Fight! Die coolsten Charaktere in Street Fighter

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In der langen Street Fighter-Geschichte gibt es einige Kämpfer, die in Sachen Coolness und Badass-Faktor alle anderen in den Schatten stellen. Hier kommen unsere Favoriten.

Das Street Fighter-Erbe

Ist da ein wenig Grau in Ihren Haaren, Mr. Bison? In Street Fighter V zeigt sich, dass einige der bekanntesten Charaktere des Zweikampfklassikers so langsam doch etwas älter werden.

Und das sollen sie ruhig. Schließlich ist es über 25 Jahre her, dass Street Fighter II im Februar '91 auf der Arcade-Bildfläche erschien und mal eben das gesamte Genre mit einem exotischen Cast, abgefahrenen Moves und (versehentlichen) Combos aufgemischt hat.

Selbst Jungspund Ken hat einige Krähenfüße im Gesicht. Nicht, dass das irgendwen davon abhalten würde, sich diesem Kämpfer anzuvertrauen, wenn man Street Fighter V zum ersten Mal lädt.

Wer es aber wagt, die Ryn & Ken-Komfortzone zu verlassen, hat mittlerweile die Wahl zwischen 90 wundervollen Charakteren. Hier sind unsere Favoriten.
Street Fighter (1987)
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Street Fighter (1987)

Sagat

Erster Auftritt: Street Fighter (1987)
Dieser große Thai war der CPU-gesteuerte Endgegner des ersten Spiels und der vorletzte Boss in Street Fighter II. Erst in der überarbeiteten Version, Street Fighter II: Championship Edition von 1992, konnten wir selbst in die Rolle des Muay Thai-Experten schlüpfen. Er konnte Energiefelder aus zwei Höhen auf seinen Gegner schleudern, und seine verheerende Tiger Knee-Attacke brachte Gegenspieler mehr als nur aus dem Konzept. Sagat etablierte sich bald als einer der dominantesten Kämpfer im Spiel, und viele sind erleichtert, dass er in Street Fighter V nicht dabei ist. Bis jetzt.
Street Fighter II (1991)
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Street Fighter II (1991)

Dhalsim

Erster Auftritt: Street Fighter II (1991)
Street Fighter II war im Gegensatz zu seinem Vorgänger ein wenig unkonventioneller, standen auf dessen Mitgliederliste doch noch eher die typischen Martial-Arts-Experten und Straßenschläger.

Niemand bildet den Wechsel im Spiel besser ab als Dhalsim, der indische Yogi, der sich teleportieren, Feuer speien und seine Gliedmaßen in unwahrscheinliche Längen ziehen kann. (Offensichtlich war niemand bei Capcom jemals in Indien.) Die letztgenannte Fähigkeit macht Dhalsim zum Lieblingskämpfer für alle defensiven Spieler, kann er seine langen Glieder doch perfekt dazu nutzen, um sich Gegner vom Hals zu halten.

Bonus Fact: Dhalsim wurde nach einem indischen Restaurant in der Nähe des Capcom-Büros in Japan benannt.
Street Fighter EX (1996)
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Street Fighter EX (1996)

Skullomania

Erster Auftritt: Street Fighter EX (1996)
Saburo Nishikoyama war Japans Antwort auf die Figur Gil aus den Simpsons: ein abgehalfterter Vertreter, der in ein Superheldenkostüm gesteckt wurde, um Leute im Einkaufscenter zu unterhalten.

Anstatt sich davon aber entmutigen zu lassen, entfachte diese Erfahrung eine neue Seite in Saburo. Er klaute das Kostüm und ging als Skullomania auf Verbrecherjagd. Außerdem begann er, an Street Fighter-Turnieren teilzunehmen, wo er Gegner mit seiner irrsinnigen Spinning Headbutt-Attacke fertig macht.
Street Fighter Alpha 3 (1998)
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Street Fighter Alpha 3 (1998)

R. Mika

Erster Auftritt: Street Fighter Alpha 3 (1998)
"Rainbow" Mika ist eine junge Wrestlerin in Ausbildung, die - so will es die Legende - den berühmtesten aller Street Fighter-Kämpfer, den russischen Bären Zagief, in ihrer Jugend verehrte.

Trotz ihres merkwürdigen Aufzugs ist sie eine hervorragende Kämpferin, wenn man erst einmal weiß, wie sie tickt. Sie kann einen Gegner mit einigen Beinscheren gekonnt außer Gefecht setzen und nutzt sogar den Wrestling-Ring, um sich auf ihre Widersacher zu katapultieren.

In Street Fighter V taucht sie wieder auf - und zwar mit dem einzigen One-Hit-KO der Spielgeschichte. Wenn sie es schafft, ihre Wrestling-Promo über Mikro vollständig anzusagen, ist ihr nächster Schlag der letzte der Runde.
Street Fighter Alpha 3 (1998)
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Street Fighter Alpha 3 (1998)

Cody

Erster Auftritt: Street Fighter Alpha 3 (1998)
Street Fighter spielt im selben Universum wie Capcoms Beat 'em up-Titel Final Fight, weshalb viele Charaktere aus Final Fight - darunter Sodom, Poison und Guy - auch gerne mal das ein oder andere Street Fighter-Match durchziehen.

Die meisten machen dabei zugegebenermaßen eine bessere Figur als Cody. Dennoch tritt er im Prequel Street Fighter Alpha (und später in Street Fighter IV) als Knastvogel mit mehr als einem Problem seit seinem ersten Final Fight-Kampf auf.

Sein Kampfstil nutzt viele Elemente des Brawler-Genres. So kann er zum Beispiel Messer oder Steine aufheben und diese als Waffe einsetzen.
Street Fighter III (1997)
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Street Fighter III (1997)

Oro

Erster Auftritt: Street Fighter III (1997)
Street Fighter III war etwas für Fortgeschrittene. Die Kämpfe lebten hier von Technik und Taktik, aber die "neue Generation" an Mutanten und Freaks stieß genauso viele Fans ab, wie sie anzog.

Oro ist vermutlich der größte Freak von allen. Der 140 Jahre alter Einsiedler aus dem Amazonas hat eine Schildkröte als Haustier und kämpft mit einem Arm auf den Rücken gebunden - um den Gegner nicht aus Versehen zu töten. Der hat Nerven, ey!
Super Street Fighter IV (2010)
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Super Street Fighter IV (2010)

Hakan

Erster Auftritt: Super Street Fighter IV (2010)
Auch wenn die Kämpfer-Zahl mittlerweile bei fast 100 liegt, denkt sich Capcom immer wieder neue Sachen aus. Der türkische Ölcatcher Hakan kämpft wie kein anderer zuvor. Er ist ein Power-Fighter wie Zangief, doch seine Gewohnheit, sich vor jedem Kampf Öl über den Kopf zu kippen, macht ihn so schnell und wendig wie einen kleineren Charakter.

Der Haken ist, dass Du immer dafür sorgen musst, dass er gut eingeölt ist. Und das wiederum bedeutet, dass Du Zeit schinden musst, damit er überhaupt zum Ölfass kommt.
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