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Einkaufsratgeber Herrenpullover für Männer – Wie Sie die schönsten Herrenpullover online finden

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Einkaufsratgeber Herrenpullover für Männer – Wie Sie die schönsten Herrenpullover online finden
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Einkaufsratgeber Herrenpullover für Männer – Wie Sie die schönsten Herrenpullover online finden

Von elegant bis leger, Herrenpullover gibt es in fast allen erdenklichen Variationen. Vor allem in den kälteren Jahreszeiten sind sie beliebt, doch auch im Frühjahr und im Sommer ist der Pullover eine gute Wahl.

Den richtigen Stil finden

Steve Jobs sah man fast nie ohne seinen schwarzen Rollkragenpulli, Marc Zuckerbergs Markenzeichen ist dagegen der Kapuzenpulli. Pullover ist nicht gleich Pullover und vor dem Kauf sollte man sich Gedanken über das gewünschte Material, den richtigen Schnitt und die Farbe machen.

Inspirationen für den Pulloverkauf

Viele Männer haben ihren Stil bereits gefunden. Wer wie Steve Jobs bereits auf einen Stil und eine Farbe festgelegt ist, kann zielgenau suchen. Auf eBay gibt es in der Kategorie Herrenmode jeweils eine Unterategorie für klassische Pullover und eine für Kapuzenpullover und Sweatshirts.

Wer noch auf der Suche ist oder mal etwas Neues ausprobieren will, findet nicht nur Inspirationen in Modezeitschriften, sondern auch direkt auf eBay. Mitunter hilft auch ein Blick in Life Style-Magazine. Auch wenn die Kleider der Stars preislich gesehen nicht alltagstauglich sind, so ist die Garderobe der Prominenten doch oft inspirierend.

Mit vielen Farben und Formen ist bereits ein Statement verbunden. Zuallererst sollte der Kleidungsstil vor allem authentisch sein und die Persönlichkeit positiv unterstreichen.

Sweatshirt oder Wollpullover?

Sweatshirt war ursprünglich die Bezeichnung für einen Sportpullover. Heute meint man damit meist Pullis, die aus Baumwolle oder Kunstfasern hergestellt wurden. Klassische Herrenpullover sind dagegen aus Schurwolle.

Baumwolle und Kunstfasern

Pullover aus Baumwolle oder Kunstfasern haben einen großen Vorteil: Sie sind pflegeleicht und können in der Waschmaschine ganz normal gewaschen werden. Sie werden meist auch als weniger kratzig empfunden als ihre Kollegen aus Schurwolle. Eleganter sind dagegen Wollpullis. Außerdem werden Sweatshirts mit der Zeit relativ hart und damit unbequemer als zu Beginn ihrer Lebenszeit.

Der Klassiker Schafswolle

Der klassische Pullover ist meist aus Schurwolle, genauer gesagt aus Schafswolle. Diese hält besonders warm. Außerdem wirken Wollpullover oft eleganter als Sweatshirts, sind allerdings tendenziell auch teurer. Sie können zudem weniger gut gewaschen werden. Wer den Aufwand scheut oder weiß, dass der Überzieher oft dreckig werden wird, sollte sich für ein anderes Material entscheiden.

In die Gruppe der Schafswollpullis fallen auch Kleidungsstücke aus Kurkwolle oder Merinowolle. Erstere stammt von der ersten Schur eines Schafes, Letztere von einer besonderen Schafrasse, den Merinoschafen.

Auch Ziegen liefern Wolle

Wolle von Ziegen, das hört sich zunächst etwas außergewöhnlich an. Doch aus diesem Material werden besonders edle Pullover gefertigt. Beispielsweise aus der Wolle der Kaschmirziege oder der Angoraziege. Kaschmirpullover sind nicht nur sehr elegant, sondern auch sehr weich und bequem. Daher gehören sie zu den hochwertigsten Oberbekleidungsstücken. Allerdings sind sie besonders pflegeintensiv.

Wolle von Kaninchen und Ochsen

Wolle wird keineswegs nur bei Schafen und Ziegen geschoren. Quiviut-Wolle beispielsweise wird aus der Unterwolle des Moschusochsen gewonnen, Angorawolle aus den Haaren der Angorakaninchen. Nicht zu verwechseln ist Letztere mit der Wolle der Angoraziegen, die Mohair genannt wird.

Meistens sind diese Wollarten besonders hochwertig. Einige sind trotzdem besonders pflegeleicht, andere dagegen sehr empfindlich. Nach dem Kauf sollte beim Waschen natürlich auf den Waschzettel geachtet werden.

Einige besondere Stile

Rollkragenpullis, Norwegerpullover und Kapuzensweatshirts – es gibt unzählige verschiedene Variationen von dem früher auch als Jumper bezeichneten Kleidungsstück.

