Ein paar Tipps für die Suche nach Fetenhits-Oldies

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Ein paar Tipps für die Suche nach Fetenhits-Oldies

Die erste Ausgabe der Fetenhits-Reihe wurde von Universal Music im Jahr 1995 veröffentlicht. Das erste Doppelalbum nannte sich „Fetenhits – The Real Classics“ und wartete mit einer Songauswahl auf, die ihresgleichen suchte, wenn es darum ging, eine Party musikalisch anzuheizen. Die Fetenhits-Compilations waren die erste Wahl für Partys oder sonstige Gelegenheiten, an denen man gute Musik hören wollte.
Über 70 Compilations, die sich unterschiedlichster Musikrichtungen annahmen, erschienen in den darauf folgenden Jahren. Egal, was für eine Party ansteht: eBay hat die passende Fetenhits-Compilation für Sie im Angebot.  

Fetenhits für Oldiefans

Die Fetenhits-Reihe umfasst musikalische Partykracher aus sieben Jahrzehnten. Sind Sie ein Fan der guten alten Zeit, können Sie das für sich passende Fetenhits-Album bei eBay erwerben.
Zahlreiche Titel der 50er, 60er und 70er Jahre haben Eingang in die Songauswahl der Fetenhits-Compilations gefunden. Ob die Bubblegum-Klassiker der 50er und frühen 60er Jahre, die Hits, die den „Summer of Love“ und die Hippiebewegung untermalten oder die Discohits, die in den 70er Jahren die Tanzflächen füllten - es findet sich etwas für jeden Geschmack, um die Oldieparty zu bereichern.  

Fetenhits-Oldies: Eine Reise in die Vergangenheit

Im Jahr 1999 erschien die erste Fetenhits-CD, die sich rein auf Stücke früherer Musikjahrzehnte konzentrierte: „Fetenhits – Oldies“. Das Album, das Sie über eBay erhalten können, reiht die größten Partyhits der 50er und 60er Jahre aneinander.

Jerry Lee Lewis, Roy Orbison, The Chordettes, Buddy Holly

So beispielsweise Jerry Lee Lewis, der einer der Wegbereiter des aufkommenden Rock 'n' Roll in den späten 50er Jahren war. Sein temperamentvolles Klavierspiel, seine wilden Auftritte und der eine oder andere Skandal bescherte dem Musiker das Missfallen der Eltern, dafür aber die Anhängerschaft der jungen Musikfans. „Great Balls of Fire“ sorgte im Jahr 1957 für Begeisterungsstürme.
Unvergessliches Markenzeichen des Rock- und Countrysängers Roy Orbison war seine dunkle Brille, die er stets auf der Bühne trug. Ursprünglich hatte der stark fehlsichtige Künstler nur einmal zur Sonnenbrille greifen müssen, weil er seine normale Brille vergessen hatte. Die Sonnenbrille kam so gut an, dass er dabei blieb. Sein Hit „Oh Pretty Woman” war einer der erfolgreichsten Hits des Jahres 1964.
Die A-cappella-Mädchenband The Chordettes aus den USA wurden Mitte der 50er Jahre, als die populäre Musik den Rock 'n' Roll entdeckte, gegründet. Durch ihre Teilnahme an dieser Entwicklung wurden sie Wegbereiterinnen für zahlreiche Girlgroups, die ihnen folgten. Ihr größter Hit „Lollipop” erschien 1958.
Der Rock 'n' Roll-Sänger Buddy Holly war im Jahr 1959 auf dem steilen Weg zum Höhepunkt seiner Karriere, als er mit gerade einmal 22 Jahren bei einem tragischen Flugzeugabsturz verstarb. Hits wie „Peggy Sue” aus dem Jahr 1957 machen den bebrillten Musiker für immer unvergesslich.  

Fetenhits - Die Oldies der wilden 70er

Schlaghosen und Föhnfrisuren sind Ihre Welt? Dann finden Sie sich musikalisch auf den Fetenhits-Compilations, die die Musik der 70er Jahre feiern, wieder. Die erste Fetenhits-Ausgabe, die sich mit den Oldies der 70erJahren beschäftigt, ist „Fetenhits - The Real 70ies“.

