Emmaljunga Geschwistersitz

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Als sich bei uns Kind Nr.2 ankündigte überlegte ich lange, welche Möglichkeiten es zum Transport geben kann. Da meine erste Tochter erst spät das Laufen lernte, sollte sie zunächst noch irgendwo mit drauf oder drin sitzen können. Da wir bereits einen Emmaljunga-Kiwa hatten, habe ich nach langer Suche einen günstigen Geschwistersitz ersteigern können, was sich als optimal erwiesen hat.
Parallel dazu haben uns Freunde einen Geschwisterwagen (hinten liegt das Baby, vorne sitzt das Geschwisterkind) ausgeliehen. Da unser zweites Kind im Winter geboren ist, habe ich den Gesch.w. nur sehr selten benutzt, da das Baby wärmetechnisch nicht richtig geschützt war. Zum anderen war der Kiwa schwer zu schieben, da auch recht lange. In den Läden war es teilweise derart eng und man hatte Probleme zum Rangieren.
Fazit: Der Geschwistersitz hat sich für uns super bewährt:
1.Das kleine Baby liegt in seiner gut geschützten (bei uns Hartschale) und ist vor Wind/Wetter optimal geschützt
2. Der Kiwa ist weiter so wendig, wie ohne Geschwistersitz
3. Das Geschwisterkind sitzt hoch oben, hat einen prima Ausblick und fühlt sich teilweise wie ein "König"
4. Es können so auch längere Strecken bewältigt werden, was bei einer Kiddy-Board-Lösung öfters ausscheidet, weil das Geschwisterkind keine Lust mehr zum Stehen hat.
Nachteil: Evtl. die Kipp-Gefahr. Ist bei uns einmal passiert, als ein Kind den Wagen schieben wollte, aber sonst gab es keine Gefahrensituation. Grundsätzlich sollte man aber immer ein Auge auf den Wagen haben und diesen mit dem Geschwisterkind nicht unsbedingt einfach irgendwo stehen lassen.
Wir waren mit dieser Lösung super zufrieden und ich kann den Geschwistersitz jedem weiter empfehlen, der einen Emmaljunga-Kinderwagen hat :-)
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