Die Top 5 Sportwagen des Jahres 2016

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Geschrieben von Evo
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Sportwagen rangieren an der Spitze der Automobiltechnik. Jedes Detail muss perfekt auf alle anderen abgestimmt sein. Ganz zu schweigen vom emotionalen Faktor. 2016 stehen Vintage-Gefühle im Fokus. Wir zeigen Dir die 5 besten Modelle des Jahres 2016.
Neuer Motor, das gleiche geniale Handling
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Neuer Motor, das gleiche geniale Handling

Porsche Cayman (718)

Beim neuen Modell 2016 erhält der Porsche 718 Cayman statt eines 6-Zylinder-Saugmotors, wie sein Vorgänger, einen 4-Zylinder-Turbomotor. Puristen werden enttäuscht sein – doch der Rest des Autos bleibt absolut Cayman-typisch: mit einem unverwechselbar guten Sportwagen-Handling.

Zwei Motorvarianten stehen zur Verfügung: ein 2.0-Liter-Motor mit 295 PS und ein größeres Modell, das 245 PS aus 2,5 Litern auf die Straße bringt. Mit Letzterem erreicht der Cayman eine Höchstgeschwindigkeit von 285 km/h.

Die Preise für den 718 Cayman beginnen bei 51.000 Euro, der 718 Cayman S ist für 64.000 Euro zu haben. Der neue Name 718 leitet sich übrigens von den Porsche-Rennsportwagen aus den 1950er- und 1960er-Jahren ab.
Ein technisches Meisterwerk?
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Ein technisches Meisterwerk?

Honda NSX

Die Auslieferung des neuen Honda NSX beginnt 2016. Dabei ist er einer der meist ersehnten Autos dieses Jahrzehnts.

Der NSX verfügt über 4-Rad-Antrieb und eine Kombination aus drei Elektromotoren und einem Benzinmotor (3,5-Liter V6 Biturbo). Letzterer liefert eine maximale Leistung von 507 PS. Einer der drei Elektromotoren sitzt zwischen Verbrennungsmotor und dem 9-Gang-Doppelkupplungsgetriebe und leistet 48 PS. Die anderen beiden Elektromotoren sitzen an der Vorderachse und sorgen mit jeweils 37 PS zusätzlich für Vortrieb.

Der 4-Rad-Antrieb ist serienmäßig und der Preis für all die technische Spielerei liegt bei moderaten 180.000 Euro.
Ein Rennwagen für die Straße
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Ein Rennwagen für die Straße

Aston Martin GT8

Das limitierte Modell Aston Martin GT8 (Stückzahl 150) ist inspiriert von den Aston Martin GTE-, GT3- und GT4-Rennwagen und wurde von der Motorsportabteilung entwickelt.

Angetrieben von einem 4,7-Liter-Saugmotor, generiert der GT8 446 PS bei 7.300 Umdrehungen pro Minute und verspricht einen kernigen V8-Sound. Das Getriebe ist entweder eine 7-Gang-Automatik (Sportshift II) oder ein 6-Gang-Schaltgetriebe.

Der GT8 kann mit Carbonfaserteilen an Türverkleidung, Dach und Sportsitzen ausgestattet werden. Ein Leichtbau-Titan-Auspuff und das Polycarbonat-Heckfenster sorgen für eine zusätzliche Gewichtsoptimierung. Mit allen verfügbaren Optionen lässt sich das Gewicht um bis zu 100 kg reduzieren. Erhältlich ist der Aston Martin GT8 ab 200.000 Euro.
Ein neues "Einsteigermodell" von McLaren
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Ein neues "Einsteigermodell" von McLaren

McLaren 570GT

Dies ist neben dem Standard-570S und 540C das dritte Einstiegsmodell der McLaren-Sportserie. Die englische Edelschmiede verspricht, mit dem 570GT den straßentauglichsten McLaren auf den Markt zu bringen.

Das Fahrwerk wurde auf mehr Komfort ausgelegt, ohne auf kompromisslose Sportlichkeit zu verzichten. Weiterhin wurde die elektrohydraulische Lenkung verbessert. Zudem werden Stahlbremsscheiben anstelle von Keramik verbaut.

Die Motorleistung ist dieselbe wie beim 570S: Mit einem 3,8-Liter-V8-BiTurbo werden 570 PS und 600 Nm Drehmoment generiert. Diese werden von einem 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe mit drei Modi (Normal, Sport, Straße) auf den Asphalt übertragen.
Der beste 911 aller Zeiten?
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Der beste 911 aller Zeiten?

Porsche 911R

Angeblich der puristischste 911er seiner Zeit ist der Porsche 911R, der mit dem gleichen nicht aufgeladenen 4-Liter 6-Zylinder Boxermotor ausgestattet ist wie der brachiale GT3 RS. Allerdings fehlt ihm die extreme aerodynamische Optimierung. Anstelle des PDK-Doppelkupplungsgetriebes wird ein herkömmliches Schaltgetriebe verbaut.

Außerdem hat der 911R die kleineren Räder vom GT3 geerbt und wiegt 50 kg weniger als der RS.

Der Boxermotor liefert 500 PS bei 8.500 U/min und 460 Nm Drehmoment bei 6.250 U/min. Von 0 auf 100 km/h benötigt er 3,8 Sekunden bei einer Höchstgeschwindigkeit von 323 km/h.

Insgesamt sollen nur 991 Exemplare gebaut werden, der Preis startet bei 190.000 Euro.
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