Fahrradkauf die richtige Entscheidung

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Schon beim Kauf des ersten Fahrrades tun sich Eltern oft schwer.

Beim zweiten oder dritten wird es nicht einfacher.

Denn wenn der Nachwuchs schon zur Schule geht, gut fahren kann und spürbar grösser wird, sind auch die Ansprüche oft gewachsen.

Nicht immer sind Vorstellungen von Eltern und ihren Kindern deckungsgleich.

Auch die Zahl der Kriterien ,die beim Fahrradkauf berücksichtigt sein will, ist oft noch gewachsen.

Ohne etwas Zeit ,Geduld und Überlegung ist das Projekt kaum zu stemmen.

Fehler Nummer Eins: Die Entscheidung ohne das Kind treffen,manche möchten ,das es eine Überraschung wird.Das ist eine nette Idee ,aber es wird davon abgeraten.

Das Rad muss schließlich vor allem dem Kind gefallen.

Fehler Nummer Zwei: Bei der Auswahl mehr nach der Obtik zu sehen, als auf die Sicherheit.Viele Kinder schauen zuerst auf das Aussehen.

Die Grundregel lautet : Auch viele gute Räder sehen gut aus..

Fehler Nummer Drei: Die Entscheidung zu früh treffen.Wichtig sei nicht nur die Zahl der Gänge oder die Ausstattung. Entscheident ist:Wie sitzt man darauf und wie fährt sich das Rad?

Und das geht nicht ohne eine Probefahrt.

Fehler Nummer Vier : Als erstes auf den Preis schauen.

Kostenbewusstsein ist verständlich ,schliesslich hat niemand zuviel  Geld über.Aber trotzdem sollte die Sicherheit an erster Stelle stehen.

Fehler Nummer Fünf ist :Bei der Ausstattung falsche Prioritäten setzen.

Eine Federgabel braucht ein Kind überhaupt nicht .Dagegen wird oft vergessen , auf einen vernünftigen Gepäckträger zu achten.Denn die Schul oder Sporttasche sollte auf dem Rad problemlos transportiert werden können .

Wichtig ist auch ein geschlossener Kettenkasten,damit die Hose nicht in die Kette kommen kann .Besser als ein Seitenläufer ,der sich an der Felge dreht,ist ein Nabendynamo.Der ist unempfindlicher.

Eine Schaltung mit 21 Gängen ist dagegen verzichtbar.

Aussreichend ist eine 7 Gang Nabenschaltung .

Nicht gespart werden sollte beim Schloss ganz gut ist ein Seilschloss .

Fehler Nummer 6: Die falsche Grösse

Ob es ein Jugendrad sein soll mit einer Rahmengrösse von 24 Zoll-oder eins mit 26 Zoll ,hängt vom Kind ab.

Die Faustregel zur Grösse lautet: Wenn das Kind auf dem Rad sitzt, sollte der Lenker maximal zehn zentimeter über die Schulterbreit hinausgehen.

Der Sattel hat die richtige Höhe,wenn das Kind den Fußboden mit den Fußsohlen erreicht,bei grösseren kindern mit den Fußspitzen.

Das Rad sollte auch vom Gewicht her passen .Wenn das Kind 40 Kilo wiegt und das Rad 18 dann ist das eindeutig zu viel.

Ein guter Richtwert wäre dann 13Kilogramm.

Beim fahren spielt das Gewicht keine so grosse Rolle aber oft müssen Kinder ihr Fahrrad auch mal über eine Treppe heben ,dann macht es kein Spass wenn das Fahrrad die Hälfte so viel wie das kind wiegt.

Immer daran denken nur das beste für ihr Kind.

 

 

Quelle:Wikipedia.de

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