Finger weg von Mobilklimageräten in Wohnräumen

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HALLO !!

Hiermit präsentiere ich einen Ratgeber rund um das Thema Raumklimageräte !

Dieser Ratgeber soll dem Endverbraucher die verschiedenen Gerätearten erläutern und Tips zur Installation und zur Geräteauswahl liefern. Es soll hier aber kein bestimmtes Produkt oder eine Marke empfohlen werden. Dieser Ratgeber wurde in bester Absicht geschrieben und soll hitzegeplagten Mitmenschen helfen, Wohnräume aufs angenehmste zu klimatisieren, allerdings auch mit der Ermahnung zum Energiesparen ! Die Funktionsweise von Klimaanlagen soll hier nicht erklärt werden, sonst wird´s zu umfangreich.

Also lesen und bitte bewerten. Falls ihr Verbesserungsvorschläge habt, mailt einfach.....

Wer jedoch Klimageräten gegenüber grundsätzlich abgeneigt ist oder denkt, dass die modernen heutigen Geräte immer noch Unbehagen verursachen oder krank machen, bitte auf "ZURÜCK" klicken, hier soll niemand gegen seinen Willen zum Kauf eines solchen Geräts überzeugt werden !!

Beginnen wir mit ein paar Tips:

1. Schützen Sie den zu kühlenden Raum vor Sonnenstrahlung, am besten von aussen (Rolladen, Markisen, notfalls Sonnenschutzfolie).
2. Vergleichen Sie die Energieeffizienz verschiedener Geräte anhand des Labels
3. Stellen Sie die Temperatur nicht zu niedrig ein, sonst wird es ungemütlich und der Verbrauch steigt stark an.
4. Ggf. Gebäude besser isolieren, z.B. neue Fenster einbauen (spart auch im Winter)
5. Die Stärke des Geräts muß zur Raumgröße passen, das Gerät leidet sonst unter Dauerbetrieb. 
6. Vergleichen Sie ggf. das Betriebsgeräusch, moderne Geräte schaffen <25 db (Schlafzimmer).                   
7. Halten Sie Türen und Fenster möglichst geschlossen, aber (früh) am Morgen lüften
8. Installieren Sie das Gerät nicht auf ein Bett/Sofa gerichtet, das ist ungemütlich !
9. Geräte mit starker Wärmestrahlung ausschalten oder woanders betreiben !
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GERÄTEARTEN  UND DEREN VOR/NACHTEILE:

Klimageräte mit Abluftschlauch (Monoblocks) haben die meisten Nachteile: Der Kompressor arbeitet hörbar laut, je nach Schallisolierung des Geräts. Die Messungen im Test der Stiftung Warentest ergaben Werte zwischen 49 und 57 Dezibel, je nach Gerät. Für eine erholsame Nacht oder während der Entspannung zuhause usw. entschieden zu laut. Über den Abluftschlauch wird kühle Raumluft nach außen geblasen, die Kühlleistung sinkt dadurch stark ! Wenn die zur Wärmeabfuhr benötigte Luft dem Raum nicht entnommen würde, hätten manche dieser Geräte eine für kleinere Räume ausreichende Leistung. So aber strömt immer wieder Warmluft von außen oder aus angrenzenden Räumen ein. Sollten Sie nicht verstehen, wie das gemeint ist, so lassen Sie sich im Elektromarkt eines dieser Geräte vorführen, dann wird es Ihnen rasch klar. Außerdem wird der Abluftschlauch oft zum Fenster hinausgehängt, dann strömt dort weitere Warmluft ein. Man kann auch den Rolladen nicht richtig schließen, sonst staut sich die abgestrahlte Hitze !   Finger weg von diesen Geräten !

