Ebay Piraten Teil 2

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Die Vorrecherche
Informieren Sie sich zunächst über den Artikel, den sie kaufen möchten. Sie sollten wissen, wie viel ein Gegenstand regulär kostet und welchen Preis dieser durchschnittlich auf eBay erzielt. Überlegen Sie sich genau, welchen Preis Sie bereit sind zu zahlen. Am besten, Sie gehen vor dem Bieten in einen Laden und nehmen den Artikel in Augenschein. Kaufen Sie nie ein Produkt auf eBay, mit dem Sie sich nicht auskennen. Sie sind dann vor bösen Überraschungen nicht gefeit.

Das A und O: gründliches Lesen
Lesen Sie die Artikelbeschreibung gründlich. So reicht der Auktionstitel häufig nicht aus, um umfassende Informationen über den angebotenen Gegenstand zu erhalten. Sie sollten genau wissen, um welchen Artikel es sich bei der Auktion handelt. Es gibt gewiefte Verkäufer, die "nur" eine Originalverpackung versteigern, aber den Eindruck erwecken, es gebe ein teures Gerät zum Schnäppchenpreis. Prüfen Sie zudem den Text auf Unklarheiten und haken Sie gegebenenfalls beim Verkäufer nach. Ein seriöser Handelspartner wird Ihnen die angefragten Informationen umgehend zukommen lassen.

Funktionstüchtigkeit der Ware
Vorsicht beim Thema Funktionstüchtigkeit der Ware. Bei Angaben wie "ungeprüft, evtl. defekt" sollten Sie besser die Finger vom angebotenen Produkt lassen. Solche Artikel sind mit Sicherheit kaputt. Produkte, die als "fast neu" beschrieben werden, sind eben nicht neu. Sind in dem Angebot Bilder integriert, schauen Sie sich diese genauestens an. Bei unscharfen Bildern oder welchen von der Homepage des Herstellers, fragen Sie nach Originalbildern des angebotenen Produkts in ordentlicher Qualität.

Die Nebenkosten
Beim Prüfen eines Angebotes schauen Sie sich die Nebenkosten genau an. Sie müssen die Versand- und Zusatzkosten in den Gesamtpreis mit einberechnen. Manch ein Schnäppchen entpuppt sich wegen überzogener Versandkostenpauschalen als überteuert. Wenn keine Kosten angegeben sind, klären Sie diese vor dem Ende der Auktion per eMail ab. Ein seriöser Verkäufer gibt darüber gerne Auskunft.

Die Bewertungen
Käufer und Verkäufer können sich gegenseitig bewerten. Diese Einstufung in "positiv, neutral oder negativ" ist für alle Besucher der eBay-Seiten sichtbar. Die Bewertung stellt zwar keine hundertprozentige Garantie auf Seriosität dar, kann jedoch ein erster Anhaltspunkt sein. Schauen Sie nach, wie positive Bewertungen zustande gekommen sind. Vorsicht, wenn diese einen Wert von weniger als 90 haben. Lesen Sie stichprobenartig die Bewertungen durch. Diese geben Aufschluss über Qualität, Lieferzeit und auftretende Mängel sowie deren Behebung. Hat ein Verkäufer 50 mal billigen Kleinkram angeboten und verkauft nun sehr teure Produkte, sollte Vorsicht geboten sein. Lobt ein Käufer einen Verkäufer über den grünen Klee, schauen Sie sich auch das Profil des Käufers an. Taucht dort als Bewerter der Name des Verkäufers auf, könnte es sich um eine gegenseitige Bewertung unter Freunden handeln - der sie misstrauen sollten.

Verkäuferprofil gründlich checken
Ein Blick in das Kleingedruckte das Anbieters schützt vor unliebsamen Überraschungen. Zudem ist es sinnvoll, sich das Verkäuferprofil genauestens anzuschauen. Spärliche Informationen sowie eine fehlende Anschrift mit allen erforderlichen Angaben weisen auf unseriöse Anbieter hin. Bei Angeboten aus dem Ausland gehen Sie ein zusätzliches Risiko ein.

