Für Vitaminfans: gesunde Smoothies und Säfte aus dem Vitamix

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Für Vitaminfans: gesunde Smoothies und Säfte aus dem Vitamix

 

Ernährungswissenschaftler weisen immer wieder auf die Bedeutung von Rohkost für eine gesunde, ausgewogene Nahrungsaufnahme hin. Mindestens fünf verschiedene Sorten Obst und Gemüse – möglichst ungekocht und auch nicht anderweitig erhitzt – soll der Mensch pro Tag zu sich nehmen. Selbst wer kein Salatfan ist, kann sich mit einem Mixer wie dem Vitamix rohes Obst oder Gemüse ganz einfach zu leckeren, vitaminreichen Rezepten zubereiten und sich so wichtige Nährstoffe zuführen. Frische Zutaten lassen sich zum Beispiel zu schmackhaften Smoothies mixen. Das ist nicht nur gesünder, sondern oft auch einfacher und vor allem zeitsparender als so manches Kochrezept und die Vielfalt an Variationen ist enorm. Dabei ist die Wahl des richtigen Haushaltsgerätes entscheidend.

Mit dem Vitamix die gesunde Rohkost-Ernährung selbst in die Hand nehmen

Bei der Entscheidung für einen Standmixer aus dem Hause Vitamix spielen Qualität der Verarbeitung, Designdetails und Preis eine Rolle. Da der Vitamix kostspieliger als andere Kleingeräte für die Küche ausfällt, lohnt es sich, einen Blick darauf zu werfen, was man für den höheren Preis alles an Extraleistung bekommt und ob dies die Ausgabe rechtfertigt. Insgesamt soll der Vitamix TNC die Arbeit von 10 verschiedenen Küchengeräten erledigen können, verspricht die Website des Herstellers. TNC steht für Total Nutrition Center und ist ein markenrechtlich geschützter Begriff, der die universelle Einsatzfähigkeit des Gerätes andeutet. Da sie auch in der Gastronomie genutzt werden, weisen diese Blender einige Bedienungsextras auf, die das Arbeiten enorm erleichtern.

Der Vitamix kann bei vielen Gelegenheiten zum Einsatz kommen

Der Vitamix ist weit mehr als nur ein Blender-Mixer. Er gehört zu den variabel einsetzbaren Profi-Mixern, die mehrere Aufgaben übernehmen können. Wie andere Shake-Mixer ist der Vitamix ein Gerät zum Rühren, Mixen und Zerkleinern. So lassen sich neben Suppen und Shakes auch Brotaufstriche und Teig damit herstellen. Auch für andere Küchentätigkeiten lässt er sich einsetzen. Man kann damit wie in einer Getreidemühle Kaffeebohnen oder Körner zu Mehl mahlen. Statt per Hand mit dem Messer, kann man zum Beispiel Kräuter auch mit dem Vitamix häckseln. Der Mixer kann Eiswürfel zerkleinern. Er eignet sich zum Mischen von Salatsoßen ebenso wie zum Pürieren oder um Eiscreme selbst zu machen. Sogar heiße Speisen lassen sich allein mit diesem Blender zubereiten. Indem man den Mixvorgang verlängert, erwärmen sich die Zutaten durch Reibung und eine Suppe entsteht, ohne zu kochen. Es wird nur exakt so viel Wärme erzeugt, wie benötigt wird, und der Nährstoffgehalt der Zutaten bleibt erhalten. Vitamine, die besonders empfindlich auf Hitzeeinwirkung reagieren, werden dabei durch die geringe Erwärmungszeit schonender verarbeitet. Wer sich einen Vitamix anschafft, wird vermutlich nach und nach immer mehr Küchentätigkeiten damit ausführen. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Im Gegenteil: Die Möglichkeiten, Neues auszuprobieren und das Kochrepertoire seiner Kunden zu erweitern, sind ganz im Sinne des Erfinders.

