Ernährung im Ausdauersport

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Wer Ausdauer hat, kann Belastungen mit einer bestimmten Intensität über einen längeren Zeitraum aufrechterhalten, ohne dass Körper und Geist vorzeitig ermüden. Auch die schnelle Regenerationsfähigkeit nach einer langen Belastung ist Teil einer guten Ausdauer.
Zu den beliebtesten Ausdauersportarten gehören zum Beispiel Laufen, Radfahren und Schwimmen, die gerne für sich betrieben werden oder etwa auch kombiniert im Rahmen eines Triathlons. Ausdauersportler benötigen eine andere Gewichtung an Nährstoffen als zum Beispiel Kraftsportler. Sie müssen vor allem Kohlenhydrate als Energielieferanten zu sich nehmen. Die Nährstoffverteilung sieht in der Regel dann wie folgt aus: 50-60% Kohlenhydrate, 24-26 % Fett und 12-16 % Eiweiß.

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Kohlenhydrate für die Energie

Kohlenhydrate sind die wichtigsten Energielieferanten für Ausdauersportler. Kohlenhydrate kann der Körper in Form von Glykogen speichern und bei einer sportlichen Belastung darauf zurückgreifen. Es gibt unterschiedliche Formen von Kohlenhydraten, die dem Körper unterschiedlich schnell zur Verfügung stehen. Sogenannte Mehrfachzucker stecken zum Beispiel in Vollkornprodukten und müssen vom Körper erst aufgespalten und zu Glykogen umgewandelt werden. Schnell verfügbare Kohlenhydrate sind die Einfachzucker, die zum Beispiel in Energiegels zu finden sind. Energiegels sind eine ideale Quelle für die nötige Power kurz vor dem Training und während des Trainings. Auch Energieriegel oder spezielle Sportgetränke wie der Isotonic Sports Drink von Body Attack enthalten schnell verdauliche Kohlenhydrate.

Der Endurance Booster ist ein Getränkepulver, das neben Kohlenhydraten noch Kreatin für mehr Leistung im Schnellkrafttraining liefert, was Ausdauersportlern vor allem beim Sprint- und Intervalltraining zugute kommt. Zudem enthält der Booster eine beliebte Zutat aus Energy Drinks, nämlich Taurin sowie wichtige Aminosäuren, Vitamine und Mineralien für die Rundumversorgung.

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Proteine für den Muskelerhalt

Auch nach dem Training sind Kohlenhydrate wichtig, um die erschöpften Glykogenspeicher wieder aufzufüllen. Für viele Ausdauersportler gehört auch eine gute Portion Protein nach dem Training fest zum Ernährungsplan. Denn Eiweiß trägt zum Muskelerhalt bei. Gut geeignet ist dann zum Beispiel das 100% Whey Protein von Body Attack, denn es steht dem Körper rasch zur Verfügung und liefert essentielle Aminosäuren. Ein cremiger Shake nach dem Training stillt außerdem den kleinen Hunger und ist eine gute Option für jene, die nach dem Sport keine Mahlzeiten vertragen.

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Mineralstoffe und Vitamine

Mineralstoffe und Vitamine gehen über den Schweiß verloren. Speziell bei langandauernden Belastungen sind das oft große Mengen. Da der Körper sie nicht selbst herstellen kann, muss er sie über die Nahrung aufnehmen. Wichtig für Sportler sind vor allem Kalium und Magnesium, da diese beiden Mineralien zu einer normalen Muskelfunktion beitragen. Magnesium kann zudem Müdigkeit verringern und ist wichtig für das Elektrolytgleichgewicht. Der Low Carb Sports Drink von Body Attack ist kalorienarm und  liefert Mineralien und B-Vitamine für den Energiestoffwechsel.  Das Konzentrat ergibt gemischt mit Wasser ein leckeres Erfrischungsgetränk – ein toller Begleiter also vor, während und nach dem Training. Wer vor allem auf eine erhöhte Zufuhr an Magnesium Wert legt, sollte auf das Magnesium Liquid zurück greifen.

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