Die Botschaften unseres Unterbewusstseins

Aufrufe 1 Mal bewertet mit „Gefällt mir” Kommentare Kommentar
Mag ich anklicken, wenn dieser Ratgeber hilfreich war

Essen als positive Botschaft?

 Oft schaffe ich es schon, Essen als eine Nebensächlichkeit zu sehen. Dann gelingt es mir sogar, ab 16:00 Uhr nichts mehr zu essen. Ich trinke Tees oder Wasser und bin zufrieden.
In solchen Zeiten nehme ich tatsächlich täglich etwas ab.
Aber das allein ist es nicht. In diesen Zeiten fühle ich mich sogar recht gut, fast ein wenig leer. Eben ein gutes Gefühl.
Aber dann gibt es wieder Zeiten, da habe ich einen Appetit, da fällt mir auch alles Mögliche ein zum Thema Essen. Es ist sogar so, dass ich es dann regelrecht schmecke. Und um nicht ganz leer auszugehen, treibt es mich in die Küche zur Zubereitung.

Warum ist das so?

Viel wurde bisher darüber geschrieben. Viel Brauchbares und auch Unbrauchbares.
Ich betrachte das Thema einmal aus spiritueller Sicht und greife hier das Gesetz der Resonanz auf.
„Wie innen – so außen.“
Auch das haben wir schon oft gelesen. Der Mangel im Innen erzeugt einen Mangel im Außen.

Wie ist das aber gemeint?
Dr. Joseph Murphy widmete sein Leben zum großen Teil dem Unterbewusstsein.
Er schreibt, das Unterbewusstsein ist der göttliche Teil in uns. Das, was schon immer war und das, was immer sein wird. Es ist neutral, und funktioniert wie eine Festplatte.
Unser Bewusstsein hingegen ist der Filter. Im günstigsten Falle muss es Eindrücke, Bilder, Ideologien, Anschauungen, Einstellungen so gut filtern, dass letztendlich nur das in unser Unterbewusstsein gelangt, das uns gut tut, uns aufbaut, uns wachsen lässt, uns glücklich macht.

Doch wer von uns beherrscht diese Technik, nur das Beste für uns an uns heran zu lassen?
Das würde bedeuten, täglich gute Botschaften zu hören. Gute Botschaften, die mich selbst betreffen, die mein Umfeld betreffen und sogar die ganze Welt betreffen.
Keine Nachrichten mehr?
Keine Medien mehr?
Kein schlecht gelaunter Chef mehr?

Was uns besonders stark trifft, sind Negativbotschaften unserer eigenen Person betreffend. Diese Informationen haben die größte Tragweite, da wir hier besonders empfänglich sind.
Nun wird es Sie vielleicht erstaunen, wenn Sie lesen, dass Sie selbst es sind, wer Ihnen die stärksten Negativbotschaften täglich einflüstert. Versuchen Sie einmal bewusst zu hören, was Sie selbst sich den Tag über sagen. Überlegen Sie, wie Sie zu sich selbst stehen, was Sie über sich denken.

Hier liegt auch die Ursache für unterschiedliche Mangelzustände in denen wir uns befinden.
Ich bin nicht gut genug.
Ich bin nicht schön genug.
Ich bin nicht schlank genug.
Ich bin zu langsam. Oder sogar
Ich bin zu dumm.

Genau das nimmt Ihr Unterbewusstsein auf. Es sortiert nicht zwischen positiven und negativen Botschaften. Es schluckt alles. Und gibt Ihnen wieder, wovon es am meisten hat. Nämlich von dem Negativen.
Es ist wie das Echo. Was sie rein rufen, kommt wieder heraus.
Und da das Negative ein Mangel in uns ist, erzeugt es wiederum einen Mangelzustand.

Dabei spreche ich jetzt nicht von dem Mangelzustand, der im Außen, um Sie herum entsteht. Nein, ich spreche von dem Mangelempfinden, das wir an manchen Tagen, Wochen, Monaten oder Jahren haben und spüren. Mangelempfinden sich selbst gegenüber oder besser gesagt, mit sich selbst. Das Gefühl von Unzulänglichkeit, nicht genug zu sein, es nicht Wert zu sein. Dieses Gefühl kommt von tief in Ihnen drin. Von da, wo die Botschaften einst hinfielen.

Um dieses Gefühl zu vertreiben, hilft meist etwas sehr schnell. Sich etwas Gutes zuzuführen.
Indem Sie sich nun etwas sehr Leckeres zuführen oder sich ein neues Kleidungsstück kaufen, oder sich für Sie Positives zukommen lassen, vertreiben Sie nicht nur das schlechte Gefühl, nein, in diesem Moment werten Sie sich sogar auf. In unserem Fall ist

ESSEN die positive Botschaft an Ihr Unterbewusstsein.

Im gleichen Sinne wäre der Kauf oder sogar auch die Droge einfach nur, die positive Botschaft an Ihr Unterbewusstsein.
Stellen Sie sich einmal vor, Heißhunger als Mangel – Zusichnahme von Nahrung als positive Botschaft.
Nun erkennen Sie vielleicht auch, was Sie selbst gegen Heißhunger oder Fressattacken tun können.
Führen Sie sich täglich, vielleicht sogar stündlich positive Botschaften zu.
Glauben Sie mir, ein anderer wird es nicht für Sie tun.
Sprechen Sie mit sich. Schenken Sie sich Mut und Vertrauen und Mitgefühl. Rücken Sie sich für sich selbst ins rechte Licht.
Seien Sie gut zu sich, achten Sie auf sich. Nehmen Sie sich wichtig und ernst.
Ich kann Ihnen sagen, vieles in Ihnen, aber auch in Ihrem Leben wird sich für Sie zum Positiven verändern.

Wenden Sie sich an mich, damit ich Ihnen dabei helfen kann. Gerne schreibe ich Ihnen Affirmationen, die Sie sich täglich sagen können und die Ihr Leben ändern.
Denn Heißhunger ist nur ein kleiner Teil Ihres Mangelzustandes.

ALLES LÄSST SICH ZU JEDER ZEIT UND AN JEDEM ORT ÄNDERN.

Fangen Sie heute damit an.
Ihre Birgit Krüger
Möchten Sie Ihr Wissen weitergeben? Erstellen Sie Ihren eigenen Ratgeber… Verfassen Sie einen Ratgeber