Die geeigneten Server, Clients und Terminals für Firmennetzwerke auswählen

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Die geeigneten Server, Clients und Terminals für Firmennetzwerke bei eBay auswählen

Was es bei einem Server zu beachten gibt

Der Server ist eine zentral wichtige Komponente, welche Dienstleistungen und Datenrechte zur Verfügung stellt. Um das Optimum hierbei zu erreichen, gibt es wesentliche Punkte, die beachtet werden sollten. Wenn es sich um einen Server handelt, der für Ihre Landing Page zuständig ist, eine Seite, auf der Produkte zum Verkauf angeboten werden, sollte jener einen unlimitierten Zugriff auf den Traffic gewährleisten, was durch bis zu zweiunddreißig Prozessorkerne gewährleistet werden kann. Jedoch ist die Leistung der Prozessoren von der Landing Page abhängig, da diese unterschiedliche Datenpakete und Grafiken aufweisen. In jedem Fall ist die Anzahl der Prozessor-Kerne und damit auch die Qualität der Betriebsausgabe davon abhängig zu machen, wie viel Traffic das System voraussichtlich bewältigen können muss.

Die Prozessorkerne

Um einen effizienten Server auswählen zu können, muss zwischen einem Managed Server und einem Root Server differenziert werden. Der Managed Server bietet den Vorteil, dass je nach Versionierungssystem alle Seiten stets gesichert sind, was die Datenwiederherstellung bei einem Server-Ausfall garantiert. Allerdings eignet sich diese Wahl nicht, wenn Besonderheiten wie beispielsweise eine SSL-Verschlüsselung hochgradig wichtiger Daten gefragt sind, was wiederum für einen Root Server spricht. Des Weiteren ist darauf zu achten, dass der Nutzer des Servers einen vollständigen Root-Zugriff besitzt, um jede Einstellung selbst bestimmen zu können. Ein anderer Entscheidungspunkt ist die Wahl zwischen einem dynamischen oder statischen Server, wobei hier die Wahl eher zu einem dynamischen Server tendieren sollte, da bei statischen nur HTML-Seiten und nichts Weiteres abgelegt werden kann. Abschließend ist zu erwähnen, dass die Wahl zwischen den Betriebssystemen Linux oder Windows beim Nutzer liegt.

Vom Server zum Client und was dieser bewirkt

Zunächst ist ein sogenannter Client ein Softwareprogramm, das mit dem gewählten Server in Verbindung steht, aber gleichzeitig in der Lage ist, Kommunikation zu anderen Servern aufzubauen. Diese modernere Art der Interaktion wird auch „Cloud Computing“ genannt, da Daten in der „Cloud“ gesammelt werden und für Befugte zur freien Verfügung stehen. Somit dient ein Client als „Schnittstelle“ zwischen zwei oder mehreren Servern. Beispiele für solche sind Firefox, Safari oder der Microsoft Internet Explorer. Findet eine Client-Server-Datenübertragung statt, verläuft diese über ein definiertes Protokoll nach dem Request-Response-Schema. Dies bedeutet, dass der Client die „Anfrage“ eines möglichen Interessenten eines Produkts an den Server weitergibt. Dieser Vorgang geschieht vorerst nicht vordergründig, wenn der Interessent seine Anfrage stellt, sondern über eine Zweitanwendung wie beispielsweise JavaScript oder VBScript. Eine Besonderheit der Clients ist die mögliche Cookie-Anwendung, die seitens des Client zulässt, dass Informationen gespeichert und zu einem späteren Zeitpunkt wieder aufgerufen werden können. Dieser Effekt kann sich positiv auf den Nutzer des Clients auswirken, da eine Zustandsspeicherung vom Server, exemplarisch HTTP, nicht möglich ist. Ein Nachteil der Cookie-Anwendung ist jedoch, dass keine Datensicherheit gewährleistet werden kann. Somit können auch Spyware oder ähnliche Programme Zugriff auf die gespeicherten Daten erlangen, was bei Kundendateien ein hohes Risiko birgt. Andererseits ist hinzuzufügen, dass die Kommunikation zwischen Client und Server Ihren Server aufrechterhält, wenn mehrere Datenanforderungen gegeben sind, da der Web-Server sich hierdurch nicht an Problemlösungsvorgängen beteiligen muss. Darüber hinaus sollten Clients einen fließenden Dialog zwischen seinen Nutzern und Interessenten zulassen. Nachteilig ist andererseits der freie Zugang zum Quellcode für die Nutzer zu bewerten, da dieser von allen Mitarbeitern gelesen und bearbeitet werden kann. Vehement wichtig ist außerdem der Unterschied zwischen einem Rich Client (auch Smart Client oder Fat Client genannt) und einem Thin Client.