Ein Blender mit Präzisionstechnologie aus den USA

Die Firma Vitamix ist ein US-Familienunternehmen in vierter Generation. Seit 1921 widmete sich Gründer William Grover Barnard dem Verkauf von modernen Küchengeräten. Durch die Krankheit eines Freundes auf die Vorzüge gesunder, vollwertiger Ernährung aufmerksam geworden, begann er, sich mit dem Studium von Nahrungsmitteln und der Aufnahme von Nährstoffen in den menschlichen Körper auseinanderzusetzen. Bald nutzte er das neu gewonnene Wissen auch beruflich. Die gerade aufkommende Mixer-Technologie machte es möglich, eine neuartige Küchenmaschine zu entwickeln, die die Zubereitung vollwertigen Essens erleichtern sollte. Außerdem sollten die Rezepte auch schmackhaft sein.
Das Resultat von Barnards Bemühungen war 1937 der erste Vitamix-Blender. Das Design wird seitdem immer wieder weiter entwickelt und den modernen Bedürfnissen und Erkenntnissen der Ernährungswissenschaft angepasst. Vitamix gilt heute als einer der führenden Hersteller von Küchen-Mixgeräten für den privaten Gebrauch und den Profi-Sektor. Das Credo des Firmengründers, seinen Kunden die Zubereitung gesunden, vollwertigen Essens zu erleichtern, steht bei Innovationen der Firma immer noch an oberster Stelle. Für verschiedene Design-Ideen erhielt Vitamix immer wieder Auszeichnungen bei Haushaltsgeräte-Messen. Alle Blender der Firma werden in den USA handgefertigt und mindestens 70 Prozent der Materialien stammen ebenfalls von dort.

Patentierte Edelstahlklingen für die besondere Blender-Technologie

Die Edelstahlklingen, die in den verschiedenen Mixern zum Einsatz kommen, sind durch zahlreiche Patente in den USA geschützt. Ihr Schliff und ihre Materialzusammensetzung sollen sicherstellen, dass Zutaten möglichst schonend und effektiv verarbeitet werden. Im Zusammenspiel mit der gewählten Umdrehungszahl des Motors und der Form des Mixbehälters sorgen die Klingen dafür, dass sich die Zellwände der Nahrungsmittel ohne Hitzeeinwirkung aufspalten lassen. So werden beim Gebrauch des Vitamix auch Teile von Obst oder Gemüse verwendet, die andernfalls weggeworfen werden müssten, wie zum Beispiel Apfelgehäuse oder Kerne. Gerade die Kerne verschiedener Obstsorten enthalten aber wertvolle Nährstoffe, die vom menschlichen Körper anders nicht aufgenommen werden könnten. Mit dem Vitamix lassen sie sich so zerkleinern, dass sie ohne Probleme mitgegessen werden können - entsprechend dem Bekenntnis der Firma zur vollwertigen Ernährungsweise.

Bruchsichere Mixbehälter in patentiertem Design

Die Form des bruchsicheren Mixbechers soll dafür sorgen, dass Zutaten immer wieder den Klingen zugeführt werden und nicht an den Wänden des Behälters kleben bleiben. So entsteht möglichst schnell ein einheitlicher, gut zerkleinerter Mix. Klumpen werden vermieden. Gleichzeitig werden die Zutaten aber auch nicht länger als nötig verquirlt. Ihr Geschmack und ihre Frische bleiben somit erhalten. Es klingt fast zu gut, um wahr zu sein, aber der Vitamix sorgt auch für den eigenen Abwasch. Häufig ist die Reinigung eines Küchenmixers eine umständliche Angelegenheit, das Gerät muss auseinander geschraubt und die Teile einzeln gespült werden. Vitamix hingegen wirbt damit, dass die Mixer der Firma in unter 60 Sekunden sauber zu halten sind. Man sollte lediglich warmes Wasser und einen Tropfen Spülmittel einfüllen, das Gerät für circa 30 Sekunden anstellen, und die Reinigung ist komplett. Profiköche, die den Vitamix benutzen, bestätigen dies. Da der Blender die unterschiedlichsten Arbeitsprozesse beim Kochen übernehmen soll, ist diese einfache Reinigung mehr als sinnvoll. Andernfalls wäre die Behauptung des Herstellers, mit einem Mixer der Firma viele andere Geräte ersetzen zu können, nicht tragbar.

Optimierter Vitamix-Hochleistungs-Motor für variable Mixer-Leistung

Um bei der Herstellung verschiedener Speisen noch mehr Spielraum zu bieten, hat der Vitamix TNC 5200 Profimixer einen Motor mit stufenlos variabler Geschwindigkeit. Die Rotationsgeschwindigkeit reicht von 18 bis zu 398 km/h im Turbogang. Das lässt viel Spielraum für individuelle Behandlung der Zutaten. Daraus erklären sich auch die vielen verschiedenen Einsatzmöglichkeiten dieser Blender. Die niedrigen Geschwindigkeiten eignen sich zum Zerkleinern. Im Turbogang entstehen sämige Suppen und Soßen. Dass alles stufenlos regelbar ist, macht das Gerät auch für den Profi-Einsatz interessant.

