Fatboy – Sitzkissen für die Generation Chill

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Voll fett rumfläzen - mit dem Fatboy liegen Sie richtig. Oder besser gesagt: Sie sitzen richtig. Denn das dicke Ding hat eine neue Dimension der Sitzkultur eröffnet. Sofa und Sessel sind out, heute relaxt man auf dem Sitzkissen. Vor der Entspannung aber kommt die Kaufberatung: Die Kultmarke Fatboy hat nämlich eine starke Kollektion aufgelegt.

Fatboy-Sitzkissen für die Generation Chill





















Wissenswertes vor dem Kauf eines Fatboys

 

Der Fatboy hatte Vorgänger und er hat Nachahmer. Schon in den schrägen 1970ern genossen junge Leute die Anarchie des Sitzens. So richtig hip wurde der Sitzsack wieder ab 2002, als eine junge Firma aus den Niederlanden das dicke Ding aus der Versenkung holte und es zum angesagten WohnmöbeI machte. Frech und frei - so sitzen Sie in dem Sitzsack und so sieht er auch ein bisschen in der Wohnlandschaft aus. Wer diese Ungezwungenheit in echt haben will, achtet auf das rote Etikett: Nur dann ist der gemütliche Dicke auch "The Original" Fatboy.


Riesengroß und ganz schön leicht

 

Groß wie ein Mensch und breit wie ein Doppelbett, so kommt der Fatboy daher - also 1,80 auf 1,40 Meter. Die Styroporkügelchen in seinem Inneren machen aus ihm ein Leichtgewicht von ganzen 6,8 Kilogramm. Zum Vergleich: Jeder Wochenendeinkauf wiegt mehr.

Der Kissenstoff ist aus strapazierfähigem Nylon, dadurch lässt sich der Sitzsack feucht abwischen. Weil sich die Kügelchen im Laufe der Zeit immer mehr zusammendrücken, kann man sie nachfüllen: über die doppelte Sicherung mit Reißverschluss und Klebeband. Keine Sorge - das hält so gut, dass garantiert nichts herauskullert.


Knallbuntes Kissen - so kennt man Fatboy

 

Rot, gelb, lila, blau - in den Farben des Regenbogens oder dezent in Taupe oder Kakaobraun lockt der Fatboy schon länger zum lockeren Sitzvergnügen. Mit starken Unifarben wurde das Sitzkissen "The Original" zur Kultmarke.


Jetzt überrascht die Fatboy-Kollektion durch zarte Blumenmuster. Alternativ: die Stonewashed-Variante, quasi ab Fabrik ein Bodenkissen mit Patina. Wer den Retrolook mag: Rote oder schwarze Riesenblüten im trendigen Marimekko-Design ziehen garantiert die Blicke auf sich.


Chefetage oder Chillzone - hip geht überall

 

Nie wieder Couchpotato: In manchen Wohnzimmern hat der Sitzsack schon das Sofa verdrängt. Multifunktional wie der Fatboy ist, packen Sie ihn dahin, wo Sie gerade lümmeln wollen. Ambitionierte Start-Ups möblieren damit ihren Konferenzraum. Etabliertere Firmen bieten Ihren Mitarbeitern Ruhezonen mit Bodenkissen zur Entspannung zwischendurch.
Sogar Kneipen schätzen den robusten Kissensack als cooles Sitzelement. Es ist am Abend spät geworden? Lassen Sie ihren Gast auf dem Fatboy übernachten. Solange er oder sie die 2-Meter-Marke nicht überschreitet, geht das schon.


Freiluft-Fatboy - Liegestuhl war gestern

 

Bei coolen Megaevents liegen Fatboys schon mal unter freiem Himmel herum. Und die Organisatoren kriegen nicht mal Ärger von den Sponsoren dafür. Denn den Fatboy gibt es in einer wasserfesten Outdoor-Variante, auch schon gesehen in angesagten Strandbars zwischen Bora Bora und Miami Beach.
Was der Fatboy mit Gardening gemeinsam hat? Er liegt genauso im Trend: Ultrahip kommt er auch bei uns groß raus zwischen Blumenrabatten und Apfelbaum. Tipp: Drücken Sie Ihre Sitzkuhle weg, wenn Sie den Fatboy draußen lassen. Sonst landen Sie nach einem Regenschauer unfreiwillig in einer Sitzbadewanne.


Buggle-Up: zusammen sitzen

 

Zugegeben, die geniale Selbstbestimmung bei der Sitzposition hat einen Nachteil. Gelegentlich muss man ganz schön hin und her ruckeln, bis es gemütlich wird. Für den schnellen Sitzkomfort hat der Hersteller das Buggle-Up-Prinzip entwickelt. Einfache Gurte halten das Kissen zu beiden Seiten so in Form, dass eine Rückenlehne entsteht.
Der Buggle-Up-Fatboy ist fürs Outdoor-Sit-In gemacht. Schön zusammengekuschelt genießen Sie darin den Sonnenuntergang auch zu zweit.


Lümmellounge für coole Kids

 

Kinder lieben den Fatboy, weil man damit so schön toben kann. Raufspringen, reinwerfen, rumkullern - ein Vergnügen erster Sahne. Sind Sie eher der Elterntyp: "Mein Fatboy gehört mir?" Dann schenken Sie Ihren Kids doch ihr eigenes Bodenkissen. Den Junior-Fatboy gibt's in zwanzig Gute-Laune-Farben.

Und stillsitzen können Kinder in der Miniausgabe auch: Der Sitzsack ist ein cooles Plätzchen für Leseratten und Hörbuchfans.


Auf den Hund gekommen


Auch Hunde erobern mit Vorliebe den Fatboy der Familie. Gegen den Schmunzelärger gibt es das Extra-Hundekissen in bewährter Machart und zwei Größen.
Mitgedacht hat der Hersteller auch: Schmuddelige Pfotenabdrücke und regennasser Hundeduft verschwinden beim Waschen in der Waschmaschine. Superpraktisch: Der Bezug kann gewechselt werden.


Der Spaß geht weiter: Ko-Nain

 

Peinlich aber wahr: Es soll Erwachsene geben, die können nicht ohne ihr Kuscheltier. Sie etwa auch? Mit Hilfe von Fatboy kommt das ultimative Outing. Und es ist weniger unangenehm, als vermutet. Denn zur Kollektion gehört, nun ja, ein Hase im Fatboy-Design. CO9 sein Name - sprich: Ko-Nain. Vom Ohr bis zur Sohle misst er 2,10 Meter. Wer sich auf seinen Stonewashed-Schoß setzt und in seine Arme kuschelt, weiß, was seit der Kindheit fehlt: ein Teddy auf Augenhöhe.


Sitzsack - ein Prinzip macht Schule

 

Auf den Geschmack gekommen? Alternativ zum Fatboy gibt es Sitzkissen auch von anderen Herstellern, zum Beispiel von Smoothy. Magma-Heimtex bietet in seiner Sitting-Point-Kollektion Sitzsäcke für groß und klein, drinnen und draußen, ebenfalls in starken Trendfarben und Designs. Sitting Bull hat als Besonderheit das schwimmende Poolkissen im Angebot.

Manche Firmen haben zusätzlich Sitzsäcke in Tropfenform. Die sehen zwar lustig aus, aber darin kann man dann wirklich nur sitzen.
 

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