Digitale Bilderrahmen - darauf sollten Sie bei der Auswahl achten

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Digitale Bilderrahmen - darauf sollten Sie bei der Auswahl achten

Die Idee, eine Wand durch ein Bild zu verschönern, ist nicht neu: Bereits aus der Steinzeit sind uns beeindruckende Höhlenmalereien bekannt, die zum Beispiel die Wände der Höhlen in Altamira und Lascaux schmücken. Während zu dieser Zeit die Bilder noch direkt auf die Wände gebracht wurden, entdeckten Künstler späterer Jahrhunderte andere Untergrundmaterialien wie Holz oder Leinwand, die eine Zeichnung oder ein Gemälde transportabel machten. Um diesen Kunstwerken mehr Stabilität zu verleihen und auch aus dekorativen Gründen, wurden diese mit Rahmen versehen, die aus Holz, Marmor oder Metall gefertigt wurden. Auch das 21. Jahrhundert kennt Bilderrahmen, jedoch wurden die Möglichkeiten dank moderner Technik zu Beginn der 2000er Jahre erweitert.

 

Was kann ein digitaler Bilderrahmen?

Seit der Erfindung digitaler Bilderrahmen mit LCD- und TFT-Monitoren ist es nicht mehr notwendig, sich auf nur ein Bild festzulegen, das die Wand oder den Schreibtisch schmückt, sondern Bilder können in festgelegter oder willkürlicher Reihenfolge wechseln. Digitale Bilderrahmen gibt es mit unterschiedlichen Features. Einfache Modelle können nur Bilder im JPEG-Format anzeigen. Multimedia-Bilderrahmen spielen dazu auch Musik oder Videos ab. Digitale Bilderrahmen der neuesten Generation können über eine WLAN-Funktion mit dem Internet verbunden und so mit Fotodiensten wie Picasa oder Flickr verbunden werden. Außerdem übertragen Sie Bilder auf diesem Weg drahtlos auf ein anderes Medium. Vor dem Kauf eines digitalen Bilderrahmens sollten Sie sich daher überlegen, welche Funktionen für Sie wichtig sind.

  

Digitale Bilderrahmen sind in unterschiedlichen Größen erhältlich

Die meisten digitalen Bilderrahmen, die im Handel angeboten werden, haben Bildschirmdiagonalen von 7 Zoll bis 15 Zoll, das entspricht 18 bis 33,8 Zentimeter. Es gibt jedoch auch kleinere Modelle, die nur Diagonalen von 1,8 Zoll bis 3,5 Zoll aufweisen, und größere, deren Bildschirmdiagonalen bis zu 20 Zoll, also 50,8 Zentimeter, betragen und damit nicht nur gut für den Wohnbereich, sondern auch beispielsweise für Wartezimmer in Arztpraxen oder Kanzleien geeignet sind.

 

Sehen Sie sich die Bedienung des digitalen Bilderrahmens an

Das Bedienfeld digitaler Bilderrahmen befindet sich in der Regel seitlich oder auf der Rückseite des Geräts. Das ist nicht immer komfortabel, vor allem dann nicht, wenn Sie das Gerät dauerhaft an einem bestimmten Platz installieren möchten. Neuere Modelle verfügen daher teilweise bereits über einen Touchscreen oder bringen eine Fernbedienung mit.

 

Achten Sie darauf, welche Speicherkarten der digitale Bilderrahmen lesen kann.

Digitale Bilderrahmen haben ein Kartenlesegerät integriert, das je nach Modell nur eine Speicherkartenart, meistens SD-Cards, oder mehrere Speichermedien - wie CF, SD, SDHC, MMC, MS-Cards - lesen können. Wählen Sie idealerweise ein Gerät, das die in Ihrer Digitalkamera verwendeten Speicherkarten lesen kann, um Bilder direkt von der Kamera auf den digitalen Bilderrahmen übertragen zu können.

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