Fujifilm FinePix S3500

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Lange hatte ich keine Digitalkamera, dann bekam ich von einem guten Freund die Fujifilm S 3500 gebraucht und günstig – neu hat sie einen stolzen Preis.
Leider fehlte die Bedienungsanleitung, aber die konnte ich problemlos aus dem Netz ziehen, ohne findet man sich nur schwer durch das vielfältige Menü.
Wenn man die Kamera beim Händler kauft, ist sie selbstverständlich enthalten, ebenso wie eine Speicherkarte (in der Regel eine 16 MB Karte im XD Format) ein Datenübertragungskabel und einen Treiber (siehe Fakten laut Hersteller)
Die Kamera bietet vielfältige Einstellmöglichkeiten, einige davon braucht man nicht wirklich, am sichersten ist, besonders wenn man die Kamera neu hat und noch nicht so sicher ist, was die einzelnen Einstellungen bewirken, die Einstellung „automatischer Modus“
Experimentierfreudige können sich aber gern auch alle Funktionen in Ruhe anschauen und Probebilder machen, dank der Speicherkarte ist es vielleicht ärgerlich wenn ein Photo nichts geworden ist, aber auch kein Beinbruch, und manchmal kommen ungewollt ganz erstaunliche Effekte zustande.

Wer nicht warten will, bis er die Bilder auf den Rechner gezogen hat, bzw am TV ansehen kann, kann auch gleich die Bildervorschau betätigen, Photos löschen oder sichern und auch vergrößern, um sich Bildausschnitte extra anschauen zu können.
Die Blitzfunktion lässt sich ganz einfach zuschalten, leider verbraucht die viel Akkuleistung, wer also viele Bilder mit Blitz macht hat schnell ein Energieproblem, 4 geladene Ersatzakkus in der Tasche zu haben, kann also nicht schaden.

Bis zu 4 Megapixel pro Bild sind möglich, aber die braucht man in der Regel nicht.
Erfahrungsgemäß reicht eine Pixeleinstellung von 0,3 Megapixel.
Was gar nicht geht ist die Videofunktion, die ist zwar integriert, aber praktisch unbrauchbar, da keine Tonaufzeichnung möglich ist, also man kann gewissermaßen nur Stummfilme drehen und die auch nur ganz kurz und von mieser Qualität.

Als gut ist die Zoom Funktion zu bewerten (6-fach) die ist stufenlos einstellbar und funktioniert einwandfrei.
Das Display ist nicht eben riesig, aber vollkommen ausreichend. Und man kann es Dank der EVF/LCD Taste auch bei Dunkelheit beleuchten, was auch nötig ist, weil man sonst nicht sieht was man gerade im Fokus hat.
Natürlich sieht man auch nichts, wenn man vergessen hat die Schutzkappe vom Objektiv zu nehmen ;)
Meiner Meinung nach ist das eine gute Kamera, die auch fortgeschrittenen Photographen Freude macht, allerdings gibt es mittlerweile kleinere, handlichere und günstigere Modelle mit gleichwertigen Funktionen.


Fakten laut Hersteller :

Name der Kamera FinePix S3500
Hersteller Fujifilm
Auflösung 2272 x 1704 Pixel
CCD Brutto 4 Megapixel
Objektiv 6 -fach Zoom, 39-234 mm
Digitalzoom: 3.4-fach
Lichtstärke 2.8f
Makro 10 bis 80 Zentimeter
Sucher LC-Display im Sucher
LCD-Sucher
optischer Sucher

LCD-Display 1.5 Zoll
Farb-TFT mit 62.000 Pixel
Speichersystem xD-Picture Card
Mitgeliefertes Medium xD-Picture Card, 16 MB
Interner Speicher -
Schnittstellen USB

TV-Anschluss PAL/NTSC


IN DER PRAXIS

Einschaltdauer 2.5 Sekunden
Auslöseverzögerung ohne Vorfokus 0.8 Sekunden
Auslöseverzögerung mit Vorfokus 0.18 Sekunden
Bildfolge volle Auflösung 0.20 Bilder pro Sekunde
Belichtung
Eingebauter Blitz Ja, Reichweite: 3.50 m
Blitzmodi Immer ein
Immer aus
Automatik-Blitz
Slow-Sync
Anti-Rote-Augen

Zusatzblitz nein

Standardbildformat JPEG , 2 Kompressionsstufen
Verfügbarkeit ab 01.09.2004
Preis 329 EURO
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