Für Ebay-Käufer: Paypal

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Paypal ist das weltweit größte Online-Bezahlsystem und vor allem durch Ebay bekannt geworden. Mit Paypal ist der internationale Kauf und Verkauf bei der Online-Auktionsplattform einfacher geworden. Es funktioniert aber auch bei 20 000 weiteren Annahmestellen in Deutschland, weltweit sind es 140 000. Bundesweit gibt es sieben Millionen Kundenkonten, weltweit 175 Millionen. Paypal hat seit Juli 2007 den Status einer Bank.

So wird bezahlt:

Ein Käufer meldet sich zunächst bei dem System an und hinterlegt seine Kreditkarten- oder Kontodaten. Um zum Beispiel einen Ebay-Artikel zu bezahlen, loggt er sich auf der Paypal-Seite ein und gibt die E-Mail-Adresse des Verkäufers sowie den Betrag ein. Das Geld wird so schnell verschickt wie eine Mail, der Verkäufer erhält eine Benachrichtigung. Die Summe liegt auf dem Paypal-Konto des Verkäufers, er kann sie aber auch auf sein normales Bankkonto umbuchen. Die Bankdaten der beteiligten Personen bleiben geheim, die Bezahlung geht schneller als zum Beispiel mit Überweisungen. Zudem stellt das Zahlsystem einen Schutz für Käufer und Verkäufer bereit. Kommt zum Beispiel ein Artikel nicht an, erstattet Paypal die Kosten bis zu einem bestimmten Betrag – derzeit sind es 1000 Euro. Inzwischen bieten Ebay und Paypal auch eine eigene Kreditkarte an.

Kosten: Käufer zahlen keine Gebühren. Für Verkäufer fallen Provisionen an. Anders als bei vielen anderen Zahlungssystemen können auch Privatpersonen, zum Beispiel als Ebay-Verkäufer, Paypal nutzen. Pro empfangener Zahlung aus Deutschland und EU werden je nach Gesamtumsatz zwischen 1,2 und 1,9 Prozent fällig, aus Nicht-Euro-Ländern 3,2 bis 3,9 Prozent – plus jeweils 0,35 Cent Gebühr.

Quelle: http://www.focus.de/
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