Frontscheinwerfer günstig kaufen

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Frontscheinwerfer günstig kaufen

Der Frontscheinwerfer an einem Fahrzeug ist nicht nur gesetzlich vorgeschrieben, er ist auch sehr wichtig, um die Sicherheit zu gewährleisten. Insbesondere bei Fahrten in der Dunkelheit ist der Frontscheinwerfer unverzichtbar, um den Fahrbahnverlauf erkennen zu können. Doch auch tagsüber gibt es Situationen, in denen er dabei helfen kann, die Sicherheit zu erhöhen, beispielsweise bei der Fahrt durch einen Tunnel oder bei Nebel. Es gibt viele verschiedene Frontscheinwerfer, die sich in erster Linie in ihrer Leuchtkraft und im Stromverbrauch unterscheiden. Beim Einbau eines neuen Scheinwerfers ist es daher wichtig, sich genau zu überlegen, welcher Scheinwerfertyp angebracht werden soll. Außerdem kann die Auswahl eines guten Händlers dabei helfen, den Einkauf angenehm zu gestalten und die Frontscheinwerfer zu einem günstigen Preis zu erwerben.

Welche Punkte sind beim Kauf des Frontscheinwerfers zu beachten?

Die Auswahl eines geeigneten Scheinwerfers ist insbesondere für Laien nicht immer einfach. Die verschiedenen Scheinwerfertypen unterscheiden sich im Leuchtmittel, das verwendet wird, in den Fahrzeugtypen, in die sie eingesetzt werden können und in einigen Fällen sind auch die Funktionen unterschiedlich. In diesem Ratgeber werden die unterschiedlichen Scheinwerfertypen vorgestellt, die verschiedenen Funktionen besprochen und schließlich findet der Leser auch einige Tipps, wo er Frontscheinwerfer günstig kaufen kann.

Die verschiedenen Leuchtmittel für Frontscheinwerfer

Ein wichtiges Unterscheidungskriterium bei Frontscheinwerfern ist das verwendete Leuchtmittel. Dabei können drei verschiedene Techniken verwendet werden, die erhebliche Unterschiede mit sich bringen. Daher ist es vor dem Kauf eines neuen Scheinwerfers wichtig, zu entscheiden, welches dieser drei Leuchtmittel verwendet werden soll.

Halogenscheinwerfer

Die meisten Autos in Deutschland verwenden noch Halogenscheinwerfer, obwohl deren Zahl immer weiter zurückgeht. Früher wurden auch normale Glühlampen für den Frontscheinwerfer bei Kraftfahrzeugen verwendet, dies ist jedoch nicht mehr üblich. Das Funktionsprinzip der Halogenlampe ist jedoch fast das gleiche wie bei einer herkömmlichen Glühlampe. Auch hier wird in einem abgeschirmten Raum elektrischer Strom durch einen Glühdraht geleitet. Dieser erhitzt sich und sendet Licht und Wärme aus. Der Unterschied bei einer Halogenlampe besteht darin, dass hier ein kompakterer Kolben verwendet wird und außerdem wird dem Gas im Kolben Iod zugesetzt. Dies ermöglicht höhere Betriebstemperaturen und somit eine höhere Lichtausbeute bei gleicher Energieaufnahme. Die Halogenscheinwerfer ermöglichen eine gute Ausleuchtung der Fahrbahn und auch der Energieverbrauch ist geringer als bei einer normalen Glühlampe.

