Eine Panflöte kaufen - was ist zu beachten?

Aufrufe 120 Mal bewertet mit „Gefällt mir” Kommentare Kommentar
Mag ich anklicken, wenn dieser Ratgeber hilfreich war

Panflöten klingen wunderschön. Wer Musik liebt und dieses Instrument, gespielt von Könnern und Virtuosen, einmal gehört hat, ist begeistert und möchte am liebsten selbst sofort damit loslegen. Aber vor den Erfolg haben die Götter bekanntlich den Schweiß gesetzt. Deshalb zuerst lernen und dann üben, üben, üben....!!

Doch darum geht es hier nicht. Was vielmehr sollte man beim Kauf einer Panflöte bedenken. Profimusiker, im Besonderen die von der "blasenden Zunft" mögen diese Seite gerne wieder verlassen; denn ihnen sind die Schwierigkeiten bei der Auswahl eines geeigneten Instruments bekannt.

An dieser Stelle sei vor allem der musikalisch interessierte Laie angesprochen, der sich mit dem Gedanken trägt eine Panflöte zu erwerben, dem aber Erfahrung und entsprechende Kenntnisse fehlen. Das Lehrgeld, welches in solchen Fällen mehr oder weniger hoch anfällt - der Autor weiß von was er spricht - bleibt ihm wahrscheinlich erspart, wenn er meinen "Ratschlag" in seine Überlegungen einfließen läßt.

Panflöten gehören zur Familie der Rohrflöten. Sie wurden schon zu Urzeiten aus dem getrockneten Rohr des Bambus, einem verholzenden Gras, hergestellt. Es gibt davon etwa 200 Arten. Deswegen ist Bambus nicht gleich Bambus. Er wird hauptsächlich importiert aus Indonesien, Vietnam, China. Seine natürlich gewachsene Struktur, seine Dichte, sein Feuchtigkeitsgehalt, sein Gewicht (nach der Trocknung) bestimmen später das Klangvolumen und die typische Klangfarbe, welche die Panflöte z.B. von einer Blockflöte, die ebenfalls zu den Längsflöten zählt, unterscheidet. Die Wandstärken des Bambusrohres wirken sich auf die Leichtigkeit der Ansprache beim Blasen aus. Rohre mit geringeren Wandstärken benötigen in der Regel etwas weniger Luft, die Töne kommen, subjektiv empfunden, schneller. Dies ist für den Anfänger von Bedeutung, dem es zu Beginn seiner Flötistenlaufbahn leicht schwindlig werden kann, wenn er es mit der Luftmenge zu gut meint. Er "hyperventiliert" sagen die Mediziner.

Desweiteren wurden Dank der Erfindung der Drechselbank und der Hochleistungsbohrer für Panflöten Rohre aus Holz, vorwiegend aus Ahorn aber auch aus teueren tropischen Edelhölzern hergestellt mit unterschiedlichem Erfolg je nach technischem Aufwand und ergänzender Handarbeit. Dazu gehört auch das Ausbohren bestimmter Bambusarten mit dicken Wandungen, z.B. Tonkinrohr. Panflöten aus Tonkin sind meist schwerer, selbst nach dem Ausbohren, müssen aber deshalb im Klang nicht schlechter sein, sofern es der Panflötenbauer versteht sozusagen "aus der Not eine Tugend" zu machen und entsprechend mehr Arbeitsaufwand investiert. Dass dabei am Ende alle 22 Rohre einer Standardflöte gleichmäßig ansprechen, gehört zu den Ausnahmen. Der Preis für so ein perfektes Instrument dürfte entsprechend hoch sein.

Schließlich sind heute auch Panflöten aus Glasröhren auf dem Markt und "Last but not least" ist es heute sogar möglich Rohre aus Kohlefaserverbundstoffen mit geeigneten Durchmessern und geringen Wandstärken zu einer Panflöte zusammenzufügen und mit nicht geringem Kostenaufwand kunstvoll zu ummanteln. Dem Autor ist ein solches Prunkstück bekannt und er kann nur sagen "Respekt vor dieser technischen Meisterleistung!" Doch laßt uns zur traditionellen Bambus-Panflöte zurückkehren.

