Final Fantasy 12

Aufrufe 3 Mal bewertet mit „Gefällt mir” Kommentare Kommentar
Mag ich anklicken, wenn dieser Ratgeber hilfreich war
Die Geschichte von FF XII

Die mächtigen Königreiche Archadia und Rozarria stehen kurz vor einem großen Krieg. Direkt dazwischen befindet sich das kleinere Königreich Dalmasca, in dem grade die Hochzeit zwischen Prinzessin Ashe und Prinz Rasler statt findet. Alles blickt zunächst in eine glücklich Zukunft. Doch die imperialen Truppen fallen auch hier ein und töten das Prinzenpaar...
Zwei Jahre später begegnen wir dem Straßenjungen Vaan, der bei den Auseinandersetzungen damals seine Eltern und seinen Bruder verlor. Er träumt davon, Luftpirat zu werden und Dalmasca zu verlassen. Alsbald wird er in die Umstände der damaligen Kämpfe gerissen und sieht sich der tot geglaubten Prinzessin Ashe gegenüber. Diese will endlich den Thron besteigen und die Kämpfe beenden. Doch das ist nicht einfach. Denn das Imperium hat einen mächtigen und skrupellosen Herrscher – Vayne Solidor.
Zusammen mit einem Luftpiraten, einem ehemaligen Soldaten, einer ausgestoßenen Viera, einer Freundin und natürlich der Prinzessin macht er sich auf zu seinem größten Abenteuer, das ihn durch ganz Ivalice führt...

Die Charaktere

= Vaan =
Er ist der Hauptheld dieser Geschichte.
Während der kriegerischen Auseinandersetzungen vor zwei Jahren verlor er seinen Bruder und seine Eltern. Trotzdem sieht er der Zukunft positiv entgegen. Denn er ist davon überzeugt, eines Tages als Luftpirat endlich die Stadt Rabanstre zu verlassen und frei zu sein. Zusammen mit seiner Freundin Penelo arbeitet er dort für den alten Migelo als Botenjunge. Im Übrigen ist er derjenige, der von Beginn an die Technik ‚Klauen’ beherrscht.

= Penelo =
Sie ist eine Art Freundin von Vaan. Stets wird sie von ihm beschützt und auch sie sorgt sich um den blonden Jungen. Beide ärgern sich zwar ständig gegenseitig, dennoch halten sie zusammen wie Pech und Schwefel, denn sie verbindet das gleiche Schicksal.

= Balthier =
Auf ihn treffen Vaan und Penelo das erste Mal relativ zu Beginn des Spiels.
Balthier ist das, was Vaan gern wäre – ein Luftpirat. Zunächst einmal kommt er sehr borniert und fast schon arrogant rüber. An dieser Wirkung ändert sich aber mit der Zeit einiges. Vor allem, wenn man mehr über ihn erfährt. Dennoch sieht und zeigt er sich gerne als Held der alten Schule und versäumt es auch nicht bei jeder passenden oder unpassenden Gelegenheit zu betonen, dass er der Held dieser Story ist.

= Fran =
Sie ist eine Viera. Dabei handelt es sich um eine nicht menschliche Spezies, die man daran erkennt, dass sie lange Hasenohren besitzt und nur mit dem Nötigsten bekleidet ist. Auf sie trifft man zusammen mit Balthier, denn die Zwei sind Partner. Wie auch Balthier ist Fran von einem Geheimnis umgeben. Interessant ist, dass man nicht weiß, wie alt Fran ist. Denn es heißt, dass das Volk der Viera wesentlich länger lebt, als das der Menschen. Ansonsten könnte man sie als verschlossen betrachten. Sie redet nicht sehr oft, aber wenn, dann hat sie auch tatsächlich etwas zu sagen. [Toll finde ich bei ihr die englische Synchronisation.]

= Basch =
Er ist Soldat gewesen, als es zu den Kämpfen in Dalmasca kam. Lange Zeit wurde er wegen Mordes am König angeklagt. Auch Vaans Bruder soll er auf dem Gewissen haben. Das er das nicht hat, bemerkt man recht schnell. In der Truppe ist Basch neben Ashe der Beherrschte und Besonnene, der alles für den Frieden und gegen die Schreckensherrschaft Vayne Solidors tut.

