Die beliebtesten Tierfiguren aus Luftballons formen

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Die beliebtesten Tierfiguren aus Luftballons formen

Bei großen Veranstaltungen und Events mit vielen Kindern sind Luftballontiere meist der große Renner. Im Handumdrehen wird mit einem Dreh da und einem Dreh hier aus einem schlichten Luftballon ein lustiges Tier. Die Kunst, aus Modellierballons Tiere zu formen, ist aber nicht nur etwas für professionelle Luftballonkünstler. Auch der Laie lernt schnell das Modellieren einfacher Tiere. Wir stellen Ihnen hier die beliebtesten Figuren vor.

  

Vorbereitung ist alles – das brauchen Sie, bevor es losgehen kann

Besorgen Sie zunächst lange Luftballons. Achten Sie darauf, spezielle Modellierballons in einer guten Qualität zu kaufen. Das Material muss ausreichend dick sein, damit der Ballon beim Drehen und Formen nicht platzt. Die Firma Qualatex bietet besonders hochwertige Ballons, die bei Ballonkünstlern auf der ganzen Welt beliebt sind. Da Sie am Anfang wahrscheinlich diverse Exemplare zum Üben benötigen, sollten Sie schon einen 100er-Pack Luftballons vorrätig haben. So steht Ihnen auch eine größere Auswahl an Farben zur Verfügung. Zum leichten und hygienischen Aufpusten empfiehlt sich als weitere Anschaffung eine Luftpumpe. Ebenso ist ein Permanent-Marker zum Bemalen der Ballons sinnvoll.

  

Leichte Tierfiguren zum Üben: Biene und Schmetterling

Wenn alle Materialien bereitliegen, kann es losgehen. Für eine Biene oder einen Schmetterling pusten Sie einen Luftballon bis auf drei Zentimeter auf. Verknoten Sie das Ende. Dann modellieren Sie auf der Seite mit dem Knoten den Kopf. Halten Sie dazu den Ballon mit einer Hand fest und drehen Sie mit der anderen Hand den Ballon an der Stelle, an der Sie ihn unterteilen möchten. Das Gleiche tun Sie am anderen Ende des Ballons mit einem ca. 15 Zentimeter langen Stück für das Hinterteil. Anschließend biegen Sie die beiden Drehpunkte zueinander und verdrehen Sie miteinander. Die Mitte des so entstehenden Bogens verdrehen Sie jetzt erneut mit Kopf und Hinterteil. Schon haben Sie die Flügel. Trennen Sie für eine weitere Unterteilung des Hinterteils noch mal per Dreh ein kleines Stück ab und verdrehen Sie es mit Kopf und Flügeln. Für eine Biene verwenden Sie einen gelben Luftballon und malen schwarze Streifen auf. Fertig ist das erste Luftballontier.

  

Ein schnell gemachter Klassiker: der Schwan

Für einen Schwan lassen Sie ca. sechs Zentimeter des Ballons unaufgeblasen. Das wird der Schnabel. Drehen Sie auf der Knotenseite erst eine kleine Kugel ab und dann zwei gleich lange Stücke für den Körper. Biegen Sie das zweite längere Segment zurück und verdrehen Sie es mit der kleinen Kugel. Dann drehen Sie noch ein Stück ab, das ebenfalls der Körperlänge entspricht. Stecken Sie nun den Rest des Ballons durch die Öffnung zwischen den nebeneinanderliegenden Segmenten. Zum Schluss bringen Sie den Schwanenhals durch Überdehnung in die richtige Form. Schon haben Sie einen wunderschönen Schwan gezaubert.

  

Aufwendige Figuren und Ballonkunst leicht gemacht

Mit ein wenig Übung schaffen Sie schnell auch kompliziertere Formen. Beliebte Figuren sind zum Beispiel Hund, Elefant, Pferd und Löwe. Professionelle Ballonkünstler verwenden für eine Figur oft sogar mehrere Ballons. Wem das alles zu viel Aufwand ist, kann die Party aber natürlich auch mit klassischen Riesen-Luftballons oder witzigen Luftballons in Tierform bereichern.

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