Geprüftes Mitglied
Diesen Vermerk erhalten eBay-Mitglieder, deren Identität durch die Deutsche Post AG anhand ihrer Ausweispapiere festgestellt und bestätigt wurde (so genanntes PostIdent-Verfahren oder PostIdent Special-Verfahren für Unternehmen). Zu erkennen sind diese Verkäufer am "Geprüftes Mitglied"-Symbol auf ihrer Mitgliedskarte und hinter ihrem Mitgliedsnamen.

3, 2, 1... meins - Die Kaufabwicklung
Haben Sie sich dazu entschieden, für ein Produkt zu bieten, ist es gegebenenfalls sinnvoll, das Produkt vor Ort in Augenschein zu nehmen - insbesondere, wenn es sich um einen hochpreisigen Gegenstand handelt. Auf jeden Fall kontaktieren Sie bei offenen Fragen den Verkäufer. Wenn Sie das Produkt ersteigert haben, wählen Sie lieber den versicherten Versand für ein paar Euro mehr. Das bewahrt Sie vor unliebsamen Überraschungen. Speichern Sie zudem alle eMails, Produktbeschreibungen und die Geschäftsbedingungen des Verkäufers für eventuell auftretende Streitigkeiten.

Treuhandservice
Vorkasse ist die geläufige Zahlungsform bei eBay, birgt aber für den Käufer einige Risiken, da die Ware erst nach Zahlungseingang versendet wird. Bei einem größeren Warenwert - eBay empfiehlt über 200 Euro - bietet sich der Treuhandservice an, der solche Risiken minimieren kann. Der Käufer zahlt dabei die Kaufsumme an einen Treuhänder. Erst wenn das Geld dort angekommen ist, schickt der Verkäufer die Ware los. Sobald diese sicher beim Käufer eingetroffen ist, bekommt der Verkäufer sein Geld. Sie sollten stutzig werden, wenn der Verkäufer Ihnen diesen Service verweigert. Unbekannte Treuhänder, die vom Verkäufer vorgeschlagen werden, sollten Sie auf jeden Fall meiden. Dort wissen Sie nicht, was mit Ihrem Geld geschieht. Bargeldtransferdienste wie Western Union sollten ebenfalls gemieden werden. Dabei wird das Geld an ein Postamt überwiesen. Der Verkäufer kann in diesem dann das Geld anonym abholen, wobei der Verlauf des Geldes nicht nachvollziehbar ist.

Die Produktbeschreibung
Das gründliche Lesen der Artikelbeschreibung kann Sie vor bösen Überraschungen bewahren. Bei unsauberen Beschreibungen mit vielen Rechtschreibfehlern, unklarer Gliederung und einer langen Aneinanderreihung von technischen Details gehen Sie das Risiko ein, auf Betrüger hereinzufallen. In solchen Texten lassen sich negative Angaben recht einfach verstecken. Genauso weisen ungenaue Produktbeschreibungen mit spärlichen Informationen auf unseriöse Anbieter hin.

Vorsicht vor irreführenden Angaben
Betrüger zocken Käufer oft mit irreführenden Angaben ab. So wird ein Auto angeboten - in der Beschreibung werden sogar technische Details aufgeführt. Tatsächlich bietet der Käufer auf Sitzbezüge. Im Kleingedruckten wurde darauf verwiesen. Nehmen Sie sich die Zeit, und lesen Sie die Produktbeschreibung gründlich durch.

Der Artikelzustand
Achten Sie auf den Artikelzustand. Gegenstände, die als "fast neu", "in Top-Zustand" oder "neuwertig" beschrieben werden, sind nicht neu. Im schlechtesten Fall ist das Produkt nur noch Schrott. Überzeugen Sie sich vor Ort von der Funktionstüchtigkeit des Produktes. Seriöse Anbieter werden Ihnen dies ermöglichen.