= Ashe =
Sie ist die Prinzessin von Dalmasca. Ihr Mann kam kurz nach der Hochzeit aufgrund des Krieges ums Leben. Seither ist sie bestrebt, endlich den Thron zu besteigen und das Imperium in die Knie zu zwingen. Ähnlich wie Basch wirkt auch sie immer sehr gefasst und vor allem ehrgeizig. Ashe kommt fast etwas zu kühl rüber und lacht nie. Allerdings ist die in Anbetracht der Tatsache des Todes ihres frisch vermählten Mannes auch nur allzu verständlich.

Das Kampfsystem

Neben einigen Neuerungen, die seit Final Fantasy X-II vorgenommen wurden, ist die des Kampfsystems wohl die Gravierenste. Bisher war man es ja gewohnt, rundenbasierend zu kämpfen. Sprich: man läuft durch eine Gegend und in unregelmäßigen Abständen hat sich der Bildschirm verändert und man steckte in einem Kampf.
Bei FF XII ist das allerdings etwas anders.
Hier sieht man die Gegner bereits herumlaufen. Dies bietet die Möglichkeit auch mal abzuhauen, wenn man nicht kämpfen will. Hinzu kommt aber, dass sich der Bildschirm nicht mehr ändert. Es werden also vor Ort die Waffen gezückt und man kämpft. Das mag den einen oder anderen zunächst einmal an Echtzeitkämpfe erinnern. Im Prinzip ist es aber immer noch rundenbasierend.
Ein gewaltiger Vorteil, der sich durch dieses neue Kampfsystem ergibt, ist das Zeitersparnis. Hat es früher irgendwann genervt, dass der Kampfbildschirm sich echt aufbaute und am Ende wieder rückgängig gemacht wurde, gibt’s das hier nicht. Kampf – Gegner tot – weiter rennen. So läuft das. Zunächst einmal ist es sicherlich gewöhnungsbedürftig, man fuchst sich aber ziemlich schnell hinein. Ein weiterer Vorteil ist der, dass die Kämpfe wesentlich dynamischer ablaufen. Man selbst als Spieler hat wesentlich mehr Kontrolle und kann viel mehr machen. Wer sich nun fragt, wie man denn bitte drei Charaktere gleichzeitig steuern soll, den verweise ich dann auch sofort an den nächsten Unterpunkt dieses Berichts.

Gambits

Auch die Gambits stellen eine Neuerung in der Geschichte von Final Fantasy dar.
Wie eben beschrieben, hat sich am Kampfsystem ja einiges geändert. Da fragt man sich natürlich, nachdem man das alles weiß, wie steuert man denn nun bitte drei Leute gleichzeitig, wenn man nicht mehr einem nach dem anderen sagt, was er im Kampf zutun hat? Ganz einfach: durch Gambits.
Dabei handelt es sich um Zeilen, die man mit verschiedenen Konfigurationen im Menü füllen kann. Zwei der einfachsten wären z.B.

„Gegner des Gruppenführers“_____________________________ ________ Angriff
oder
„Gefährte mit TP <50%“____________________________________ _____ Vita

Damit bestimmt man, bei welchen Kampfverhältnissen und –bedingungen welcher Charakter was tun soll. Das erleichtert die ganze Sache wirklich ernorm. Später kann man sich übrigens extrem viele Gambiteinstellungen für wenig Geld kaufen. So kann man später auch einstellen, dass beispielsweise feueranfällige Gegner mit entsprechender Magie angegriffen werden. Dies geschieht dann automatisch. Dennoch kann man sich nur in den wenigsten Kämpfen wirklich entspannt zurück lehnen. Wäre ja auch langweilig, oder?
So cool, wie das eigentlich mit den Gambits ist, so verhängnisvoll kann’s enden. Ich erinnere mich noch an einen Mob, der über 200.000 TP hatte. Also, habe ich Reflek auf meine Truppe gezaubert und im Gambit eingestellt, dass der jeweilige Zauber gegen die Gruppe gerichtet werden soll. Denn reflektiert ist der angerichtete Schaden noch größer. Zum einen gibt’s aber nun das Problem, dass nicht mehr mit Magie geheilt werden kann [logisch] und zum anderen, hält Reflek ja auch nicht ewig an. So habe ich mir um Haaresbreite meine eigene Truppe platt gemacht. In solchen Situationen muss man also gut überlegen, wie man das Gambit hin und her schaltet, dass es zum einen Sinn macht und nicht der eigenen Truppe schadet. Und hierbei handelt es sich nur um eines von zahlreichen Beispielen.

