Die Infrarot-Kabine als Alternative zur klassischen Sauna- ein Vergleich

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                              Die Infrarot Kabine als Alternative zur klassischen Sauna ein Vergleich

Infrarotkabinen sind die neuen Saunen: Mit günstigen Bausätzen für zu Hause lässt sich die Wellness-Kabine jetzt auch preisgünstig selber bauen. Erfahren Sie im Folgenden mehr über die Vorteile von Infrarotkabinen und die wesentlichen Unterschiede zur klassischen Sauna.


Infrarotkabine oder Sauna: So entspannen Sie nach Feierabend am besten

Infrarotwärmekabinen waren lange Zeit ein Ausstattungsmerkmal exklusiver Fitnesscenter und Hotels. Jetzt gibt es Infrarotkabinen auch für zu Hause: Bausätze ermöglichen eine kostensparende Montage in den eigenen vier Wänden.

 

Kurz erklärt: So funktionieren Infrarotkabinen

Die Infrarotwärmekabine oder Infrarotsauna erwärmt den Körper mithilfe von Tiefenwärmestrahlen. Diese Infrarotstrahlen werden beim Auftreffen auf den Körper in Wärme umgewandelt, wodurch ein wohliges Wärmegefühl entsteht. Diese Tiefenwärme wird von vielen Menschen als sehr angenehm und entspannend empfunden. In Infrarotkabinen liegt die Temperatur dabei zwischen 40 und 60 Grad. Die Kabinen sind je nach Modell mit einer unterschiedlichen Anzahl von Strahlern ausgestattet, die einzelne Körperbereiche wie den Rücken, die Beine und den Oberkörper anstrahlen. Die Infrarotstrahlung hat unterschiedliche Wellenlängen: IR-A, IR-B und IR-C. Dabei dringen die kurzwelligen IR-A-Strahlen am tiefsten in die Haut ein, während IR-C-Strahlen nur einige Millimeter eindringen.

 

Infrarotkabine und Sauna: alle Unterschiede auf einen Blick

Infrarotstrahlen in einer Kabine erwärmen den Körper, wenn sie auf die Haut auftreffen. In einer Sauna wird hingegen der komplette Raum für ein Schwitzbad erhitzt. Ein wesentlicher Unterschied liegt zudem in den Temperaturbereichen: In Saunen ist es 80 bis 95 Grad Celsius warm, während die Raumtemperatur in Infrarotkabinen nur bei etwa 50 Grad liegt. Damit sind Infrarotkabinen grundsätzlich kreislaufschonender und damit insbesondere für ältere Menschen sehr gut geeignet. Moderne Wärmekabinen sind als fertige Bausätze erhältlich und lassen sich, ähnlich wie Heimsaunen auch auf kleinen Flächen installieren. Im Gegensatz zur Heimsauna benötigt die Infrarotkabine keinen Starkstromanschluss, sondern wird mit der normalen Netzspannung betrieben. Außerdem muss man Infrarotkabinen nicht lange vorheizen, sodass Infrarotwärmekabinen energiesparender betrieben werden können als eine klassische Heimsauna. Ansonsten unterscheidet sich der Saunagang nicht zwischen Infrarotkabinen und finnischen Saunen: Kalte Dusche und Sauna wechseln sich ab.

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