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte
Produktbeschreibungen spiegeln die subjektive Meinung des Verkäufers wider - Bilder geben einen objektiveren Blick auf den Artikel. Schlechte Bilder legen den Verdacht nahe, dass etwas verborgen werden soll. Das Gleiche gilt für Originalbilder von der Hersteller-Webseite. Fragen Sie in solchen Fällen den Verkäufer nach besseren Bildern, die Ihnen Aufschluss über den Zustand und die Qualität des Produktes geben. Seriöse Anbieter werden dieser Bitte nachkommen.

Abzocke durch Zusatzkosten
Neben der Produktbeschreibung sollten Sie sich die Zusatzkosten genau anschauen. Seriöse Verkäufer stellen lediglich die tatsächlich anfallenden Kosten für Versand und Verpackung in Rechnung. Betrüger dagegen neigen dazu, gerade bei sehr günstigen Angeboten die Käufer über die Zusatzkosten abzuzocken. Von solchen Angeboten sollten Sie die Finger lassen. Informieren Sie sich am besten im Voraus bei der Post, welche Kosten für den Versand des zu ersteigernden Produktes anfallen werden.

Das Bewertungsprofil prüfen
Vor dem Bieten sollten Sie das Bewertungsprofil auf Unstimmigkeiten prüfen. Checken Sie, welche Gegenstände regelmäßig angeboten werden. Vorsicht ist geboten, wenn ein Anbieter bislang nur billigen Kleinkram angeboten und nun teure Uhren zum Schnäppchenpreis im Sortiment hat. Ebenfalls verdächtig: englische Beschreibungen eines sonst deutschen Nutzerkontos. Prüfen Sie zudem, wie lange der Account nicht mehr aktiv war.

Informationen über den Verkäufer
Nehmen Sie den Verkäufer selbst unter die Lupe: Eine fehlende Heimanschrift weist auf unseriöse Anbieter hin. Daneben meiden Sie Verkäufer aus dem Ausland. Im Zweifelsfall kontaktieren Sie den Anbieter. Unseriöse Verkäufer reagieren in der Regel nicht auf Mails. Die fehlende Auskunftsfreudigkeit von Verkäufern, die sich etwa weigern, Detailbilder zur Verfügung zu stellen, deutet auf Betrüger hin.

Zu schön, um wahr zu sein
Werden hochwertige Waren zu einem Bruchteil des herkömmlichen Straßenpreises bei eBay angeboten, sollten bei Ihnen die Alarmglocken läuten. Wenn beispielsweise Olaf1234, Peter1234 und Klaus1234 ähnliche Waren zu super Konditionen anbieten, weist dies auf einen groß angelegten Betrug hin. Auch verdächtig: niedrige Preise kurz vor Ende der Auktion. Letztendlich gilt: Ist ein Angebot zu billig, um wahr zu sein, ist mit Sicherheit etwas faul.

Vorsicht bei unversichertem Versand
Unversicherter Versand birgt Risiken, da der Verlauf des Pakets nicht nachvollzogen werden kann. Der Verkäufer kann bei Problemen jede Verantwortung von sich weisen. Seriöse Anbieter werden vor allem bei hochwertigen Waren den versicherten Versand anbieten. Lehnt der Verkäufer diese Option ab, sollte Vorsicht geboten sein.

Die sichere Bezahlung
Bei Vorkasse trägt der Käufer ein Risiko. Seriöse Händler werden stets weitere Bezahlsysteme anbieten - Zumindest die Selbstabholung. Zudem sollte der Verkäufer über ein deutsches Bankkonto verfügen, da Überweisungen ins Ausland nicht mehr storniert werden können. Wenn ein Verkäufer den sicheren Treuhandservice oder die Selbstabholung verweigert und ein Auslandskonto angibt, nehmen Sie Abstand von dem Angebot. Meiden Sie daneben Bargeldtransfers über Western Union, da dieser Service keine Versicherung für das Geld bietet.