Xenon-Scheinwerfer

Eine neuere Entwicklung ist der Xenon-Scheinwerfer. Bei einer Xenonlampe handelt es sich nicht um eine Glühlampe, sondern um eine Lichtbogenlampe. Dabei findet eine elektrische Gasentladung zwischen zwei Elektroden statt, die sich nicht gegenseitig berühren. Dieses Phänomen ist das gleiche wie bei einem Blitz in der Natur und auch beim Elektroschweißen entsteht ein derartiger Lichtbogen. Der Name der Xenonlampe beruht darauf, dass der Kolben mit dem Edelgas Xenon gefüllt wird. Dieses Gas fördert die Entladung zwischen den Elektroden und beeinflusst außerdem die Lichtfarbe. Da die Gasentladung in einer reinen Xenon-Atmosphäre einen violetten Farbton hat, werden dem Gas weitere Elemente beigemischt, um eine dem Tageslicht ähnliche Lichtfarbe zu erreichen. Der Farbton des Lichts ist einer der Vorteile gegenüber dem Halogenscheinwerfer, da dieser durch die Ähnlichkeit mit dem Tageslicht eine Ermüdung verhindern soll. Außerdem sind die Xenon-Scheinwerfer heller als die gewöhnlichen Autoscheinwerfer und der Stromverbrauch ist geringer. Dennoch werden die Xenon-Scheinwerfer bislang nur in einem Teil der Neuwagen eingebaut - in erster Linie bei Autos der Oberklasse. Dies liegt daran, dass sie erheblich höhere Kosten verursachen. Die Xenon-Lampen arbeiten mit einer höheren Spannung als der normale Stromkreislauf im Fahrzeug und außerdem wird hier eine Wechselspannung anstatt der sonst üblichen Gleichspannung benötigt. Daher benötigt die Xenonlampe ein Vorschaltgerät, welches die Kosten in die Höhe treibt. Soll ein Xenon-Scheinwerfer nachträglich installiert werden, muss dieser Punkt ebenfalls beachtet werden, da der Einbau dieses Geräts weitere Ausgaben verursachen kann. Außerdem sollten die Xenon-Lampen nur von Fachbetrieben eingesetzt werden, da sonst die Sicherheit gefährdet wird. Dies bedeutet, dass bei jedem Wechsel der Lampe ein Werkstattbesuch anfällt.

LED-Scheinwerfer

LED bedeutet Light-Emitting Diode - als alternative Bezeichnung wird auch Leuchtdiode verwendet. Dabei handelt es sich um ein Leuchtmittel, das auf der Halbleitertechnik beruht. In der Leuchtdiode befindet sich ein kleines Halbleiter-Kristall, das Licht ausstrahlt, wenn Strom daran angeschlossen wird. Die LED-Technik ist zwar bereits seit vielen Jahrzehnten bekannt und wird in vielen elektronischen Geräten seit Langem verwendet, in der Beleuchtungstechnik konnten sich die Leuchtdioden jedoch erst in den letzten Jahren durchsetzen. Dies liegt daran, dass es bislang schwierig war, weißes Licht mit der LED-Technik zu erzeugen und außerdem war der Stromverbrauch bisher auch erheblich. Doch konnten in diesen Bereichen erhebliche Fortschritte erzielt werden und mittlerweile stellen die Leuchtdioden eines der effizientesten Leuchtmittel dar. Außerdem sind die Dioden sehr klein, was für viele Anwendungen einen großen Vorteil bietet.

Im Bereich der Autobeleuchtung kommen die LEDs bislang in erster Linie bei den Rücklichtern oder beim Blinker zum Einsatz. Dabei kann nicht nur der Stromverbrauch gemindert werden, auch optisch können die Leuchtdioden sehr ansprechend wirken. Jedoch gibt es auch LED Frontscheinwerfer. Für das Abblendlicht und für das Fernlicht werden bislang allerdings nur selten Leuchtdioden verwendet. Dies liegt daran, dass die technische Umsetzung noch nicht vollständig ausgereift ist. Sehr beliebt sind allerdings Frontscheinwerfer mit LED Leiste. Dabei wird zwar für das Abblendlicht und für das Fernlicht ein Halogen- oder Xenon-Scheinwerfer verwendet, doch wird eine zusätzliche Leiste mit Leuchtdioden angebracht. Diese kann entweder als optisch ansprechende und energiesparende Alternative zum Standlicht verwendet werden, oder dazu dienen, ein sogenanntes Tagfahrlicht in den Frontscheinwerfer zu integrieren.

Die verschiedenen Funktionen des Frontscheinwerfers

Die verschiedenen Frontscheinwerfer können sich nicht nur in dem verwendeten Leuchtmittel unterscheiden, auch die Funktionalität der Scheinwerfer kann Unterschiede aufweisen. Daher ist es vor dem Kauf auch sehr wichtig, sich zu überlegen, welche Funktionen der Scheinwerfer erfüllen soll.

