Die Top Ten der Partykleider

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Kleider machen Leute - Partykleider machen Glanz und Glamour. Elegant oder extravagant, hochgeschlossen oder weit ausgeschnitten, verspielt oder puristisch: Wie setzen Sie sich festlich in Szene?
Die Top Ten der Partykleider - was passt wann?












Ein Partyoutfit muss nicht nur zu Ihnen passen, sondern auch zum Anlass. Um welche Art von Party geht es: Disco mit  Freunden, Einladung zum Empfang mit dem Chef, Abiball oder ein Abend in der Cocktailbar? Achten Sie bei einer schriftlichen Einladung darauf, ob es einen Dresscode gibt. Der zeigt die Richtung an. Auch Frisur, Make up , und Handtasche müssen darauf abgestimmt sein.


Wer schön sein will, muss noch lange nicht leiden. Denken Sie daran, dass Sie nicht nur beeindrucken, sondern sich auch den ganzen Abend wohlfühlen. Wählen Sie das Kleid nicht zu eng und tragen Sie keine unbequemen Schuhe. Sonst klappt es mit dem Tanzen nicht.
 


1. Das kleine Schwarze - ein Muss im Kleiderschrank

Klein, schwarz, klassisch. Elegant geschnitten und maximal knielang. Ob ein geschäftliches Dinner, ein Konzertbesuch mit den Schwiegereltern oder ein Abend an der Bar mit Freunden: Das Multitalent passt fast immer. Seine Erfinderin Coco Chanel nannte es "Uniform für alle Frauen mit Geschmack".
Unschlagbarer Vorteil des kleinen Schwarzen: Es ist wandelbar. Sollte eine Andere also das gleiche Kleid tragen, fällt das kaum auf. Schon mit einem kleinen Accessoire lässt sich der kleine aber feine Unterschied herbeizaubern.


2. Cocktailkleid - bringt Farbe ins Spiel

Die ausgelassene Schwester des kleinen Schwarzen: Spitze, Chiffon, Taft oder Seide - ein Cocktailkleid wirkt immer. Die perfekte Mischung aus sexy, stilvoll und nicht zu pompös. Tailliert geschnitten, betont es weibliche Rundungen. Stars zeigen sich im Cocktailkleid gern auf dem roten Teppich.
Sie glänzen damit auf anderen Events: Ist die Hochzeitsparty der besten Freundin noch nicht in Sicht, mixen Sie den Anlass selbst - und geben den Dresscode für eine stilvolle Cocktailparty einfach vor!


3. Etuikleid - macht eine gute Figur

Es soll schlicht und ergreifend elegant sein? Auf das Etuikleid ist modisch Verlass: klassischerweise knielang, mit waagerechtem Ausschnitt und ohne Ärmel.
Stilikone Audrey Hepburn trug es in den 1950ern mit Handschuhen und Perlenkette in eher gedeckten Farben.
First Lady Michelle Obama wählt gern leuchtendes Gelb, Lila oder Türkis und kombiniert das Etuikleid mit kleinen Jacken.


4. Langes Abendkleid - fürs Prinzessinnenfeeling

Cinderellaträume werden wahr, wenn festliche Eleganz gefragt ist - einmal im umwerfend langen Abendkleid den Saal betreten! Unerlässlich, um sich darin wohlzufühlen: Beinfreiheit. Rüschen, Glitzer oder Blumen sind nicht selten zuviel des Guten.
Denn ein schönes Abendkleid überzeugt durch perfekten Schnitt und hochwertigen Stoff.
Übrigens: Frauen, die es vor dem Traualtar nicht ganz klassisch mögen, tragen es auch statt Hochzeitskleid.


5. Abiballkleid - schick zum großen Ereignis

Fast erwachsen und das Abitur in der Tasche - das richtige Leben beginnt oft mit dem Schulabschlussball. Die wichtigste Frage dabei lautet: Was ziehe ich an? Abiballkleider gibt es in vielen Varianten. Kurz und frech, festlich und elegant, trendy und special. Ist nach dem offiziellen Teil noch eine wilde Tanzparty geplant? Oder geht es danach noch durch die Clubs?
Tipp: Auf High Heels sollte man sich sicher bewegen können, sonst wird der große Auftritt zur Stolperfalle. Ein freches Cocktail- oder Ballonkleid verträgt modisch auch Ballerinas.


6. Ballonkleid - kurz oder lang?

Ballonkleider gibt es in Mini und Maxi und in allen Farben. Der weite Rock wird am Saum gerafft. So entsteht der verspielte, voluminöse Look. Zu dem Korsage-Oberteil kann ein langer Rock Po und Beine umschmeicheln, das wirkt elegant.
Die Minivariante dagegen gibt dem Outfit einen mädchenhaft frechen Touch. Lockerer als ein Abendkleid und weniger freizügig als ein Cocktailkleid ist das Ballonkleid eine gute Wahl - von Abiball über Gartenparty bis zur Hochzeit.


7. Neckholder - Schultern frei

Warum Neckholder so verführerisch wirken? Weil sie ein schönes Dekolleté zaubern: entweder durch breite Haltebänder oder schmale Bändchen. Ein schöner Nebeneffekt ist, dass die Träger beim Tanzen nicht rutschen.
Abwärts kann ein langer Rock für Eleganz sorgen oder wenig Stoff auch Bein zeigen. Unifarben ist zeitlos schön, für die verspielte Note kommen Strass und Steinchen zum Einsatz. Tipp: Beim Einkauf unbedingt an den trägerlosen Neckholder-BH denken.


8. Vintagekleider - Partylook im Retrostyle

Die modische Zeitreise in Sachen Partyoutfit heißt: Vintagekleid. Wollen Sie als emanzipierte Dame aus den 1920ern im Flapper Dress die Blicke auf sich ziehen? Oder marschieren Sie lieber im US-Military Look der 1940er auf die Tanzfläche?
Mit einem Petticoat geht's in die Jukeboxzeit der 1950er - toll, wenn Sie darin auch noch Rock 'n Roll tanzen können. Bei allen Vintagekleidern ein Muss: die passenden Schuhe. Und auch in Sachen Frisur und Make up sollten Sie mit der Zeit gehen.


9. Minikleid - Frau zeigt Bein

Frech und feminin: mehr oder weniger weit über dem Knie ist Schluss. Mit Freunden einen netten Abend verbringen, tanzen und von Club zu Club ziehen - das perfekte Setting für ein Minikleid.
Längst ist mehr Bein zeigen in der Mode angekommen, ohne zu schockieren. Das liegt auch an den Schuhen, Pumps, Ballerinas oder Stiefel machen den Look.
Die Art des Stoffes bestimmt, wie festlich ein Minikleid daherkommt: Die locker-sportliche Variante aus Jeans sollte besser zuhause bleiben, wenn es etwas zu feiern gibt. Dann lieber edel-elegant mit Pailletten bestückt.


10. Kein Kleid? Auch gut!

Keine Lust auf Partykleid? Die Mode bietet trendige Alternativen. Ein Damen Overall oder ein Hosenanzug aus edlem Stoff wirkt elegant und hebt sich besonders in klaren Farben von der Masse ab. Cremefarben im Marlene-Dietrich-Stil oder silbern gestreift à la Liza Minelli - vor allem mit hohen Schuhen ein Eyecatcher.
Auch Kombinationen aus einem extravaganten Oberteil und einer schlichten Hose verfehlen ihre Wirkung nicht. Ob Einstecktuch, Hosenträger oder bewusst maskuline Krawatte: Accessoires sorgen für das gewisse, partytaugliche Etwas.

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