Aufgrund der unterschiedlichen Materialien meine ich " Panflöte ist nicht gleich Panflöte" und wage zu behaupten, dass es bei nach alter Tradition von Hand gefertigten Panflöten keine zwei Instrumente gibt, die absolut identisch klingen, wenn auch nach Tonfrequenzen gemessen exakt gleich gestimmt. Letztendlich wird der akustisch hörbare Klang nicht zum geringen Teil vom Können, das heißt von der Anblastechnik des Spielers beeinflußt. Wie oft hört man Querflötisten jammern: "Ich habe heute keinen (perfekten) Ansatz", Gemeint war, die individuelle Lippenspannung hat nicht funktioniert und die so erzeugten Töne klangen entsprechend. Panflötisten können dasselbe Problem bekommen, auch so genannte "Profis".

Dass es Panflöten unterschiedlicher Bauart gibt, ist wohl allgemein bekannt. Da gibt es zum Einen die in Europa weit verbreitete Art der in Kreisform angeordneten Rohre, vom heutigen Rumänien ausgegangen, zum Anderen die in einer geraden Ebene nebeninander stehenden Rohre. Zusammengehalten werden sie jeweils durch einen Holzgürtel auf etwa halber Rohrlänge bzw. von einem so genannten "Schuh" entlang der abgeschrägten unteren Rohrenden, letztere eine aus Südamerika (Peru) bekannte Bauweise (ohne Schuh!) Ob dies auf die Tonqualität einen wesentlichen Einfluss hat, darüber kann man streiten, ausschließen kann man es nicht. Ein geschultes Ohr kann zumindest Unterschiede feststellen.

Die Zahl der aneinandergefügten Rohre bestimmt nicht nur den Tonumfang der Panflöte, sondern letztendlich auch deren Gewicht und Handlichkeit. Bei Flöten mit weniger als 22 Rohren können die Arme des Spielers wegen der engeren Haltung schneller ermüden. Für Kinder sind deshalb Panflöten mit 18 Rohren angenehm zu halten. Ihr Tonumfang reicht für das kindliche Repertoire (Kinderlieder) aus. Panflöten mit noch weniger Rohren darf man meines Erachtens mit gutem Gewissen als Spielzeug bezeichnen, für das man nicht allzuviel investieren sollte. Sie landen meist als Dekoration auf dem Wandregal.

Ob man sich für die in Europa unter Musikern übliche gebogene rumänische "Nai" oder für die in Peru gespielte gerade Rondador" aus den Anden entscheidet, mag eine Glaubensfrage sein, nicht nur wegen der gegenläufigen Anordnung der Rohre bei der "peruanischen" Flöte - das längste Rohr liegt vom Spieler aus gesehen links(!) - sondern weil nach Auffassung des Autors europäische Kompositionen, speziell Folklore, eher mit der rumänischen als mit der südamerikanischen Flöte harmonieren. Doch, wie gesagt,  man kann auch anderer Meinung sein. So viel zur Panflöte im Allgemeinen.

Einer Kaufentscheidung sollte, wie bei allen persönlich wichtigen Dingen, ob ein neues Auto; eine neue Kamera oder vergleichbaren "Investitionen" eine eindeutige Antwort auf die äußerst wichtige Frage vorausgehen: Was will ich mit dem heiß ersehnten Gegenstand, der Panflöte, machen?

In diesem Falle überlegt der Musikliebhaber: Ich bin hinreichend musikalisch und möchte wegen des Reizes an der Sache nur mal testen, ob mir das Instrument liegt -  oder vielleicht mich doch besser für eine Mundharmonika oder für ein anderes Blasinstrument entscheide. Für diesen Zweck -so die weit verbreitete Meinung, sollte ein billiges Industrieprodukt ausreichen. Das ist falsch!