ABBA

ABBA, Schwedens berühmtester Pop-Export, hatte nicht nur in den 70er Jahren großen Erfolg, wo sie sogar anlässlich der Verlobung des schwedischen Königs spielen durften, sondern sind auch heute noch ausgesprochen beliebt. Kein Wunder also, dass sie mit ihrem 1979er-Hit „Gimme! Gimme! Gimme! (A Man after Midnight)“ auf dem Doppelalbum zu hören.

Status Quo

Die britische Band Status Quo ist eine der am längsten aktiven Rockbands der Musikgeschichte. Ihr Hit „Rocking all over the World“ wurde ursprünglich von einem anderen Musiker veröffentlicht, doch erreichte die Version von Status Quo einen weitaus größeren Erfolg.

Gloria Gaynor

Gloria Gaynor war die erste Sängerin, die ein Disco-Album herausgebracht hat. Die überzeugte Christin wurde eine eher unfreiwillige Ikone der Homosexuellenszene. Ihr bekanntester Song „I will survive” wurde im Jahr 1978 veröffentlicht. Ungewöhnlich an ihrem Erfolg ist, dass zahlreiche ihrer Hits durch häufiges Spielen in den Clubs entstanden sind und sich teilweise gar nicht in einem Charterfolg niederschlugen.

Boney M., Milli Vanilli

Ein weiteres Album, „Fetenhits – 70ies Disco Classics”, widmete sich ausschließlich der Musik der 70er Jahre. Ein Oldie, der auf diesem Album zu hören ist, stammt von Boney M. - einem Projekt von Frank Farian und eine der erfolgreichsten Discobands der 70er Jahre, deren Hit „Ma Baker”, von einer berüchtigten Kriminellen aus den USA der 30er Jahre handelt. Anders als beim Skandal um ein weiteres Farian-Projekt, Milli Vanilli, wurde bei Boney M. nie ein Hehl daraus gemacht, dass nur Teile der Bandmitglieder ihre Songs selbst sangen.

Labelle

Die Gruppe Labelle erhielt ihren Namen von ihrer Sängerin Patty LaBelle. Ihr einziger in Deutschland erfolgreicher Song war „Lady Marmalade”. Dieser trug bei seiner Veröffentlichung in Europa ursprünglich den Titel seiner bekanntesten Textzeile: “Voulez-vous coucher avec moi ce Soir?“. Während der Song auf der CD im Original zu hören ist, spielte er im Jahr 2001 eine prominente Rolle im Film-Musical „Moulin Rouge“.

Village People

Die Disco-Band Village People wurde zielgerichtet für die homosexuelle Szene gecastet und mit Kostümen ausgestattet, die männliche Stereotypen wie Cowboy oder Biker darstellen. Auf diesem Album ist die Band mit einem ihrer bekanntesten Song „Y. M. C. A.”, eine unterschwellige Behandlung eines Themas aus der Homosexuellenszene, vertreten.

The Jacksons

The Jacksons, auch Jackson 5 genannt, wurden Mitte der 60er Jahre gegründet. Ihr Sänger war der gerade einmal siebenjährige Michael Jackson, der spätere King of Pop. Der Song „Blame it on the Boogie” wurde im Jahr 1978 veröffentlicht. Kurioserweise wurde der Song im gleichen Jahr ebenfalls von einem englischen Musiker namens Jackson veröffentlicht, reichte jedoch bei Weitem nicht an den Erfolg der Version der Jackson 5 heran.

Legendärer Club in New York: Studio 54

In den USA gab es in den 70er Jahren nur einen Ort, an dem man seiner Partylust vollkommen ungezügelt nachgeben konnte: das Studio 54. Der berühmt-berüchtigte Nachtklub im New Yorker Trend-Stadtteil Manhattan, in dem die Stars der Zeit ein und aus gingen, war so einflussreich und bedeutend, dass er seine eigenen Spuren in der Musik jener Zeit hinterlassen hat.
„Fetenhits – Studio 54” lässt Sie diese Zeit unter anderem mit den Oldies bekannter Souldiven nacherleben. Bei „Don’t let me be misunderstood” handelt es sich eigentlich um einen Bluessong aus der Mitte der 60er Jahre. Als im Jahr 1977 die wechselnd besetzte Gruppe Santa Esmeralda den Song veröffentlichte, besetzte er über Wochen hinweg die Spitze der Charts.
Diana Ross, die große Diva und Königin der schwarzen Musik, steuert ihren weltweiten Nummer-1-Hit „Upside down” bei, der ihr auch in Deutschland zum Durchbruch verhalf. Diana Ross’s Geschichte mit der Band The Supremes wurde als Vorlage für das Film- und Broadwaymusical „Dreamgirls“ verwendet. Auch The Supremes, die Gruppe, mit der Diana Ross ursprünglich ihre Berühmtheit erlangte, ist mit ihrem Hit „You keep me hanging on” - bekannt auch durch die Coverversion von Kim Wilde aus den 80er Jahren - aus dem Jahr 1966 zu hören.  

