die Ärmel und der untere Saum sollten entweder mit Bündchen oder mit einem Kordelzug eng an den Körper angepasst werden können, um vor Wind zu schützen. Genauso wichtig ist das Material: Nur moderne Hightech-Gewebe sind in jeder Hinsicht empfehlenswert. Zu den Eigenschaften von Baumwollstoffen zählt nicht Windundurchlässigkeit, sodass sie grundsätzlich für diese Anwendung nicht in Frage kommen. Bei Kunststoffmaterialien ist darauf zu achten, dass sie tatsächlich atmungsaktiv und hautfreundlich sind, damit man sich in der Jacke rundherum wohlfühlt. Bei Kunststoffgeweben ist es immer eine gute Idee, sich für schadstoffgeprüftes Material zu entscheiden oder für Artikel, die mit einem bekannten Öko-Siegel ausgezeichnet sind. Viele Damen und Herren tragen plastikartige Kunststofftextilien nicht gerne auf der Haut. Hier stellen winddichte Jacken aus dünnem Softshell-Material eine gute Alternative dar. Sie bestehen aus mehreren Membranen und fühlen sich sehr weich und anschmiegsam an. Besonders praktisch sind Windbreaker, die in einer kleinen Tasche aus dem gleichen Stoff zusammen gefaltet verpackt werden. Solche Taschen besitzen meist praktische Trageriemen, mittels derer sie leicht transportierbar sind. Auf Urlaubsreisen haben sich diese platzsparenden Jacken außerordentlich bewährt.

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