Kapuzenpullis

Früher dachte man bei den Sweatshirts mit Kapuze vor allem an Hooligans und Jugendliche aus amerikanischen Brennpunktvierteln. Doch spätestens seit Facebook-Gründer Mark Zuckerberg hat sich das Image etwas verbessert. Für ein vornehmes Abendessen beim Chef ist der Kapuzenpulli aber im Regelfall immer noch nicht geeignet.

In den USA ist er weiter verbreitet, dort wird er auch oft von den Universitäten mit entsprechendem Aufdruck vertrieben. Aus den Vereinigten Staaten stammt der moderne Kapuzenpulli auch. Dort wurde das auch Hoodie oder Schlumpf genannte Kleidungsstück in den 1930er Jahren für die Arbeiter in den Tiefkühllagern entwickelt.

Meist ist er aus Baumwolle oder synthetischen Fasern. Pullover aus Schurwolle mit Kapuze findet man seltener.

Rollkragenpullover

Sportler und Seeleute machten den Rollkragenpullover Ende des 19. Jahrhunderts in Großbritannien populär. Weite Verbreitung erfuhr er in den 1970er Jahren auch in Deutschland. Der Rollkragenpullover aus synthetischer Wolle ist bis heute Sinnbild dieser Zeit.

Als Kleidungsstück ist er damit aber keineswegs aus der Mode gekommen. Ein Rollkragenpullover kann auch als elegantes Kleidungsstück getragen werden. Da er meist aus Baumwolle gefertigt wird, ist er zudem pflegeleicht. Nicht jeder mag aber das enge Anliegen am Hals.

Norwegerpulli

Sie werden wahlweise als Islandpullover oder Norwegerpullover bezeichnet, teilweise auch nur als Norweger. Kennzeichnend ist die grobe Verarbeitung. Meist sind sie aus Schafswolle gefertigt.

In Deutschland wurden sie mit der Ökoszene populär. Bis heute haben sie ein eher alternatives Flair.

Longsleeve

Longsleeves sind meist eher dünn und damit eine Mischung aus T-Shirt und Pullover, sozusagen ein Shirt mit langen Armen. Überwiegend werden sie aus Baumwolle gefertigt und sind damit pflegeleicht, gelten aber allgemein als nicht besonders elegant.

V-Kragen oder Rundkragen

Pullover haben meist einen rund geschnittenen Kragen. Seltener ist er wie bei einem Hemd V-förmig ausgeschnitten. Eine feste Regel gibt es dabei jedoch nicht. Auch bei eleganten Pullovern ist beides gleichermaßen erlaubt.

Die Farbe und der Aufdruck

Schwarze Pullover gelten nach wie vor als Kleidungsstück von Intellektuellen und Künstlern. Weiße Wollpullover bringt man dagegen eher mit exklusiven Sportarten wie Segeln in Verbindung. Feste Regeln gibt es allerdings keine.

Wichtig ist nicht, welche Farbe gewählt wird, sondern dass sie zur übrigen Kleidung passt. Viele Pullover sind ohnehin mehrfarbig. Eine einfache Hilfestellung bieten Linien und Farbmuster. Wird die Farbe der Hose dort verwendet, lassen Pullover und Hose sich kombinieren. Zu Bluejeans oder schwarzen Hosen lässt sich wohl am leichtesten etwas Passendes finden.

Knallige Farben sind nicht unbedingt ein Problem. Sie können auch bei eleganteren Pullovern verwendet werden. Es muss also nicht immer Schwarz, Weiß oder Grau sein. Zumal sehr helle Pullis eher Männern mit dunklerer Haut stehen.

Dagegen gelten Kleidungsstücke mit Aufdrucken wie Bildern, Logos oder Namen meist als weniger elegant und eher für jüngere Semester geeignet. Das gilt vor allem für Cartoons und natürlich erst recht für mehr oder weniger humorvolle Sprüche wie beispielsweise "Bier formte diesen wunderbaren Körper".

Ein paar Tipps zur Pflege

Bei den Pullovern hängt es vor allem vom verwendeten Material ab, wie heiß man sie waschen darf und wie sie getrocknet werden sollen.

Waschen

Pullover aus Baumwolle und synthetischen Fasern lassen sich problemlos bei 30 oder sogar 40 Grad waschen.

Wollpullis benötigen dagegen ein besonders Wollprogramm oder zumindest den Schongang. Meistens können sie mit 30 Grad gewaschen werden, einige Wollarten darf man dagegen nur mit kaltem Wasser reinigen.

Das gilt auch für Pullover aus Ziegenwolle wie Kaschmirpullis. Oft ist im Waschzettel von Handwäsche die Rede. Dieser Anforderung ist beim kalten Wollwaschgang allerdings Genüge getan.

Für Pullover aus Schurwolle empfiehlt sich außerdem ein Wollwaschmittel.

