Die meist gekauften Roller 50 ccm

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Die meist gekauften Roller 50 ccm

Sommer, Wind und Sonne... Glücklich ist, wer sich bei schönem Wetter auf seinen Motorroller schwingt und ein besonderes Gefühl von Freiheit genießt. Besonders beliebt sind die Roller-Modelle mit einem Hubraum bis 50 ccm, denn sie können schon von Jugendlichen ab 16 Jahren gefahren werden. Notwendig ist hierfür ein Führerschein der Klasse M, im Autoführerschein ist dieser automatisch enthalten. Sie sollten allerdings beachten, dass auch auf einem 50-ccm-Roller unbedingt ein Helm getragen werden muss. Darüber hinaus empfiehlt sich eine angemessene Schutzkleidung, damit der Fahrspaß gänzlich unbeschwert ist. Die Beliebtesten unter den kleinen Flitzern stellen wir Ihnen hier kurz vor.

 

Sie ist der Roller schlechthin: die Vespa

Italien ist die europäische Wiege des Rollers. Bereits 1946 wurde im Auftrag des Konstrukteurs Enrico Piaggio die erste Vespa entwickelt und gebaut. Sie sollte leicht zu handhaben und sparsam in der Anschaffung sein. Beides gelang, und 20 Jahre später waren weltweit bereits mehr als drei Millionen Vespas verkauft. Der erste Roller mit 50 ccm wurde allerdings erst im Jahr 1963 gebaut, die vorhergehenden Modelle hatten alle größere Hubräume. Noch heute ist die Vespa der Traum vieler Rollerfahrer. Vor allem im Mutterland Italien zieren die kleinen Schönheiten nach wie vor in großen Scharen die Straßen. Die 50-ccm-Modelle zeichnen sich durch ein charmantes Retro-Design aus.

 

Die italienischen Cousins der Vespa: Roller von Aprilia und Piaggio

Die italienische Rollerwelt hat jedoch noch mehr zu bieten als die Vespa. Modelle der Marke Aprilia kommen sehr oft sportlich daher; die SR 50 erinnert vom Design an eine große, schwere Maschine. Aber auch der Vespa-Hersteller Piaggio führt noch andere Roller-Modelle als die Vespa, die zum Beispiel unter den Namen Sfera oder Fly verkauft werden. Übrigens gehört Aprilia seit zehn Jahren auch zum Piaggio-Konzern.

 

Japanische Qualitätsstandards auf zwei Rädern: Roller von Honda und Yamaha

Wer schon einmal in Asien war, der weiß, wie beliebt die Roller in den engen, belebten Straßen dort sind. In Kambodscha beispielsweise kann man mitunter ganze vierköpfige Familien auf einem 50-ccm-Roller antreffen (nicht zur Nachahmung empfohlen!). Auf dem asiatischen Markt sind vor allem die regionalen Marken vertreten, unter anderem die Roller der beiden großen japanischen Motorradhersteller Honda und Yamaha.

 

Roller made in Taiwan: die Marke Kymco

Neben der unnachahmlichen Vespa hat sich in Europa zusehends auch eine asiatische Roller-Marke durchgesetzt: Kymco aus Taiwan. Die schnittigen Modelle sind keineswegs billig und dementsprechend sehr hochwertig in der Verarbeitung. Nach eigenen Aussagen ist Kymco in Österreich sogar Marktführer bei den 50-ccm-Rollern.

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