Funktion und Management im Detail

Ein Rich Client bietet seinem Nutzer eine sehr gute Performance und Skalierung seiner Anwendungen, auch Applikationen. Diese Software bietet Raum für reichhaltige Problemlösung, aber vor allem für Framework durch Plug-ins. Dies bedeutet, dass der Nutzer eines Rich Clients eine enorme Auswahl an Möglichkeiten besitzt, seine Landing Page zu gestalten und auszubauen, was eine hohe Angepasstheit und weitere Anpassungsfähigkeiten an den Nutzer und seine Produkte hervorruft. Die Wahl dieser Plug-ins steht Ihnen auf Rich-Client-Platforms (RCT) zur freien Entscheidung. Durch Online-Updates können diese Software-Typen aktualisiert werden, was bedeutet, dass sie sehr wartungsarm sind, wenn man die Oberfläche betrachtet, die für komplexe Applikationen geboten wird.

Wozu dient das Software-Configuration-Management?

Eine Übersicht und Kontrolle über die oben genannte Auswahl wird durch das Software-Configuration-Management (SCM) gewährleistet. Dies bietet vielfältige Optionen zur Definition und Kontrolle von Arbeitsprozessen, dem Festlegen und Verwalten von Voraussetzungen für Arbeitsschritte, Integration von Ihrem Arbeitsmaterial und -werkzeug und der Dokumentation der Vorgänge, die in Ihrer Cloud stattfinden. Vor allem muss in den Vordergrund gerückt werden, dass das SCM dazu beiträgt, dass Sie sämtliche Zugriffe auf das Netzwerk kontrollieren können, und dass die automatisierten Anwendungserstellungen dazu führen, dass die Effizienz gesteigert wird. Zu ergänzen ist noch, dass das SCM mit beiden Betriebssystemen Linux und Microsoft kompatibel ist und dass es verschiedene Angebote dieser Software auf dem Markt gibt, was Sie somit unabhängig von einem Hersteller macht.

Was sind Thin Clients?

Gegensätzlich hierzu stehen die Thin Clients, welche oftmals keinen eigenen Desktop besitzen, da ihr Aufbau sich an einem Einsatzwerk für Rechner orientiert. Smartphones oder Tablet-PCs sind beispielhafte Thin Clients. Ihr Vorteil ist in der Ökonomie zu sehen, da ihr Betrieb simpler ausfällt. Entscheiden Sie sich für einen Thin Client, so läuft bei dessen Funktion nur die Software, welche für die gewünschte Anwendung benötigt wird. Dies verschafft diesem Typen einen Vorteil am Server, da Thin Clients schnelles Zu- und Abschalten von Anwendungen versprechen. Hierdurch wird der Stromverbrauch enorm verringert und die Kosten für jenen gesenkt. Ebenfalls sind diese Clients im Aufbau und in der Größe kompakt gehalten und arbeiten oftmals geräuschlos, was bei einer komplexen Struktur, bestehend aus Rechner, Desktop und anderem nicht der Fall ist. Außerdem gewährleisten Thin Clients eine rasante Datenverbreitung, da sie nicht auf einen Desktop angewiesen sind und weil ein Großteil Ihrer Käufer und Mitarbeiter ihre Thin Clients mit sich führen können. Um bei diesem Punkt eine effektive Entscheidung treffen zu können, müssen Sie als Nutzer wählen, ob Ihnen die aufwendige Gestaltung und Individualisierung ihrer Anwendungen wichtiger ist oder die Benutzerfreundlichkeit für potenzielle Kunden oder Mitarbeiter, die dann über Terminals weltweit in der Datenverarbeitung und in dem Datenaustausch interagieren können.