Vitamix-Rezepte zum Ausprobieren

Zwar gibt es Smoothies oder Säfte aus Obst und Gemüse auch als Fertigzubereitung zu kaufen, doch je frischer die Zutaten, desto nährstoffreicher und schmackhafter ist der Mix. Bei selbst hergestellten Vitamin-Shakes weiß man außerdem auch genau, was für Zutaten verwendet wurden und hat die eigene Ernährung selbst in der Hand. Gerade Allergiker und Menschen mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten werden dies zu schätzen wissen. Denn bei selbst gemixten Smoothies hat man nicht nur die Kontrolle über die Art der Zutaten, sondern auch über deren Frische und Herkunft. Nebenbei macht das Experimentieren mit neuen Rezepten Spaß und der Arbeitsaufwand ist minimal. Jeder Vitamix-Blender wird mit eigenem Rezeptbuch geliefert.
Wer abnehmen will, aber nicht auf schmackhafte Kost verzichten möchte, für den sind Smoothies vielleicht die Rettung. Wenn man erst einmal angefangen hat, die ersten Zutaten zu kombinieren, fallen einem je nach Geschmack auch schnell eigene Kreationen ein. Dabei ist zu beachten, dass Obst und Gemüse längst nicht alleine in den Mixer kommen müssen. Quark, Erdnussbutter oder andere Aufstriche machen Smoothies reichhaltiger. Nüsse, Müsli und Haferflocken geben extra Biss. Wer es kühler mag, kann Eiswürfel hinzugeben. Junge Familien werden zu schätzen wissen, dass man mit dem Vitamix Babynahrung selbst pürieren kann. Die Idee des Vitamix-Gründers Barnard war es, dass die Geräte der Firma die in den Zutaten vorhandenen Nährstoffe optimal aufbereiten sollen. Man kann deshalb beim Gebrauch des Vitamix auf kostspielige Fertignahrung in Gläschen verzichten.

Das Preis-Leistungs-Verhältnis von Vitamix-Geräten

Ein Küchenhelfer von Vitamix ist sowohl zum Einsatz in Privathaushalten als auch in der Gastronomie geeignet. Da sie auch im Profibereich Anwendung finden, sind die Geräte für die intensive Nutzung optimiert und der Verschleiß ist möglichst gering gehalten. Auf die Blender erhält man eine Garantie von ungewöhnlichen 84 Monaten, insgesamt also 7 Jahre. Der Hersteller verspricht privaten Anwendern sogar, ein Vitamix halte ein ganzes Leben. Im Dauereinsatz in der Gastronomie reduziert sich diese Lebensspanne natürlich um einiges. Allerdings sind die Vitamix-Blender auch um ein Vielfaches teurer als viele Produkte der Konkurrenz. Der hohe Anschaffungspreis sollte auf jeden Fall gegen den Nutzen abgewogen werden. Wer lediglich einmal ausprobieren möchte, Smoothies selbst herzustellen, ist vielleicht mit einem Blender von Vitamix falsch beraten.

Was für die Anschaffung eines Vitamix-Gerätes spricht

Aber es gibt auch einige Argumente, die für die Anschaffung sprechen. Dazu gehören neben der Haltbarkeit insbesondere die teilweise patentierten Eigenschaften der Geräte. Im Vergleich zu Entsaftern zum Beispiel, lassen sich mit dem Vitamix sämtliche Teile von Früchten verwenden. Dies hat einerseits einen offensichtlichen gesundheitlichen Nutzen. Aber es macht die Anwendung des Vitamix auch ökonomischer, da weniger Zutaten im Abfall landen. Hinzu kommt, dass sich häufig besonders reifes Obst und Gemüse, das man sonst nicht mehr verzehren würde, am besten für das Herstellen von Smoothies eignet.
Ein gutes Beispiel sind überreife Bananen, die zwar nicht mehr so appetitlich aussehen, aber gerade die richtige Süße und Konsistenz als Basis für einen Smoothie haben. Man kann also nicht nur ganz leicht Reste verwenden, sondern auch Lebensmittel nahe dem Verfallsdatum im Sonderangebot kaufen, um damit leckere Mixgetränke zu erstellen – zu einem Bruchteil des Preises von Bio-Säften und Smoothies aus dem Kühlregal. Allerdings rentiert sich dies erst bei regelmäßigem intensiven Gebrauch des Gerätes. Wer sich trotz des höheren Preises für den Kauf eines Vitamix für das eigene Haus entscheidet, kann auf jeden Fall sicher sein, dass die eigenen Gewohnheiten der Essenszubereitung erweitert werden. Experimentierfreudigen und auch solchen, die mit gesunder Küche bisher nur Langeweile verbunden haben, werden sich hier ganz neue Möglichkeiten bieten.

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