Erwin Rommel Infanterie greift an

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Das ist ein berühmtes Berufsoldaten-Standardwerk über den Einsatz der Infanterie mit vielen anschaulichen Beispielen. Verfasst von Erwin Rommel, der im Ersten Weltkrieg durch seine Chuzpe bei der mehrmaligen Überrumpelung italienischer Verbände an der Alpenfront bei gleichzeitig minimalsten eigenen Verlusten sich ein bleibendes Denkmal setzte. Nach dem Motto: mit nur ca. 100 eigenen Soldaten eine feindliche Truppe von etwa 4500 Soldaten erfolgreich zur Kapitulation aufzufordern, das ist schon der Gipfel der Unverfrorenheit. Rommel schildert  in dem 1937 erschienenen Werk seinen Einsatz im Ersten Weltkrieg in Belgien, Nordfrankreich, Rumänien und als Angehöriger des Deutschen Alpenkorps in der zwölften Isonzoschlacht. Daß der spätere "Führer" Adolf Hitler dieses Buch gelesen, empfohlen und seinen Autor später als das Muster eines nationalsozialistischen Offiziers pries, hat Erwin Rommel nicht verdient. Bei Vorgesetzten im Ersten Weltkrieg war Rommel wegen seiner eigenwilligen Auslegung von Befehlen nicht gerade beliebt . .  Jedenfalls ein höchst interessantes Buch, das man gelesen haben sollte.
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