DragonAudio Dream32. Ein Test.

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Billig muss nicht schlecht sein...

Als doch recht anspruchsvoller Musikhörer (Stereo) suchte ich nach einem Ersatz für das alte Magnat 5.1 System.
Die Vorgabe dafür lautete: Wenig Ausgaben, viel Verbesserung.
Ich stieß schließlich auf die DragonAudio 32.
Der Hersteller wurde zwar in sämtlichen Foren in der Luft zerissen, ich wollte es aber trotzdem auf einen Versuch ankommen lassen, zumal ich in einer polnischen Hifi Zeitschrift durchaus gute Sachen über diese Box las wagte ich den Kauf.
Wahnsinnige 89,- Euro kostet das Paar.



Die Verpackung...

Die Lautsprecher kommen hier in doppelten Kartons verpackt an.
Zusätzlich sind die Lautsprecher mit Styropur und einer Plastiktüte umhüllt.
Transportschäden sind praktisch unmöglich.

Verarbeitung...

Gut, wir haben keine Lautsprecher für 890,-€ bestellt.
Abstriche in der Verarbeitung müssen also hingenommen werden.
Das Gitter für den seitlichen Woofer sitzt schlecht und klappert ab einer gewissen Lautstärke.
Entweder man entfernt es oder arbeitet etwas nach, dann passt es.
An den Kanten des Wooferauschnittes steht die Folierung etwas über.
Ein Cuttermesser zur Hand und auch dieser Makel ist verschwunden.
Beide Boxen kippeln etwas. Eine Umrüstung auf Spikes half diesen Mangel zu beseitigen.
Die Bi-Wiring Anschlüsse sind gefakt.

Klang...

Vorher tat hier ein Magnat Needle 5.1 System seinen Dienst.
Die Dragon spielt diese locker an die Wand.
Natürlich kommen die Lautsprecher nicht gegen die im "Stereozimmer" stehenden Canton Ergo RCL an.
Dafür waren sie aber auch nicht gedacht.
Für den Betrieb im 5.1 Modus an einem Pioneer VSX-921 sind sie aber durchaus geeignet und verichten ihren Dienst mit überzeugenden Ergebnis.
Einzig im Mittenbereich schwächelt die Dream32 etwas, was sich aber durch Einstellungen am Receiver bügeln lässt.
Fazit: keine Box für Audiophyle Stereo Hörer. Für den Heimkinoeinsatz mit Sicherheit besser als Brüllwürfel.
Besser als es der Preis erahnen lässt !
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