Mobilgeräte mit Ab- und Zuluftschlauch (Zweischlauchgeräte) besitzen einen zweiten Schlauch, durch den die Abluft von außen angesaugt wird. Dadurch steigt die Energieeffizienz etwas, aber hat man hat eben zwei dicke Schläuche mit Durchmessern von mindestens 15 cm. Aber wohin nur mit den Schläuchen ?? Zum Fenster raus? Dann strömt wieder Warmluft ein! Ein Brett mit Löchern unter den Rolladen zu klemmen ist auch keine Lösung, da das Fenster geöffnet bleiben muss und somit die isolierende Wirkung der Fensterscheibe entfällt ! Dann besser zwei große Löcher in die Wand bohren ??? Das wäre dann die einzig vernünftige Lösung, falls man wirklich kein Außengerät einer Splitanlage anbringen darf ! Ansonsten kann man gleich den Aufwand der Festinstallation eines Splitgeräts in Kauf nehmen. Das Problem mit dem Geräuschpegel haben diese Geräte genauso. Tip: Ebenfalls Finger weg !!!

Mobile Splitgeräte mit Außeneinheit sind da schon besser, es gibt diese Geräte auch schon in ordentlichen Stärken, der Kältemittel- Verbindungsschlauch kann meist leicht getrennt werden. Somit kann man durch ein kleines Loch in der Wand das Außengerät anschließen und bei Bedarf auch wieder abklemmen. In der Praxis wird man das aber nicht allzu oft tun, so dass die Mobilität infrage gestellt werden darf. Größter Nachteil ist jedoch für alle, die das Gerät hauptsächlich nachts und abends nutzen möchten, um erholsamen Schlaf zu finden : Der Kältekompressor befindet sich meist im Innengerät wie auch bei Monoblocks und macht (starke) Geräusche! Ein Vorteil dieser Bauart wäre, daß das Kondenswasser automatisch nach außen abgesondert wird, während Monoblocks meist einen Auffangbehälter haben, der dann geleert werden muß. Wer Ruhe will, kauft ein Gerät mit außenliegendem Kompressor. Diese sind allerdings preislich höher, die Außeneinheit schwerer und unhandlicher.

Festinstallierte Splitgeräte, entweder AN/AUS (herkömmlich) oder "INVERTER", erfordern einen gewissen Installationsaufwand  und müssen bei einem Wohnungswechsel umständlich abgebaut oder an den Nachmieter verkauft werden. Ansonsten bietet diese Gerätegattung aber nur Vorteile : Die Inneneinheit verbraucht keinen Platz, da diese oben an der Wand oder in der Decke verbaut wird. Das Gerät muß auch am "Saisonende" nicht weggeräumt werden. Der Kompressor sitzt außen in einem festinstallierten Gehäuse, das Innengerät ist daher vergleichsweise geräuscharm.
Heutige Geräte sind zumeist mit "INVERTER" ausgestattet, einer digitalen Drehzahlregelung des Kompressors. Trotz des höheren Anschaffungspreises möchte ich diese hiermit besonders empfehlen : während normale Geräte sich immer wieder an/ausschalten, regeln sich Invertergeräte bedarfsgerecht. Das Gerät schaltet also fast nie ab, sondern "geht vom Gas" und hält die eingestellte Temperatur konstant.

   Dies hat enorme Vorteile:
- Der Luftstrom hat kaum Temperaturschwankungen.
- Das Innengerät arbeitet noch leiser, völlig unauffällig!
- Die Lebensdauer wird durch konstanten Betrieb noch verlängert.
- Die Energieeffizienz (EER) ist meist gut, man spart Strom !!!
- Das Aussengerät läuft dann teils auch etwas leiser.
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ENERGI E UND UMWELT:

Überlegen Sie sich genau, ob Sie überhaupt ein Klimagerät benötigen.

