Die besten Gitarrensolos von Eric Clapton

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 Die besten Gitarrensolos von Eric Clapton

Aus der Riege der weltbesten Gitarristen ist er nicht wegzudenken: Eric Patrick Clapton, geboren 1945 in der englischen Grafschaft Surrey, der bei seinen Großeltern aufwuchs, mit 13 Jahren seine erste Gitarre geschenkt bekam und sich schon als Teenager dem Blues verschrieb. Mit seiner Band Cream gelangte er zu Weltruhm, sein Album „Unplugged“ ist legendär. Mr. Slowhands beste Gitarrensoli, unvergessliche Momente der Musikgeschichte, haben wir für Sie in dieser Hitliste zusammengestellt.

 

1. Frühes Meisterwerk: Claptons Gitarrensolo im Cream-Hit „Crossroads“ (1968)

Kraftvoll, rockig und mit einer ordentlichen Portion Blues – so kommt der Titel "Crossroads" daher, der in den späten Sechzigern auf „Wheels of Fire“, dem dritten und letzten Album der Band Cream, erschien. Die Platte erreichte Platz 1 der US-Charts und immerhin Platz 3 in Großbritannien. Es handelt sich hierbei übrigens um ein Cover: Ursprünglich hieß der Song „Cross Road Blues“ und stammt von dem Amerikaner Robert Johnson, der ihn bereits 1936 in einer Akkustik-Version einspielte.

 

2. Noch ein großartiges Cover: Eric Clapton mit „I shot the sherrif“ (1974)

Dass Eric Clapton auch die Reggae-Klaviatur bravourös beherrscht, bewies er 1974 mit seiner Cover-Version des Bob Marley-Titels „I shot the Sheriff“. Bis heute streiten sich die Geister, welche Fassung besser ist...

 

3. Eric Claptons traurigstes Gitarrensolo: „Tears in Heaven“ (1992)

Eric Clapton verlor im März 1991 auf tragische Weise seinen Sohn Conor: Der Junge fiel aus dem 53. Stock eines New Yorker Hochhauses. Der Song „Tears in Heaven“ ist Teil der Trauerarbeit und der wahrscheinlich bekannteste Hit aus Claptons Solo-Karriere. Für die akustische Fassung bei MTV Unplugged erhielt er 1993 einen Grammy.

 

4. Blues, bluesiger, „Layla“: Eric Claptons unvergessliche Unplugged-Version (1992)

Als Eric Clapton 1992 beim Musiksender MTV „unplugged“ spielte, begründete er damit einen wahren Boom der unverkabelten Konzerte. Besonders groovig gestaltete sich die Akustikfassung seines damals bereits 20 Jahre alten Hits „Layla“, den er an diesem Abend betont lässig performte.

 

5. Gitarrensolo für einen Weggefährten: Eric Clapton mit „While my guitar gently weeps“ (2002)

Auch wenn es sich hier nicht um ein Original von Eric Clapton handelt: Vielen Fans ist sein Auftritt beim „Concert for George“ im Gedächtnis geblieben. Clapton organisierte das Konzert am 29. November 2002 in der Londoner Royal Albert Hall, genau ein Jahr, nachdem George Harrison seinem Krebsleiden erlag. Bei „While my guitar gently weeps“, einem der bekanntesten Songs von George, griff Eric selbst zur Gitarre und zum Lead-Mikrofon. Am Flügel saß übrigens Paul McCartney, der auch die zweite Stimme sang.

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