Künstliche Gebote
eBay-Betrüger treiben mit eigenen Geboten künstlich den Preis ihrer Waren in die Höhe. Hierzu legen sie sich eine Reihe von Profilen mit unterschiedlichen Benutzernamen an oder nutzen gekaperte Accounts. Das Problem: Diese Form des Betrugs ist nur schwer nachzuweisen und verfälscht den wahren Preis.

Bewertungsfälschung
Neben künstlicher Preistreiberei können Betrüger mit falschen oder gekaperten Profilen auch die Bewertung des eigenen Profils schönen. Hierzu bieten sie Waren zu Niedrigstpreisen an, die gar nicht existieren. Der Gauner ersteigert das Produkt mit einem seiner Accounts und bewertet sich selber positiv, obwohl gar keine echte Transaktion zu Stande kam.

Der zweite Gewinner
eBay-Mitglieder bekommen nach einer verlorenen Auktion eine eMail des Verkäufers, in der er den gleichen Artikel direkt anbietet. Doch diese Form des Kaufs birgt Gefahren, da sie außerhalb von eBay geschieht. Wer hier zugreift, erhält keinen Schutz von eBay.

Vorgetäuschte Markenware
Betrüger bringen in ihrer Auktionsbeschreibung eine Reihe von Markenamen unter, um so mehr Interessenten für ihr Produkt anzulocken. Tatsächlich hat das Produkt aber nichts mit den Marken zu tun. Eine weitere Variante ist die falsche Schreibweise wie etwa Addidas oder Ei-Pod. Wer hier zugreift, ersteigert lediglich eine billige Fälschung und keinesfalls das Originalprodukt. Finger weg von solchen Angeboten.

Gefälschter Treuhandservice
Vorsicht vor dubiosen Treuhandangeboten. Betrüger ersteigern dabei teure Waren und bitten den Verkäufer, das Produkt ins Ausland zu schicken, weil sich der Käufer zur Zeit dort aufhalte. Zur Abwicklung wird ein unbekannter Treuhandservice vorgeschlagen. Willigt der Verkäufer ein, bekommt er wenige Tage später eine gefälschte eMail des Treuhandservice, die den Eingang des Geldes bestätigt. Tatsächlich existiert das Angebot aber nicht. Wer die Ware verschickt, bleibt auf dem Schaden sitzen. Nutzen Sie in solchen Fällen lieber vertrauenswürdige Angebote wie das von eBay.


Der Austauschtrick
Findige Betrüger nutzen einen fiesen Trick, um eBay-Verkäufer abzuzocken. Sie ersteigern teure Produkte wie ein Handy, vertauschen das Gerät durch ein defektes aber baugleiches Modell und reklamieren dann die Ware beim Verkäufer. Weigert der sich, das Gerät zurückzunehmen, droht der Betrüger mit einer Anzeige. Geht der Verkäufer darauf ein, hat sich der Betrüger kostenlos ein Gerät ergaunert. Deshalb sollten Sie sich immer die Gerätenummer notieren, um sich vor dieser Betrugsform zu schützen.

Die Haftungsfalle
Als Privatverkäufer können Sie die gesetzliche Gewährleistungspflicht ausdrücklich ausschließen. Jedoch kommt es auf die korrekte Wortwahl an. Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen empfiehlt die Formulierung "Unter Ausschluss jeglicher Gewährleistung".
Angaben wie "keine Garantie, kein Umtausch" sind nicht ausreichend. In einem solchen Fall müssen Sie zwei Jahre dafür einstehen, dass das verkaufte Produkt fehlerfrei ist. Gewerbliche Anbieter können die Gewährleistung übrigens nicht ausschließen.