Wer musikalisch ist (man muß dazu nicht das "absolute Gehör" haben) kann schon bei den ersten Versuchen mit einem minderwertigen Musikinstrument schnell die Lust verlieren, was sehr schade wäre. Die Panflöte ist für eine derartige Fehlentscheidung prädestiniert. Es sieht alles so leicht aus.Es wäre deshalb von unermeßlichem Vorteil, wenn man als Neuling beim Kauf einer Panflöte einen wirklichen Fachmann (Musiker) zu Rate ziehen könnte, der einem die Panflöte vorspielen, die Anblastechnik erklären und sie einem dann vertrauensvoll in die Hand geben würde. Er könnte wahrscheinlich schon nach wenigen Minuten sagen ob es Sinn hat, dieses Instrument zu erlernen.

Doch damit hat man noch immer kein Instrument. Wer die Möglichkeit hat, eine Panflöte für einige Wochen zu leihen, ist ein Glückspilz. Null Risiko! Alle anderen müssen wissen was sie tun.Wer es hat und wem es locker sitzt - das nötige "Kleingeld" - wird sich eine Panflöte kaufen oder - weil es "cool" ist - ersteigern, auf die Gefahr "mit Zitronen gehandelt" zu haben und beim Wiederverkauf Geld einzubüßen. Letztere Gefahr ist etwas geringer, wenn es sich um das Produkt eines anerkannten Panflötenbauers handelt, dessen Erzeugnisse in aller Regel einen absoluten Marktwert haben unter dem sie nicht zu bekommen sind, auch wenn mit ihnen schon musiziert wurde. "Gebrauchte" Panflöten sind durch das Spielen klanglich so gut wie noch nie schlechter, eher besser geworden (Wie Geigen. Kennen Sie den Wert einer "gebrauchten" Stradivari? Na also!) Solange eine Panflöte nicht mechanischen Schaden, z.B. durch Herunterfallen, genommen hat, sollte ihr Alter praktisch keine Rolle spielen.

Ob Sie viel oder weniger Geld dafür ausgeben wollen oder können, mag auch davon abhängen, ob Sie nur für sich im stillen Kämmerlein ein wenig Ausgleich für den Stress des Tages suchen, ob Sie mit Gleichgesinnten Hausmusik machen möchten oder ob Sie vielleicht  an eine kleine Karriere als Panflötist im örtlichen Musikverein oder im Kirchenchor denken. Für das Spielen vor Publikum sollten Sie das beste Instrument wählen, das Sie sich leisten können ohne Insolvenz anmelden zu müssen. Der geplante Zweck ist also mit von ausschlaggebender Bedeutung, für welche Panflöte man sich leztendlich entscheidet.

Billig-Panflöten müssen nicht zwangsläufig "schlechte" Instrumente sein. Jedoch sind sie nur bedingt geeignet für unterschiedliche Einsätze. Für Kinderlieder im 5-Ton-Bereich genügt unter Umständen eine Panflöte mit 1 1/2 Oktaven Tonumfang und könnte einem 10jährigen Kind Spaß bereiten. Für die Interpretation zeitgenössischer Popmusik reichen meistens 2 1/2 Oktaven (Unsere derzeitigen Popstars schaffen weit weniger), vorausgesetzt die Flöte umfasst die mittlere Tonlage, also etwa von F1 bis F3.Wer sich jedoch gehobene Unterhaltung oder Klassik, speziell aus der Zeit des Barock als Fernziel genommen hat, der kommt um ein "größeres Geschütz" nicht herum. 3 Oktaven sollten´s schon sein und der tiefste Ton wenigstens  das D1 (Tenorflöte in  G-Dur) oder das C1 (Tenorflöte in C-Dur). Bei noch tieferen Tönen spricht man bereits von "Bassflöten", die vorwiegend im Ensemble, also im Zusammenspiel mit anderen Instrumenten, weniger oft als Soloinstrument, zum Einsatz kommen. Die Zahl von 22 Rohren ist, von Ausnahmen abgesehen, auch hier Standard.

