Die Hütte von William P. Young (2009)

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Ich finde das Buch sehr bemerkenswert. Am Anfang wird der schreckliche Verlust des in dem Buch handelnden Mack und seiner kleinen Tochter beschrieben. Man erlebt seine große Traurigkeit und seine Wut gegen Menschen und gegen Gott, weil Gott den Tod seiner Tochter nicht verhindert hat. Dann bekommt Mack eine Einladung zu der Hütte, wonach das Buch benannt wurde. Mack erlebt ein Wochenende zusammen mit drei Menschen in dieser Hütte. Diese drei Menschen sind Gott, Jesus und der Heilige Geist. Sie sprechen jeweils mit Mack verschiedene Probleme an, sie sprechen über seine Vorwürfe. Langsam lernt er, das Denken und Handeln Gottes zu verstehen.  Er versteht, dass Gott allen Menschen ihren freien Willen und ihren Handlungsspielraum zugesteht. Er nicht über andere Köpfe hinweg regiert, sondern sich selbst darinnen beschränkt. Die Menschen tun gute Dinge und schlechte Dinge.  Mack lernt zu verstehen, dass Gott ihm hilft mit dem unabänderlichen klar zu kommen und mit seiner Hilfe dabei zu sehen, es kann trotzdem gut werden.
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