Lizenzen

Der ein oder andere erinnert sich vielleicht noch an das Sphärobrett bei Final Fantasy X. Da hat man sich mithilfe von nach dem Kampf erhaltenen Punkten ja immer weiter fortbewegt und Felder mit verschiedenen Attributen aufgedeckt, um die Charaktere zu trainieren.
So etwas Ähnliches ist das Lizenzbrett auch hier.
Allerdings muss man hier z.B. das gesamte in FF XII zu erhaltende Ausrüstungsarsenal erst freischalten. Das bedeutet, man kann ein bestimmtes Schwert oder einen bestimmten Helm erst dann anlegen, wenn man das entsprechende Feld dafür aufgedeckt hat. Aber nicht nur solche Felder gibt es. Genauso funktioniert das Ganze mit allen Zaubern, Techniken und Attributen, wie dem, dass man für 200 Lizenzpunkte 500 TP [Trefferpunkte] dazu bekommt und das dauerhaft.
Die Punkte für dieses Brett bekommt man übrigens nach jedem Kampf. In der Regel ist das dann ein mickriger Punkt. Später gibt es aber einen Ausrüstungsgegenstand, der die erhaltenen Lizenzpunkte verdoppelt. Das ist zum einen sinnvoll, weil man dann statt einem logischerweise zwei für normale Gegner bekommt und zum anderen natürlich auch dahingehend viel mehr Punkte kriegt, wenn man einen größeren Gegner besiegt hat.
Anzumerken wäre an dieser Stelle noch, dass ich es schade finde, dass die Esper hier komplett andere Namen haben, als in den ganzen Teilen zuvor. Der ein oder andere aus Teil 9 taucht zwar noch mal auf, aber bei obligatorischen Espern wie dem, der Feuer als Element hat oder der, die Eis hat [also sprich Shiva und Ifrit] wurden die Namen komplett geändert. Stattdessen tragen nur diverse Flugschiffe, die im Spiel auftauchen die Namen dieser „alten“ Bestias. So gibt es ein Kampfschiff Leviathan, Bahamut usw. Dies ist sicher eine ganz nette Möglichkeit, dennoch hätte ich die Alternative besser gefunden.

Esper

Gegeben hat es sie in allen FF Teilen. Nur hießen sie immer mal wieder anders. In den ersten FF Teilen hießen sie schon Esper, später Bestia, Guardian Forces oder aber auch einfach nur Materias.
Aber überall hat es sich um dasselbe gehandelt: um Monster, die man im Kampf zu Hilfe rufen kann. In einigen Teilen musste man sie einfach nur finden, in anderen war es eine Kombination aus finden und vorher besiegen. Hier muss man sie durchweg nur besiegen, um sie zu bekommen. Das impliziert natürlich, dass einem einiges abverlangt wird, wenn es sich um geheime und somit sehr starke und machtvolle Esper handelt.
Wie aber schon in FF X und X-II machen diese Helfer hier nicht einfach nur irgendeinen Angriff und überlassen der Truppe dann wieder das Kampfgeschehen. Sie bleiben so lange mit demjenigen im Kampf, bis man ihn wieder entlässt oder wenn seine Zeit abgelaufen ist. Denn so ein Esper hat schließlich auch seinen Stolz und kämpft nicht ewig.

