Fitnesstraining für einen gesunden Darm

Aufrufe 5 Mal bewertet mit „Gefällt mir” Kommentare Kommentar
Mag ich anklicken, wenn dieser Ratgeber hilfreich war
Auch wenn es für den einen oder anderen verlockend erscheinen mag: Dauerhaft heißt es: Finger weg von Abführmitteln. Diese ruinieren die natürliche Arbeit des Darms. Es geht auch mit sanfteren Methoden. Sie sollten sich allerdings nicht erst um Ihren Darm kümmern, wenn er Ihnen Beschwerden macht. Es lohnt sich vorzubeugen, denn die einfache Formel geht wirklich auf: Gesunder Darm, gesunder Mensch

Das sind unsere Tipps, wie Sie Ihren Darm bei Laune halten:Bewegung hält den Darm auf Trab. Auch dieser hat nämlich Muskeln, die in Form bleiben sollten. Eine trainierte Darmmuskulatur ist wichtig, um den Nahrungsbrei zügig weiterzuschieben. Denn, was zu lange im Darm verweilt, schadet uns. Sport als Abhilfe, um den Darm in Schwung zu bringen ist optimal, aber auch Gartenarbeit und Spaziergänge helfen. Achten Sie auf Bewegungen, die Ihre Bauchmuskeln trainieren. Mit jedem Anspannen massieren Sie automatisch Ihren Darm. So kann Ihre andauernde Darmträgheit schnell verschwinden.

Entspannung pur, auch solche Phasen braucht unser Darm. Tai Chi, Chi Gong und andere Entspannungstechniken beruhigen auch den Bauch. Tief durchatmen hilft, bequeme Kleidung ist eine Wohltat. Besonders effektiv ist das indische Yoga. Denn die Inder legen viel Wert auf die Pflege ihrer Verdauung. Viele Yogaübungen massieren daher gezielt den Darm.
Gönnen Sie Ihrem Magen-/Darmtrakt ein bisschen Wellness. Ganz sanft mit Bauchmassagen. Solche Streicheleinheiten bringen Ruhe in die Gedärme, besonders bei Krämpfen und Blähungen.
Vergessen Sie beim Massieren Ihre Füße nicht. Denn bestimmte Zonen auf den Fußsohlen stehen direkt mit dem Dick- und Dünndarm in Kontakt. Das jedenfalls sagt die Theorie der Fußreflexzonen: Demnach ist über Druck auf die Fußsohlen das komplette Organsystem ansprechbar.
• Starten Sie gut in den Tag: Morgens, auf nüchternen Magen, ein Glas heißes Wasser trinken. Das ist zwar gewöhnungsbedürftig, aber es rüttelt den Darm wach und wirkt wie ein kleiner Einlauf von innen.

Apropos trinken: Zwei bis drei Liter am Tag sollten Sie trinken. Vor allem Wasser und ungesüßte Kräutertees sind eine Wohltat. Flüssigkeit ist nämlich das Löse- und Schmiermittel des Körpers. Flüssiges lässt auch Ballaststoffe aus der Nahrung aufquellen. Erst dann kann der Körper sie verwerten.
Nehmen Sie reichlich gesunde Ballaststofflieferanten wie Gemüse oder Obst zu sich. Sie sorgen für ein harmonisches Säureklima im Verdauungstrakt.
Denken Sie ans Würzen. Denn: Gewürze beflügeln das Geschehen im Bauch: Kurkuma, Gelbwurz zum Beispiel regt Gallen- und Darmsäfte an.

Unser Fazit: Ballaststoffe, Massagen, Trinken, Entspannung, Bewegung – das alles ist wichtig. Aber lassen Sie es gemütlich angehen. Auch das ist wichtig für einen gesunden Magen-/Darmtrakt. Denn wer eine funktionierende Verdauung haben möchte, der muss seinen Stress reduzieren. Nehmen Sie sich Zeit: Essen Sie in Ruhe, halten Sie mindestens dreimal, besser fünfmal, täglich Ihre Mahlzeiten ein, gehen Sie zur Toilette, wenn Sie müssen. Nur so können Sie Ihren Darm in Schwung halten.

mit freundlichen gruß linda

Möchten Sie Ihr Wissen weitergeben? Erstellen Sie Ihren eigenen Ratgeber… Verfassen Sie einen Ratgeber
Weitere Ratgeber erkunden