Kaufen Sie nach Möglichkeit ein Invertergerät. Der Aufpreis rechnet sich zumindest teilweise nach mehreren Jahren durch die Stromersparnis, welche bis zu 50 % betragen kann. Bei heutigen Strompreisen eine wichtige Sache. Beachten Sie die Energieeffizienz, diese Angabe ist inzwischen Pflicht. Bei Klimageräten gibt es die Klassen A (sehr gut) - G (schlecht). Eine noch genauere Einstufung erhalten Sie durch den Vergleich des Wertes "EER Kühlen", sofern angegeben. Der Wert gibt an, mit welchem Faktor die eingespeiste Energie in Kälteenergie umgewandelt wird. Ganz gute Geräte schaffen einen Wert über 5, somit werden z.B. mit 1 KW Strom über 5 KW Kälte erzeugt, schlechte Geräte dagegen schaffen nur etwas über 2. Der neueste Test von Stiftung Warentest deckt auf, daß viele Mobilgeräte bei weitem nicht die Effizienzangabe vom Hersteller einhalten können, denn bis auf eine lobenswerte Ausnahme hatten alle Geräte eine EER von unter 2,2 und das entspricht Klasse G, mieser geht es nicht in der Einstufung (Testsieger Split Inverter EER 4,13 !)  Übrigens : Strom wird gewiß nicht billiger, die Umwelt schont man hiermit auch. Stromerzeugung trägt meist zum Treibhauseffekt bei, verbraucht Ressourcen usw usw.  In der Übergangszeit können Split-Klimaanlagen mit WÄRMEPUMPE zudem energiesparender heizen als die Zentralheizung, und zwar exakt temperatur-und zeitgesteuert. Mobilgeräte dagegen können gar nicht heizen (oder höchstens rein elektrisch, also ineffizient) !
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QUALITÄT:

Glauben Sie wirklich, daß für ein "NO-Name-Schnäppchen" nach 5 Jahren noch Ersatzteile erhält ?? Markengeräte besitzen dagegen teils 5 Jahre Garantie und haben ein vorzüglich wetterfestes Außenteil. Man kauft ein Klimagerät schließlich für lange Zeit und nicht einfach so im Vorbeigehen im Supermarkt. Billige Kompressoren werden mit den Jahren durch höheren Verschleiss immer lauter,dann schimpft auch der Nachbar. Preiswerte Geräte nerven teilweise mit lauten oder vibrierenden Inneneinheiten. Im Defektfall kommt kein Techniker, sondern das Gerät muß abgebaut und eingeschickt oder entsorgt werden. Wollen Sie das etwa ?
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GERÄTEAUSWAHL:

Die Stärke des Geräts muß zur Raumgröße passen!

Es spielen mehrere Faktoren eine Rolle: vor allem die Grösse des Raums, die Lage (Dachgeschoss ?!), Fenster und Isolierung.  Ferner sind Beleuchtung, im Raum befindliche wärmeerzeugende Geräte und die Personenanzahl entscheidend. Berechnen Sie die erforderliche Kühlleistung entweder mit einem Online-Kühllastrechner oder ziehen Sie einen Klimatechniker hinzu. Einen leicht zu bedienenden Rechner finden Sie z.B. auf der Homepage des Anbieters "Carrier" oder auf denen anderer Anbieter. Schenken Sie Herstellerangaben wie z.B. "geeignet für Räume bis 80 m2" keine Beachtung, das sind Werte unter Idealbedingungen oder gar Phantasiewerte !

Geräte für Wandinstallation sind für die Verwendung zuhause am gebräuchlichsten. Ferner gibt es auch Kassettengeräte (Deckeneinbau bündig), Deckengeräte und andere Bauformen, diese werden aber meist nur in Verkaufsräumen (z.B Tankstellen) oder großen Büros verwendet. Sie kosten auch mehr, allein schon aufgrund der niedrigeren Produktionsmenge. Für die Klimatisierung von zwei oder mehreren Räumen gibt es auch sog. Multisplitgeräte, hierbei versorgt ein großes Außengerät mehrere Innengeräte, meist zwei bis vier. In einem normalen Wohnraum wird ein teures Invertergerät nicht zwingend benötigt, man kann auch auf ein günstigeres Normalgerät zurückgreifen. Aber im Schlafzimmer empfiehlt sich Invertertechnik wegen des leiseren Betriebs und der geringeren Temperaturschwankungen. Hat die Anlage nämlich die an der Fernbedienung eingestellte Temperatur erreicht, vermindert sich die Kühlleistung automatisch. Der austretende Luftstrom ist dann weitaus weniger kalt.

Vergleichen Sie die Geräuschpegel, ein Unterschied des Geräuschwertes um 10 Dezibel entspricht nämlich bereits einer Lautstärkeverdoppelung, wussten Sie das ?