Abblendlicht, Fernlicht und Standlicht

Für den Betrieb eines Kraftfahrzeugs ist eine funktionierende Beleuchtung vorgeschrieben. Die gesetzlichen Bestimmungen sehen hier als Minimalausstattung ein Abblendlicht, ein Fernlicht und ein Standlicht (auch als Begrenzungslicht bezeichnet) vor. Daher müssen diese drei verschiedenen Beleuchtungsarten in jeden Scheinwerfer eingebaut werden. Darüber hinaus gibt es noch einige weitere Optionen, die zwar nicht vorgeschrieben sind, aber den Fahrkomfort und die Sicherheit erhöhen können.

Mehr Sicherheit bei schlechten Witterungsverhältnissen durch Nebelscheinwerfer

Nebel kann die Sicht stark behindern. Insbesondere, wenn man mit einem Scheinwerfer in den Nebel leuchtet, wird das Licht zurückgestrahlt, sodass die Sichtweite nur äußerst gering ist. Daher ist das Fernlicht bei Nebel vollkommen untauglich und auch das Abblendlicht sorgt nur für eine unzureichende Sicht. Der Nebelscheinwerfer reduziert die Reflexion des Lichts, indem er es nicht direkt in das Gesichtsfeld des Fahrers strahlt. Die ideale Position für den Nebelscheinwerfer ist kurz über der Fahrbahnoberfläche. Allerdings verfügen viele Autos an dieser Stelle über keine Einbaumöglichkeit. Eine Alternative ist es, den Nebelscheinwerfer in den Frontscheinwerfer zu integrieren. Obwohl er sich so nicht an der idealen Position befindet, verbessert der Hauptscheinwerfer mit integriertem Nebelscheinwerfer die Sicht bei Nebel und starkem Regen erheblich.

Scheinwerfer mit Tagfahrlicht

Auch bei guten Sichtverhältnissen kann es vorkommen, dass ein Auto schlecht zu sehen ist. Beispielsweise bei großer Hitze flimmert der Fahrbahnbelag, sodass ein entgegenkommendes Fahrzeug nur schwer zu erkennen ist. Auch kann das Fahrzeug plötzlich in eine Nebelbank geraten. Bis der Fahrer das Licht aktiviert hat, ist das Fahrzeug für einige Sekunden nur schwer zu erkennen. Um auch in solchen Situationen gut gesehen zu werden, ist eine dauerhafte Beleuchtung auch tagsüber empfehlenswert und in vielen Ländern der Welt gesetzlich vorgeschrieben. Das Standlicht kommt hier allerdings nicht infrage, da es nicht hell genug ist. Das Abblendlicht würde zwar die Sicherheit erhöhen, allerdings auch den Benzinverbrauch. Daher verfügen viele Autos über ein spezielles Tagfahrlicht, das zwar hell genug ist, um gut gesehen zu werden, aber dennoch den Benzinverbrauch nicht übermäßig erhöht.

Um dieses Tagfahrlicht umzusetzen, kann eine Fahrlichtschaltung angebracht werden. Diese sorgt dafür, dass beim Einschalten des Motors automatisch das Abblendlicht - allerdings mit verminderter Leuchtkraft - aktiviert wird.

Eine weitere Alternative ist es, eine spezielle LED-Leiste im Frontscheinwerfer anzubringen. Diese Alternative benötigt nur sehr wenig Energie, hat eine sehr hohe Lebensdauer und wirkt außerdem modern und ansprechend. Wer die Sicherheit bei Fahrten bei Helligkeit erhöhen will, kann daher mit einem Frontscheinwerfer mit integriertem LED-Tagfahrlicht diese Funktion einfach nachrüsten. Beim Kauf ist es jedoch wichtig, darauf zu achten, dass es sich bei der LED-Leiste tatsächlich um ein Tagfahrlicht handelt, da auch Modelle angeboten werden, die zwar fast genau gleich aussehen, bei denen die LED-Leiste jedoch lediglich als Standlicht dient.

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