Die 5 miserabelsten Formel-1-Fahrer der Geschichte

Mag ich anklicken, wenn dieser Ratgeber hilfreich war

Geschrieben von evo-magazine
(Quelle: EvrenKalinbacak, Fotolia)
Link zu einer eBay-Seite Entfernen
Laden Sie bis zu 3 weitere Fotos hinzu.
Link zu einer eBay-Seite
(Quelle: EvrenKalinbacak, Fotolia)

Es mag etwas unfair sein, die schlechtesten Formel-1-Piloten der Historie zu küren - immerhin haben sie es überhaupt in die Königsklasse des Motorsports geschafft. Aber folgendes Quintett hat sich in der Formel 1 wirklich nicht mit Ruhm bekleckert.
Der "schlechtest Formel-1-Pilot aller Zeiten"
Link zu einer eBay-Seite Entfernen
Laden Sie bis zu 3 weitere Fotos hinzu.
Link zu einer eBay-Seite
Der "schlechtest Formel-1-Pilot aller Zeiten"

1. Taki Inoue

Taki Inoue bezeichnet sich selbst als "schlechtesten Formel-1-Piloten aller Zeiten" und besteht auch auf diesen "Titel". Die Zahlen geben dem Japaner recht. Seine F1-Karriere, die nur 18 Rennen dauerte, war gekennzeichnet durch Pleiten, Pech und Pannen. Nur fünf Mal sah er die Zielflagge, die restlichen Rennen musste er vorzeitig aufgeben - teils durch Unvermögen, teils durch Pech. Zwei kuriose Unfälle stehen in seiner Akte. Im Jahr 1995 wurde Inoue in Monaco nach einem Dreher vom Safety Car getroffen, während er noch in seinem Auto saß. Weniger Wochen später wurde er in Ungarn erneut von einem Safety Car erfasst. Dieses Mal war der Unglücksrabe gerade damit beschäftigt, sein brennendes Auto zu löschen.
Punktelos: Luca Badoer
Link zu einer eBay-Seite Entfernen
Laden Sie bis zu 3 weitere Fotos hinzu.
Link zu einer eBay-Seite
Punktelos: Luca Badoer

2. Luca Badoer

Die Leistungen von Luca Badoer in der Formel 1 waren wirklich unter aller Kanone. Der Italiener hält noch immer einen Negativrekord in der Formel 1. Er ist der F1-Pilot, der die meisten Rennen (51) fuhr, ohne je auch nur einen einzigen WM-Punkt zu ergattern. Unglücklicherweise bringt man diese "Rekordmarke" mit dem Namen Badoer in Verbindung - und nicht die Tatsache, dass er viele Jahre lang Testfahrer von Ferrari war und der Scuderia wichtige Erkenntnisse lieferte.
Yuji Ide wurde seine Superlizenz entzogen
Link zu einer eBay-Seite Entfernen
Laden Sie bis zu 3 weitere Fotos hinzu.
Link zu einer eBay-Seite
Yuji Ide wurde seine Superlizenz entzogen

3. Yuji Ide

Es gibt viele Formel-1-Fahrer, die im Laufe ihrer Karriere Strafen erhalten haben. Das ist nichts Ungewöhnliches, denkt man in der jüngeren Vergangenheit nur an Beispiele wie Pastor Maldonado, Romain Grosjean und Daniil Kvjiat. Doch Yuji Ide setzte dem 2006 die Krone auf. Nach einem verheerenden Unfall in Imola mit Christian Albers entzog der Weltverband FIA dem Japaner die Superlizenz, also den Führerschein der F1-Fahrer. Damit war seine "Karriere" bereits nach vier Rennen vorbei.
Chanoch Nissanys Karriere dauerte nur eine Saison
Link zu einer eBay-Seite Entfernen
Laden Sie bis zu 3 weitere Fotos hinzu.
Link zu einer eBay-Seite
Chanoch Nissanys Karriere dauerte nur eine Saison

4. Chanoch Nissany

Noch nie etwas von Chanoch Nissany gehört? Kein Wunder! Denn seine Karriere dauerte gerade mal eine Saison. Bei seinem Debüt in Ungarn war der israelische Bezahlfahrer schlappe 13 Sekunden langsamer als sein Teamkollege, wobei er sich zusätzlich den ein oder anderen Ausritt ins Kiesbett leistete. Genau wie bei Yuji Ide griff auch bei Nissany der Weltverband FIA ein und beendete das Abenteuer Formel 1 für den Israeli nach nur einer Saison durch den Entzug der Superlizenz.
Wegen Langsamkeit disqualifiziert: Al Pease
Link zu einer eBay-Seite Entfernen
Laden Sie bis zu 3 weitere Fotos hinzu.
Link zu einer eBay-Seite
Wegen Langsamkeit disqualifiziert: Al Pease

5. Al Pease

Wäre Al Pease zu Zeiten von Chanoch Nissany in der Formel 1 gefahren, wäre das ein lustiges Duell geworden. Der Kanadier ist nämlich der einzige Pilot der Geschichte, der in der F1 disqualifiziert wurde, weil er schlichtweg zu langsam war. Beim Großen Preis von 1969 fuhr Pease derart langsam, dass er in Runde 45 bereits 22 Runden Rückstand hatte. Dennoch widersetzte er sich mit allen Mitteln den Überrundungen. Als er den in Führung liegenden Jackie Stewart bei dessen Überholversuch behinderte und gefährdete, legte Stewarts Teamchef Ken Tyrrell Protest ein, und die Rennleitung nahm Pease kurzerhand aus dem Rennen. Begründung: Er fahre zu langsam!

Geschrieben von evo-magazine
Möchten Sie Ihr Wissen weitergeben? Erstellen Sie Ihren eigenen Ratgeber… Verfassen Sie einen Ratgeber
Weitere Ratgeber erkunden