Es gibt Splitanlagen mit allen erdenklichen Ausstattungsdetails wie z.B. Pollenfilter, Bewegungsmelder zur Absenkung des Verbrauchs bei Abwesenheit, zeitgenauer Regelung der Temperatur, Nachtabsenkung, Luftqualitätsanzeige, Frischluftzufuhr ect. ect. Ob dies benötigt wird, muß jeder selbst entscheiden. Die Hersteller werben leider mit meist maßlos übertriebenen Eigenschaften speziell im Bezug auf die Luftfilterung. Das Lüften wird aber durch Klimatisierung nicht ersetzt !

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INSTALLATION :

ACHTUNG: Ich darf und will an dieser Stelle nicht empfehlen, die komplette Installation eines Klimasplitgeräts selber durchzuführen!
Die elektrischen und kältetechnischen Arbeiten sind geschulten Technikern vorbehalten. Einerseits kann Kältemittel austreten, das wäre theoretisch sogar strafbar, eine Umweltverschmutzung !! Andererseits könnten Sie durch unsachgemäßen Umgang einen elektrischen Schlag bekommen oder das Gerät läuft fehlerhaft. Am wahrscheinlichsten ist jedoch, dass durch Restfeuchtigkeit oder Luft im Kühlkreislauf langsam irreparable Schäden entstehen. Zudem erlischt die Garantie der Geräte ! Wer unbedingt selbst ran will, sollte sich eine Vakuumpumpe leihen, da diese die vollständige Entfernung der Luft in den Verbindungsleitungen und somit der Restfeuchtigkeit (tödlich für den Kompressor) garantiert. Der Absaugvorgang heisst EVAKUIEREN und erfordert Fachwissen.

Die Vorarbeiten zur Inbetriebnahme können versierte Heimwerker jedoch übernehmen, um Kosten zu sparen. Dazu könnten das Aufhängen der Inneneinheit, das Bohren der Löcher in die Wand, das Legen der Kältemittelleitung, des Kondenswasserröhrchens und des Stromkabels gehören. Auch das Aufhängen/stellen der Außeneinheit, je nach Montagehöhe. Beachten Sie bitte alle erforderlichen Arbeitsschutzmaßnahmen und die Installationsvorschriften. Wenn Sie die Kältemittelleitungen knicken oder die Geräte schief installieren, den Wand/Deckenabstand nicht beachten oder die Kondenswasserleitung falsch legen, sind Probleme vorprogrammiert. Da die meisten hochwertigen Geräte ohne Kältemittelleitung geliefert werden, lässt sich das Außengerät auch in grösserer Entfernung anbringen, die max. mögliche Leitungslänge und die erlaubte Höhendifferenz am besten vor dem Kauf erfragen! Außerdem sollte der Montageort beider Komponenten sinnvoll gewählt werden.

Der Kältetechniker schließt anschließend das Gerät an, indem er die Leitungen sachgemäß verschraubt und einen Dichtheitstest durchführt. Ist die Verbindungsleitung dicht, wird der Kältekreislauf evakuiert. Anschließend werden die Ventile geöffnet, das in der Außeneinheit vorgefüllte Kältemittel strömt nun in den kompletten Kühlkreislauf. Ab einer gewissen Länge der Verbindungsleitung muss zuvor noch Kältemittel nachgefüllt werden.

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Es gibt natürlich auch Geräte mit Schnellkupplung, vor allem in Baumärkten. Alle Rohrleitungen und das Innengerät sind mit Kältemittel vorgefüllt, die Verbindungen öffnen sich erst beim Verschrauben der Schnellkupplungen. Bei der Installation dieser Geräte wird daher kein Kältetechniker-Equipment benötigt. Für den Heimwerker eine brauchbare Alternative. Trotzdem entfällt meist auch bei diesen Geräten die Garantie bei Selbstmontage (Anleitung lesen) und man ist nicht gerade sehr flexibel, was die Länge der Rohrleitung betrifft. Meist sind 3-5 Meter beigepackt. Ein Dichtheitstest mit Lecksuchspray sollte durchgeführt werden.
 

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WARTUNG:
Empfehlungen zu den Wartungsintervallen gibt der Hersteller oder der Installationsbetrieb. Bei einer von Beginn an dichten Anlage fallen die Kosten hierfür allerdings sehr gering aus. Normalerweise, solange ein Gerät fehlerfrei läuft, muß nichts gewartet werden.
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MOBILGERÄTE ?????