Woher aber weiß ich, ob die Flöte so klingt wie ich es mir vorstelle, wenn ich mir nur nach einem oft unscharfen Foto und einer unvollständigen Beschreibung ein Urteil bilden kann? Weiß ich, ob die Panflöte akustisch belastbar ist, d.h. ob sie ein "Pianissimo" klar und ohne Aussetzer zuläßt und beim "Fortissimo" nicht unkontrolliert  "umschnappt" (fachlich "Überblasen" genannt).  Kommen die Halbtöne "b", "ces", "des", "ges"  u.s.w. beim "Kippen" der Panflöte klangrein und deutlich? (Wenn nicht, können Sie ausschließlich in der fest vorgegebenen Tonart, z.B. C-Dur spielen!) Ist sie als Solisteninstrument tauglich oder hat sie ihren Platz in der Gruppe? Ob die Rohre an der Hinterkante glatt und für die Lippen angenehm im richtigen Winkel angeschliffen sind? Sind alle Rohre dicht und wurden sie innen regelmäßig mit Mandelöl oder flüssigem Paraffin gepflegt?

Fragen über Fragen!

Es gibt darauf leider nur eine ehrliche Anrwort:

Man weiß es nicht!  Man kauft so die sprichwörtliche "Katze im Sack". Es sei denn, man bekäme das Recht zugesichert, die "Katze" bei Nichtgefallen wieder zurückgeben zu können und den Preis erstattet zu bekommen. Das wäre sachgerecht, zweckentsprechend und seriös. Nebenbei bemerkt: Auch im Rahmen eines Privatverkaufs über Ebay wäre es zulässig, dass der Verkäufer bei so sensiblen Gegenständen wie dem einer wertvollen Panflöte freiwillig(!!) ein zeitlich begrenztes Rückgaberecht bzw, den Rücktritt vom Vertrag in Sonderfällen (Selbstabholung) einräumt. Man muß es nur wollen! Bei professionellen Händlern ist dies eine Selbstverständlichkeit.

Welches finanzielle Risiko der Einzelne beim Kauf ohne Rückgaberecht über das Internet einzugehen bereit ist, muß jeder für sich selbst  entscheiden. Ich kann und möchte da keine "Ratschläge" geben. Die persönliche Entscheidung sollte zumindest logisch sein. Jeder muß wissen, was er mit der zunächst unbekannten Panflöte anzufangen gedenkt, ob sie gegebenenfalls für den gedachten Zweck geeignet ist und schließlich, ob er es verschmerzen kann, falls er sich geirrt haben sollte. Es ist ähnlich wie an der Börse .Ein "Restrisiko" bleibt. Totalverlust nicht ausgeschlossen.

Heute, im Februar 2012, stelle ich mit Entsetzen fest, dass das Angebot an Instrumenten via  Internet, die zwar wie Panflöten aussehen, in Wirklichkeit aber gerade noch zum Anfeuern des heimischen Kaminofens gut sind (trockener Bambus brennt hervorragend!), wieder in erschreckendem Maße zugenommen hat  Die geradezu armselige Beschreibung dieser "Superflöten"  läßt erahnen, dass  deren Verkäufer absolut kein fachliches Wissen.über Panflöten besitzen und mit Musik ebenso nichts am Hut haben. Wer im Leben schon mal mit irgendeinem Musikinstrument, sei es auch nur Blockflöte oder Mundharmonika, Bekanntschaft gemacht hat, wird verstehen was ich meine.

Mein gut gemeinter Ratgeber sollte deshalb allen potentiellen Käufern auch eine Warnung sein falls sie glauben mit solchen Billigpanflöten ließe sich  Musik machen, die über Kindergartenniveau hinausgeht. Wieviel man für so ein reines Dekorationsobjekt, das in der Regel auch noch potthässlich anzuschauen ist und ohne jeden musikalischen Wert ist, ausgeben möchte, muß jeder für sich selbst entscheiden!