Nebenquests

Wie schon in so ziemlich allen FF Teilen, dürfen auch hier die vielen Nebenaufgaben nicht fehlen. Es gibt also auch hier sehr viele davon. Eine große und sich über den gesamten Spielverlauf erstreckende ist die Mob Jagd. Dabei kann man immer mal wieder Aufträge annehmen und sich auf die Jagd nach verschiedenen Monstern begeben. Dafür bekommt man vom Auftraggeber dann diverse Belohungen und auch das Ansehen im Clan steigt. Denn von Beginn an, ist man Mitglied im Clan von Mogry Montblanc und hilft mit, das Clansehen zu steigern. Wie ihr euch sicher vorstellen könnt, gibt es auch viele Mobs, die sehr schwer zu besiegen sind. Aber grade das macht ja den Reiz aus und natürlich auch die Belohnungen.
Ansonsten kann man viele Nebenaufgaben im Vorbeigehen erledigen, andere dauern fast das ganze Spiel über. Bei vielen dieser Quests kann man übrigens wirklich gut ablachen. Seien es nun die Fettnäpfchen, in die Vaan ständig tritt oder das ein oder andere Geheimnis, das man z.B. über Migelo herausfinden kann. So tragen diese Aufgaben auch dazu bei, die gesamte Story vielleicht besser zu verstehen und sie etwas vollständiger wirken zu lassen. Denn wenn man wirklich nur dem vorgeschriebenen Lösungsweg folgt, hat man eher wenig Spaß an diesem Spiel und ist auch sicherlich viel zu schnell durch. Ich finde, grade auch diese Quests, die ja nicht gemacht werden müssen, machen den Spielspaß und vor allem die Spieldauer bei FF oder allgemein bei guten RPGs aus.

Musik & Graphik

Große Gedanken habe ich mir im Vorhinein über die musikalische Untermalung keine gemacht. Denn bisher war sie immer durchgehend gelungen. So auch hier und das beweist schon das Intro sehr eindrucksvoll. Die Musik passt an jeder Stelle, ob zu einem schweren Bosskampf oder während einer der zahlreichen Begegnungen mit den knuffigen Mogrys. Die Mache haben zum 12. Mal bewiesen, wie gut sie in dieser Hinsicht sind und so bietet FF XII auch ein Fest für die Ohren.
Das, was ich an Musik nicht erwartet hatte, erwartete ich umso mehr an Graphik. Nachdem FF X und X-II ja schon fast graphische Orgasmen beim Betrachter hervorriefen, musste der zwölfte Teil dem Ganzen doch die Krone aufsetzen, oder? Nun, beim Intro und den Videosequenzen stimmt das auch. Aber die sind ja nun keine große Kunst mehr. Was mich viel mehr etwas enttäuscht hat, waren die doch noch stellenweise stark verpixelten Hintergründe. Wieder wett gemacht werden kann das allemal durch die wunderschönen und abwechslungsreichen Gegenden, durch die man mit seiner Party kommt. Die Gewässer sind klar und sehen echt aus, die Gebirge sind wunderbar kantig und sehen echt aus. Die farbenfrohen Pflanzen, die sich im Wind bewegen, lassen einen dann doch schon vergessen, dass die Graphik an einigen Stellen noch zu wünschen übrig lässt. Aber ich denke mal, dass die inzwischen ja auch in die Jahre gekommene PS 2 einfach nicht mehr hergeben kann. Alles in allem ist die Graphik aber schon wirklich hübsch, farbenfroh und dabei nicht zu verspielt.
Besonders viel Mühe wurde sich hier meiner Ansicht nach wieder mit den Menschen bzw. den anderen Spezies gegeben, die sich auf Ivalice herumtreiben. So z.B. die Viera mit ihren Hasenohren und ihren knappen Klamotten. Sehr hübsch anzusehen.
Auch die Mogrys, die ja schon in allen Teilen meine absoluten Favoriten waren, kommen hier wieder mehr zur Geltung. Zwar haben sie mit denen, wie man sie aus den alten FF Teilen kennt, nur noch die Bommel gemein, dennoch haben die „neuen“ Mogrys nichts an Niedlichkeit eingebüßt.
So auch die Chocobos. Die gelben Vögel sehen noch genauso aus, wie gewohnt und sind immer noch so süß und niedlich anzusehen, wie man es kennt. Neben diesen Bekannten Spezies gibt es aber auch noch die Seek, kleine dicke, aber gemütliche Zeitgenossen. Sehr liebevoll also alles gestaltet und ein Fest für die Augen.
Auch in punkto Gegnervielfalt wurde sich hier Mühe gegeben. So hat man hier nicht das Grundprinzip von zehn verschiedenen Gegner, die dann, sobald sie schwerer werden, einfach nur in einer anderen Farbe auftauchen. Gut, das gibt’s hier bei manchen Gegner zwar auch, aber dann wurde sich halt eben in der Umgestaltung mehr Mühe gegeben. So z.B. bei der Gegnerspezies der Mandragoras. Es gibt so viele von den kleinen Kerlen und alle sehen irgendwie immer anders aus. Ich finde, dass auch dieser Aspekt den Spielspaß noch deutlich steigern. Denn man will ja immerhin nicht ständig immer nur dasselbe sehen.