Die Mobilgeräte finden ihre Liebhaber wohl vor allem bei uninformierten Käufern, die jegliche Ausgaben scheuen und das Gerät ohne große Planung und Investition sofort in Betrieb nehmen möchten.  Diese Spontankäufe werden nicht belohnt !!!  Ich denke, man kann Mobilgeräte nur dann empfehlen, falls es gar keine Installationmöglichkeit für Splitgeräte gibt. Man würde anstelle der Zentralheizung auch niemals billige Heizlüfter als Notlösung kaufen, obwohl diese preislich extrem günstig erhältlich wären. Betrachten Sie den Kauf eines hochwertigen Splitgeräts doch einfach als eine langfristige Komfortlösung, an deren Anfang eine kräftige Investition steht und die dafür lange Freude bereitet.

P.S: In Ländern wie z. B Italien, Spanien oder gar in Asien usw.gibts die Geräte zum Schieben nirgendwo...warum wohl ??? Falls jemand doch positiv über diese Dinger berichtet, so fehlt ihm wohl der Vergleich.

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PREISWERTE ALTERNATIVEN ??

Der Kauf eines Geräts vom Kältetechniker incl. Einbau und Inbetriebnahme überschreitet oft die eigene Preisvorstellung.

Klimagerät zur Selbstinstallation mit Schnellkupplung
- Comfee Inverter : 3,5 kw mit 5m vorgefüllter Leitung, Preis ca. 600-700 € bei Baumärkten und Amazon
Klimagerät zur Inbetriebnahme durch Fachbetrieb :
- Klimafirstklaas 5082 : 3,5 kw, 4m mitgelieferte Leitung, andere Längen auf Wunsch.
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Falls Sie Kritik oder Fragen haben, dürfen Sie sich gerne mit mir in Verbindung setzen, ich bin jedoch KEIN KÄLTETECHNIKER !!

Abschließend noch ein kleiner Hinweis: Der tatsächliche Stromverbrauch der Geräte hängt auch mit den Eigenschaften des klimatisierten Raums zusammen, nicht nur mit der Energieeffizienz des Geräts. Ein Dachgeschoss im Altbau, ohne ausreichende Abdunkelung, verursacht selbst mit einem sehr effizienten Gerät mehr Stromverbrauch als als einfacheres Gerät im Erdgeschoss eines Neubaus, gleiche Raumgrösse vorausgesetzt.
Den gewerblichen Verkäufern mobiler Klimageräte verzeihe ich natürlich das Klicken auf "nicht hilfreich". Ansonsten bedanke ich mich für Ihre positive Bewertung und hoffe, Ihnen geholfen zu haben ........

Bleibt cool Leute....... Gruß und Tschüß

P.S: ich kann die Rückantworten hier leider nicht kommentieren, da ich nicht bei Facebook bin und das bleibt auch so !

MfG

EDIT vom 2.9.2015 zum Facebook-Kommentar von Thomas Greife
"Vergleicht man diese Geräte mit namhaften Herstelltern wie Mitsubishi, LG etc., stellt man fest, dass die Comfee/Midea-Geräte den namhaften Herstellern in NICHTS nachstehen"

Das stimmt nicht, Markengeräte sind leiser und sparsamer, auch wenn Comfee in Relation zum Preis recht interessant ist.
Wer meint, mit einem Comfee-Inverter-Gerät ein Schnäppchen zu machen, der soll mal bei Ebay Italien (.it) schauen, was diese Geräte dort kosten, nämlich ab 330 € zzgl. Kälteverbindung, 4 Meter 50 €, also 380. Für die ca. 300 € Differenz kann ich das Gerät komplett installieren lassen und muß nix tun, während bei uns in Deutschland 700 € ohne Einbau fällig sind.
Vielleicht bitte mal mit teureren Geräten ein wenig befassen, bevor man sowas schreibt. Ein Dacia ist auch nicht wie ein 3er BMW, selbst wenn der Dacia in Preisrelation sicher interessanter erscheint und für die meisten Leute erschwinglicher ist und dabei sogar die Anforderungen weitgehend ähnlich gut erfüllt.

MfG
 
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