Fetenhits: Oldieperlen unter den Klassikern

Auch auf der „Real Classics”-Reihe der Fetenhits-Compilations sind zahlreiche Hits früherer Jahrzehnte zu finden. Hier lohnt es sich jedoch, genauer auf die einzelnen Alben zu sehen. „Fetenhits – The Real Classics The 2nd“ bereichtert Ihre Party mit Hits wie „Sweet Home Alabama” von Lynyrd Skynyrd oder “Rama Lama Ding Dong” von Rocky Sharpe & The Replays.
Die dritte Ausgabe der Reihe, „Fetenhits – The Real Classics The 3rd“, bringt einen der bekanntesten Hits der 70er Jahre, „I was made for loving you” von KISS, an den Start, ebenso wie Manfred Manns „Do Wah Diddy Diddy“ aus den 60er Jahren. Die Nummer 4, „Fetenhits – The Real Classics Vol. 4“, lässt mit „Born to be wild” von Steppenwolf das Gefühl von „Easy Rider” wiederaufleben, und Ike und Tina Turner besingen „Nutbush City Limits“. Auch „Fetenhits – The Real Classics Vol. 5“ lässt die Oldiefans nicht im Stich und fährt mit ABBAs „Mamma mia“ sowie Boney Ms „Sunny“ gleich zwei noch heute sehr bekannte und beliebte Hits der 70er Jahre auf.
Und zuletzt huldigt „Fetenhits – The Real Classics Vol. 6“ gleich zwei großen Männern der Musikgeschichte: Frank Sinatra mit „My way“ und „Ring of Fire“ von Johnny Cash sind, umrahmt von Hits von ABBA, Boney M. und Diana Ross, mit von der Partie.  

Fetenhits: Oldies des Rock

Nun bestand die Musik der speziell 60er und 70er Jahre nicht allein aus fröhlichen und ruhigen Tönen. Die Erben des Rock 'n' Roll prägten maßgeblich die Musik jener Zeit, und die härteren Töne hatten ihre Geburtsstunde in den früheren Jahrzehnten der Musikgeschichte. Rock 'n' Roll und die Vorläufer von Hardrock und Metal erklangen in diesen Jahrzehnten.
Nicht überraschend also, dass sich auch auf dem Album „Fetenhits – Rock Classics“ mehrere Oldies der etwas härteren Gangart finden. Deep Purples „Smoke on the Water” aus dem Jahr 1972 ist eines der bekanntesten Werke der Rockmusik, das die durch einen Brand erschwerten Umstände der Aufnahme eines Deep Purple-Albums am Genfer See beschreibt. Der besungene „Rauch über dem Wasser“ entstammt dem brennenden Gebäude. Ebenfalls alte Hasen im Musikbusiness sind die Kinks. Die Briten stehen bereits seit 1964 auf der Bühne und gelten als eine der erfolgreichsten Bands der „British Invasion“, bei der in den 60er Jahren zahlreiche britische Band im Kielwasser der Beatles ihr Glück in den USA suchten. Der internationale Durchbruch gelang ihnen im Jahr 1964 mit ihrer Single „You really got me“.
Black Sabbath und ihr damaliger Frontmann Ozzy Osbourne sorgten bereits 1970 für Aufruhr und setzten Maßstäbe für zahlreiche spätere Bands der Bereiche Rock und Metal. Einer der bekanntesten und erfolgreichsten Songs der Band, „Paranoid“, ist Teil dieses Albums. Die englische Glam Rock-Band Slade gilt mit 17 Top Twenty-Hits als die erfolgreichste britische Band der 70er Jahre. Auf dieser CD ist sie mit ihrem Hit aus dem Jahr 1974,„Far, far away“, zu hören. Der Song wurde in Deutschland speziell 1993 noch einmal bekannt, als ein großes Bekleidungsunternehmen den Song für seine Werbung verwendete.

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