Eigene Eindrücke

Mit FF XII handelt es sich um einen würdigen Nachfolger des bahnbrechenden zehnten Teils. [10 – 2 lassen wir mal außen vor...]. Zwar kann der zwölfte Teil nicht mehr mit einer so verwobenen und spannenden Story aufwarten, dennoch verliert man nicht den Spaß am Spielen. Denn immerhin haben die Macher noch darauf geachtet, zu jedem Charakter eine eigene kleine Geschichte zu erzählen, wie z.B. die von Fran.
Im Gegensatz zu vielen anderen FF Anhängern kann ich von mir behaupten, dass ich die vielen Neuerungen wie das neue Kampfsystem und das damit verbundene Gambit System toll finde. Es macht z.B. das Aufleveln viel schneller und nicht ganz so langweilig, wie es ja manchmal dann doch werden kann. Aufgefallen ist mir im Zusammenhang mit Kämpfen, dass die Gegnerstärke hier schnell zunimmt. Aber das ist okay, denn so weiß man, wann man etwas für seine Charaktere tun muss.
Gewöhnen musste ich mich nur daran, dass man schon recht früh im Spiel die Möglichkeit hat, in Gegenden und Dungeons zu gelangen, in denen man gegenertechnisch noch gar keine Chance hat. Das macht die Sacher des Spiels andersherum aber auch wieder realistischer. Denn man kann sich auf dem Kontinent Ivalice im Gegensatz zu anderen Spielen nahezu vollkommen frei bewegen. Obacht ist natürlich trotzdem geboten.
Was bleibt mir noch zu sagen?
FF XII ist wieder ein solider Vertreter der RPG Reihe geworden, der sich sehen lassen kann. Sowohl graphisch als auch musikalisch und mit allem, was man eben an einem RPG mag. Langer Spielspaß ist jedenfalls garantiert – denn, will man sich wirklich ausgiebig um alles kümmern, reichen 100 Stunden kaum aus, um das Spiel vollständig durchzuspielen. So muss es ja auch schließlich sein bei einem guten Rollenspiel. [Nicht so, wie bei Suikoden IV...]
Ich vergebe also trotz der etwas lahmen Story [in der es diesmal auch keine Liebesgeschichte gibt], fünf Sterne. Denn immerhin schafft es FF XII mich mehrere Stunden am Stück an die PS 2 zu bannen und mir auch in der Schule zu wünschen, dass ich endlich nach Hause kann, um zu zocken. In diesem Sinne gibt’s eine Empfehlung an alle, die PRGs mögen und auch an die, die FF bereits kennen und bereit sind, sich wieder auf etwas Neues aus dem Hause Square Enix einzulassen. Denn immerhin haben viele FF Fans ja bereits auf die Neuerungen gewettert. Einfach drauf einlassen und genießen
Möchten Sie Ihr Wissen weitergeben? Erstellen Sie Ihren eigenen Ratgeber… Verfassen Sie einen Ratgeber
Weitere Ratgeber erkunden