Ich wünsche allen Musikliebhabern, dass sie beim Erwerb ihrer "Traum-Panflöte" in der Lage sind, die für sie richtige Entscheidung zu treffen.

Nachtrag:

Des öfteren wurde ich auf die Problematik des Instrumentenkaufs für absolute Anfänger im Erwachsenenalter angesprochen. Erwachsene, die vorher noch nie ein Musikinstrument gespielt, das heißt von der Pike auf gelernt haben, tun sich in der Tat oft sehr schwer, einer Panflöte einen vernünftigen Ton zu entlocken. Kinder tun sich da eigenartigerweise viel leichter. Wer das Glück hat, irgendwann einmal Querflöte gelernt zu haben, ist fein heraus. Die Wahrscheinlichkeit, auch mit der Panflöte zurecht zu kommen, ist sehr hoch, wenngleich auch der gelernte Querflötist zu Beginn Schwierigkeiten hat, sich auf die unterschiedliche Intonisation umzustellen. Bei der Querflöte hat er nur eine Anblasöffnung, bei der Panflöte aber 22 oder mehr! Und behaupte mir keiner das tiefe g1 könne man ohne klanglichen Qualitätsverlust genauso anblasen wie das eine Oktave höhere g2.

Was will ich damit zum Ausdruck bringen.. Der erwachsene musikalische Laie, wenn auch mit viel Liebe zur Musik ausgestattet, der aber keinerlei Erfahrung mit irgendeinem Musikinstrument besitzt,  für den geschriebene Noten womöglich wie chinesische Schriftzeichen erscheinen mögen, sollte niemals eine Panflöte  ohne die persönliche Beratung einer ihm vertrauten Person erwerben, die dieses Instrument spielen und damit auch prüfen kann. Ohne für irgendeine Werkstatt Schleichwerbung machen zu wollen: Der sicherste Weg zur individuell angepaßten Panflöte ist der Kontakt mit dem Panflötenbauer, persönlich oder zumindest per Brief, E-Mail oder Telefon. Er hat in der Regel Panflöten in jeder Preislage vorrätig. Es muss nicht gleich ein Instrument der obersten Preisklasse sein. Als Fahranfänger kauft man sich schließlich auch nicht gleich einen 300 PS-Boliden! (Auch wenn Geld keine Rolle spielen sollte). Und nebenbei bemerkt - die Panflötenbauer mögen  mir meine Offenheit nachsehen - ab einer gewissen Preisklasse bezahlt man in erster Linie für eine ausgefallene Optik und/oder für besonders edle und/oder seltene Materialien. Der Klang wird dadurch nicht wesentlich besser. Ausnahmen bestätigen aber auch hier die Regel

Für eine publikumstaugliche Präzisionspanflöte mit 22 Rohren muß ein erfahrener Panflötenbauer 20 bis 25 Stunden Handarbeit aufwenden Die Materialkosten können bis zu 100 Euro betragen, bei Edelhölzern auch darüber. Es darf ihm dabei kein Fehler unterlaufen. Wenn man dafür den gemittelten Stundenlohn eines Meisters und eines gelernten Facharbeiters zugrunde legt, kann sich jeder selbst ausrechnen, unter welchem Preis eine bühnentaugliche Panflöte nicht herzustellen ist Und dies sei zum Schluß in aller Deutlichkeit gesagt. Nur bühnentaugliche Instrumente machen für den ernsthaft interessierten angehenden Musiker und den der es werden will, letztendlich Sinn..


Textlich ergänzt und redaktionell überarbeitet im Februar 2012. Kondor1007




Möchten Sie Ihr Wissen weitergeben? Erstellen Sie Ihren eigenen Ratgeber… Verfassen Sie einen Ratgeber
Weitere Ratgeber erkunden