Die Rebellin

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Die Rebellin ist ein TV - Film in 3 Teilen. Alexandra Neldel (Lisa von "Verliebt in Berlin") spielt hier das Flüchlingsmädchen Lena Berkow. Ihr verstorbener Vater hat angeblich Technikpläne für Fernseher im Krieg entwickelt., die er vor dem Tod an den Radiofabrikanten Sattler verkauft hat. Dieser streitet dies ab. Lena lernt dessen Sohn Hans kennen, und bekommt durch ihn die Unterlagen ihres Vaters zurück. Diese Unterlagen verbrennt ihre Mutter, um die Geheimnisse der Vergangenheit zu bewahren. Hans und Lena kommen sich näher und heiraten. Währendessen baut sich Betty, die Schwester von Lena, eine Karriere als Sängerin auf. Als Lena über die fragwürdige Vergangenheit über ihren Vater und seinen Mitarbeiter Möbius recherchiert, blockt ihre Mutter ab und bringt sich um. Lena will den Traum ihres Vaters verwirklichen und in Zukunft Fernseher entwickeln und bauen. Lena studiert, trotz Kind und Ehemann, Radio- und Fernsehtechnikerin. Obwohl sie eine perfekte Prüfung ablegt, fällt sie durch das Diplom, weil ihr Schwiegervater dies über einen Prüfungstester so vereinbart hat. Da wegen der geschäftlichen Lage und der Produktion von Fernsehern bei der Fa. Sattler große Probleme entstehen, bekommen Lena und Hans Eheprobleme und trennen sich. Lena bekommt die Chance nach Amerika zu gehen, wo sie ihre Jugendliebe Walter wieder trifft.

Da dieser Film nicht als Testbericht bei ebay hinterlegt ist, bewerte ich ihn als Ratgeber mit der Note: sehr gut!

Eine Nachkriegsgeschichte, die den schwierigen Aufbau Deutschlands zeigt und die seelischen Altlasten, die Soldaten zu verarbeiten hatten. Alexandra Neldel spielt überzeugend. Schön ist die 50er Jahre Kulisse des Films, da mir diese Epoche sehr gut gefällt.

Viele gute deutsche Schauspieler spielen hier mit!

 

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