Was ist ein Terminal und welche Eigenschaften sollte er besitzen?

In aufgebauten Netzwerken werden entsprechende Terminal-Server, welche zur Hardware zählen, zur Verfügung gestellt, die von anderen Rechnern als Ein- oder Ausgangsgerät verwendet werden können. Vor allem in Verbindung mit einem Thin Client ist der Nutzer dazu befähigt, viele Vorteile aus Terminals zu ziehen. Diese wären zum einen, dass die Applikationen kostengünstig und wartungsarm von allen Mitarbeitern verwendet werden können, ohne dass das Endgerät hiervon betroffen sein muss. Zum anderen muss das gewählte Terminal nur zentral installiert werden und birgt sonst keinen weiteren Aufwand. Besonders für explizit wichtige Daten und Anwendungen ist vorteilhaft, dass diese niemals das interne Netzwerk verlassen können, was die Datensicherheit steigert und Ihren Käufern Sicherheit verspricht. Des Weiteren versichern Terminal-Server, dass komplexe Programmbedienungen auch über unzureichende und leistungsschwache WLAN-Verbindungen möglich sind, was hierbei sowohl für Rich als auch für Thin Clients gilt. Aufgrund der neueren 64Bit-Technologie ist die Anzahl der User dieser Hardware nicht mehr begrenzt, sondern in der Theorie uneingeschränkt, da dieser Fortschritt die Begrenzung des Arbeitsspeichers abgeschafft hat. Zu beachten gilt für den Nutzer des jeweiligen Terminals, dass die Hardware platzsparend genutzt werden sollte, um ihre Ressourcen nicht erschöpfend zu nutzen. Um dies zu vermeiden, wird zu einem Mehrkernprozessor des Servers geraten.

Terminal-Server-Farmen für erhöhte Effizienz

Damit jedoch eine grenzenlose Benutzerzahl erreicht werden kann, sind sogenannte Terminal-Server-Farmen empfohlen, bei welchen es mehrere Stationen gibt, an denen ein Terminal platziert ist. Diese Technik führt dazu, dass die Chancen eines Server-Ausfalls auch bei steigender Nutzerzahl gering bleiben, aber vor allem, dass Sie als Nutzer und Hüter wichtiger Kundendaten auch bei Diebstahl oder Virenbefall vor dem Verlust Ihrer Dateien geschützt werden. Server-Ausfälle passieren selbst bei großen Unternehmen immer mal wieder, was meist vor dem Hintergrund eingeschränkter Funktionalität im gesamten Funktionskomplex sehr ärgerlich ist. Ebenfalls haben Terminal-Server auch den Vorteil, dass Mitarbeiter und Interessenten weltweit auf die Daten zugreifen können, welche sie zur Verarbeitung freigeben oder öffentlich anbieten, ohne dass der Haupt-Server aktiv sein muss. Dies spart wiederum Energie. Zu beachten gilt jedoch in jedem Fall, dass bei dem gewählten Client eine Zugangs-Software zum jeweiligen Terminal vorhanden ist, da ansonsten keine Interaktion zwischen Terminal und Client stattfinden kann. Übertragend heißt dies, dass ein Ort für den Datenaustausch und die Datenverarbeitung existiert, aber keine Wege, um jene für Mitarbeiter freizugeben. Dieser Punkt gibt dem Nutzer den Hinweis, ein Augenmerk darauf zu legen, ob die Software-Kompatibilität mit dem Lizenzmodell der Hardware übereinstimmt. Dazu lässt sich noch festhalten, dass eine redundante Installation des Terminal-Servers einen Server-Ausfall komplett überbrücken kann. Sieht man von jener Installation ab, so können sämtliche Clients von diesem Ausfall betroffen sein, was die Marktfähigkeit Ihrer Firma vorerst zur Stagnation führen kann. Ein weiterer Aspekt, der möglicherweise als negativ angesehen werden könnte, erschließt sich aus den Kosten, welche für den Kauf der Hardware aufgebracht werden muss. Jedoch müssten sich diese Kosten bei einem effizienten Nutzen dieser Module decken lassen. Am leichtesten ist das natürlich über den Erfolg Ihres Geschäfts zu realisieren.

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