Kaufangebot ist verbindlich
Ein Kaufangebot bei eBay ist verbindlich, das hat das Oberlandesgericht Oldenburg im August 2005 entschieden. Wenn Sie ein eigenes Angebot vorzeitig beenden, bekommt automatisch der zu diesem Zeitpunkt Höchstbietende den Zuschlag. Denn indem Sie eine Ware einstellen, erklären Sie sich zur Annahme des Höchstgebotes bereit.
Nur in bestimmten Fällen können Sie eine Auktion vorzeitig beenden, ohne dass es zu einem Vertragsabschluss kommt. Beispielsweise wenn Sie sich beim "Sofort-Kaufen"-Angebot im Preis vertippen oder Sie sich bezüglich der Beschaffenheit eines Artikels geirrt haben.

Bei eigenen Auktionen nicht bieten
Laut den eBay-Grundsätzen ist es verboten, auf eigene Angebote zu bieten oder bieten zu lassen. Das schließt auch Gebote von Familienmitgliedern, Mitbewohnern oder Angestellten aus. Sie dürfen selbst dann nicht auf einen Artikel bieten, wenn sie ihn tatsächlich kaufen wollen.
Wird Ihnen ein Verstoß gegen diesen Grundsatz nachgewiesen, kann eBay aktive Angebote löschen, Gebühren einbehalten und Sie vorläufig oder endgültig vom eBay-Marktplatz ausschließen. In den USA wurden Verkäufer aus diesen Gründen bereits zu Geldstrafen und Entschädigungen von insgesamt 90.000 US-Dollar verklagt.

Vorsicht bei Markennamen
Versuchen Sie nicht, Ihr Angebot durch Erwähnung eines Markennamens interessanter zu gestalten. Erstens ist es nach den eBay-Statuten verboten, zweitens kann es sehr teuer werden: Formulierungen wie "im Cartier-Stil" ziehen immer häufiger eine teure Abmahnung nach sich.
Zwar können markenrechtliche Ansprüche nur bei einer gewerblichen Handlung durchgesetzt werden. Aber schon die Anzahl von insgesamt 60 Auktionen ließ einen Richter zu der Annahme verleiten, es handele sich um einen Gewerbetreibenden. Der betroffene Schüler hatte eine geerbte Kette mit den Worten "Hersteller unbekannt, im Cartier-Design" angeboten. Er wurde von Cartier verklagt, verlor den Prozess und soll rund 10.000 Euro Strafe zahlen.

Was Sie bei PayPal wissen sollten
"Besser verkaufen mit PayPal" – so wirbt eBay für sein Bezahlsystem. Jedoch werden damit nur Käufer abgesichert, als Verkäufer sind Sie nicht geschützt. Dabei wirbt PayPal damit, die Identität der Mitglieder zu prüfen. Das soll sicherzustellen, dass der jeweilige Nutzer auch der rechtmäßige Kontoinhaber ist.
Im Fall von gestohlenen oder ungedeckten Kreditkarten nützt Ihnen das aber wenig. Beispiele in der Vergangenheit zeigten, dass Verkäufer den gesamten Betrag an PayPal zurückzahlen mussten, da die Überweisungen aus dem Ausland mit einer gestohlenen Kreditkarte getätigt worden waren. Verzichten Sie also auf PayPal, wenn Ihnen ein Käufer zweifelhaft vorkommt und lassen Sie sich das Geld direkt auf Ihr Konto überweisen.

Artikelbeschreibungen selbst verfassen
Übernehmen Sie nicht ungefragt Texte und Bilder von fremden Angeboten mit gleichem Inhalt. Zwar dürften die meisten Beschreibungen keine geistige Schöpfung im Sinne des Urheberrechts sein, aber Sie sollten dennoch lieber selbst kreativ werden.
Fragen Sie bei einem anderen eBay-Mitglied an, ob Sie sein Bild benutzen dürfen, wenn Sie kein eigenes Foto aufnehmen können. Wollen Sie verhindern, dass andere Mitglieder Ihre Fotos unerlaubt verwenden, sollten Sie sie mit einem digitalen Wasserzeichen versehen.

wenn Sie mehr über mich wissen wollen besuchen Sie meine MICH Seite
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