Trocknen

Pullover sollten auf dem Wäscheständer trocknen. Im Trockner laufen sie dagegen schnell ein. Natürlich ist auch das Trocknen über dem Stuhl oder auf dem Klavier kein Problem. Zumindest so lange man die nassen Pullover nicht über spitzkantige Gegenstände hängt. Diese können sonst unschöne Abdrücke hinterlassen.

Passend zum Pullover

Unverzichtbar ist natürlich die Hose. Aber auch das ein oder andere Oberbekleidungsstück lässt sich stilvoll mit Pullovern kombinieren. Allerdings werden diese im Vergleich mit Hemden weitaus öfter ohne weitere Oberbekleidungsstücke wie Jacketts getragen.

Die Hose

Idealerweise trägt man zu einem Pullover eine lange Hose. Prinzipiell ist natürlich auch die Kombination aus kurzer Hose und Pullover denkbar. Akzeptiert ist sie vor allem beim Sport, man denke an Bergwanderer. Wer sich am Abend zur kurzen Hose einen Pullover überzieht, begeht noch keinen Stilbruch. Besser passt aber eine lange Hose zu Pullovern.

Hemden und Polohemden

Pullover werden gerne auch über Hemden oder Polohemden getragen. Es gibt sogar Pullis, bei denen ein darunter getragenes Hemd angedeutet wird, indem der Ausschnitt mit einem Hemdstoff ausgenäht und aus dem gleichen Material ein Kragen angenäht wird.

Diese Kombination von Hemd und Pullover hat vor allem den Vorteil, dass man den Überzieher bei warmem Wetter ausziehen kann und dennoch stillvoll gekleidet ist. Doch in den meisten Fällen tut es unter dem Pulli auch ein gutes T-Shirt.

Jacketts und Westen

Pullunder, die teilweise auch der Kategorie Pullover zugeordnet werden, kann man gut unter einem Jackett tragen. Eine ebenfalls ärmellose Weste ist hier nicht zu empfehlen.

Ansonsten ist das Tragen eines Jacketts nur bei dünneren Pullovern üblich. Besonders in den 1970er Jahren war es weit verbreitet, statt eines Hemdes einen Rollkragenpullover unter dem Jackett zu tragen.

Bei Wollpullovern sprechen ganz praktische Gründe gegen eine Kombination mit einem Jackett. Sie sind nämlich meistens schlicht zu dick und passen nicht darunter. Es ist auch unüblich und bietet sich meist nur dann an, wenn man auffallen will.

Anders sieht es natürlich mit normalen Jacken und Mänteln aus. Niemand verlangt von einem Pulloverträger, dass er friert. Dabei gilt natürlich, dass zu einem eleganten Pulli ein Mantel besser passt als ein Anorak.

Alternativen zum Pullover

Was alles als Pullover gilt, ist umstritten. Teilweise werden auch Strickjacken und Pullunder dazu gezählt. Streng genommen handelt es sich dabei aber nicht um Pullis.

Pullunder über dem Hemd

Pullunder werden klassischerweise statt einer Weste unter einem Jackett getragen. Daher auch der Name, der sich von den englischen Worten „pull“ für ziehen und „under“ für unter ableitet.

Unter dem Pullunder sollte ein langärmliges Hemd oder ein Longsleeve getragen werden, daher sind sie auch nur begrenzt eine echte Alternative zum Pullover.

Strickjacken

Strickjacken lassen sich mit einem Hemd meist besser kombinieren als ein Pullover. Sie sind schnell an- und auszuziehen und können auch einfach über das T-Shirt gezogen werden. Etwas zuviel Strick ist dagegen die Kombination aus Strickjacke und Strickpulli.

Hemden

Hemden gelten meistens als besonders vornehm. Das gilt vor allem für die einfarbige Version. Zur Krawatte muss es fast immer ein Hemd sein.

Mittlerweile gibt es alle erdenklichen Formen von Hemden. Auch bunte Hemden können durchaus elegant sein, vor allem wenn sie ein dezentes Streifenmuster haben.

Lässiger und somit auch für die Freizeit geeignet sind grob karierte Hemden, die oft auch als Cowboyhemden bezeichnet werden, oder die vor allem in den 1980er Jahren verbreiteten Hawaiihemden.

Hemden sind meistens aus Baumwolle gefertigt und damit pflegeleichter als Wollpullover. Allerdings sind sie im Regelfall dünner. Es gibt zwar auch Modelle mit dickeren Stoffen, diese gelten allerdings als weniger elegant und wärmen trotzdem weit weniger als ein normaler Wollpulli.

Anders als oft angenommen sind Hemden übrigens keineswegs altmodischer als Pullover. In ihrer heutigen Form mit Knopfleisten und Kragen kamen sie erst im 16. Jahrhundert auf.

Herrenpullover bei eBay kaufen

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