Die 10 heißesten BREKINA-Modellautos

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Der Traum vom eigenen Oldtimer-Fuhrpark ohne riesige Investitionen und große Schrauber-Kenntnisse rückt ein kleines Stückchen näher: Die H0-Modelle von BREKINA sind bis ins Detail maßstabsgetreu ausgearbeitet. Dieser Ratgeber nimmt die eindrucksvollen Mini-Automobile unter die Lupe und stellt die Favoriten vor.

Wer macht das Rennen? Die 10 heißesten BREKINA-Modellautos

Vor dem Kauf gut überlegt: Aufbewahrung in Sammlervitrinen

 

BREKINA-Modellautos sind viel zu schön, um weggesperrt zu werden. Die perfekte Garage für die begehrten Winzlinge sind Vitrinen aus Glas oder Plexiglas. Hinter der Scheibe können sie bewundert werden und sind dabei vor Staub geschützt.

Tipp: Achten Sie beim Kauf einer Sammelvitrine darauf, dass sie zur Größe der Miniatur-Fahrzeuge passt: BREKINA-Modelle sind alle im Maßstab 1:87 mit Nenngröße H0 gefertigt.

 


Platz 1: Jaguar XJ

 

Der Jaguar XJ 6 ist eine britische Oberklasse-Limousine und das Spitzenmodell des Herstellers. Die Gestaltung der Karosserie wurde maßgeblich von Firmengründer Sir William Lyons beeinflusst.

Seit seiner Geburtsstunde 1968 wurde die klassische Linie des Fahrzeugs nur minimal modifiziert, weil stilprägenden Merkmale wie die doppelten Rundscheinwerfer stets beibehalten wurden. Das zeitlose Automobil startete mit dem mittlerweile zu Ruhm gelangten XK-Reihensechszylinder.
Gut zu wissen: BREKINA bringt den Jaguar XJ aus der Zeit 1968-72 exklusiv in der hauseigenen Starmada-Reihe heraus, in der eigentlich Mercedes-Fahrzeuge die Hauptrolle spielen.


Platz 2: Corvette C3

 

1967 war das Geburtsjahr der Corvette C3. Unvergessen: Der Sportwagen mit dem auffälligen Kotflügelschwung ist als "Coke-Bottle-Design" berühmt geworden.

Es gibt den Flitzer als Coupé oder Cabrio. Die dynamische Form wird durch die ausklappbaren Frontscheinwerfer verstärkt. Bis 1977 wurden einige Modelle mit zwei herausnehmbaren Dachhälften und einer abnehmbaren Heckscheibe versehen.
Das sogenannte T-Top war damals eine absolute Neuheit. Die BREKINA-Corvette ist der C3-Version von 1967 nachempfunden.


Platz 3: Chevrolet Camaro II

 


Der Camaro ist ein Muscle Car aus dem Hause Chevrolet und war einer der schärfsten Konkurrenten des Ford Mustang. Der Name leitet sich von dem französischen Wort "camarade" ab, und deutet wohl daraufhin, dass er mit seinem Fahrer durch dick und dünn fährt.
Äußerlich beeindruckt der V8-Sportwagen durch seine ausladenden Karosseriemaße. BREKINA hat die Camaro-Serie II (1970 - 1981) als Mini-Modell auf den Markt gebracht. Der Zweier ist stilistisch an frühere Ferrari-Berlinetta-Fahrzeuge angelehnt.
Für diese Reihe charakteristisch sind die runden Heckleuchten, die sehr großen Türen, die durchgehende Frontstoßstange und die rechteckigen Standleuchten unterhalb der Frontscheinwerfer.


Platz 4: Porsche 911

 


Der Porsche 911 gehört zu den berühmtesten Sportwagen in der Automobilgeschichte. 1963 auf der IAA in Frankfurt vorgestellt, eroberte der Neunelfer die Herzen von Porsche-Liebhabern im Sturm.
Den Wagen mit dem Carrera-Heckantrieb gibt es mit drei verschiedenen Karosserien: als Coupé, als Cabriolet oder als Targa. BREKINA hat Modelle der Bauzeit von 1968 bis 1973 im Programm.
Dazu gibt es den 911 aus der ab 1974 gefertigten G-Reihe im H0-Format. Dieses Modell unterscheidet sich in der Form seiner Karosserie, bei den Felgen und verschiedenen Anbauteilen von seinen Vorgängern.


Platz 5: VW Käfer

 

 Dieses Auto hat es sogar zum Filmstar gebracht: Als Rennwagen Herbie machte der VW Käfer Karriere in Hollywood. Auch in anderer Hinsicht ist der Pkw von Volkswagen ein Automobil der Superlative:
Der Käfer mit Vierzylinder-Boxermotor und Heckantrieb wurde von 1938 bis 2003 gebaut und war mit über 21,5 Millionen Fahrzeugen bis zum Juni 2002 der meistverkaufte Wagen weltweit. Seine Form ist einzigartig und unverkennbar: Von der Karosserie bis zu Fenstern und Scheinwerfern ist alles an ihm rund.
Sammlertipp: Einer reicht nicht - BREKINA hat verschiedene Modelle aus der Bauzeit 1964-67 im Programm.


Platz 6: Ford Taunus

 

Der Mittelklassewagen Ford Taunus lief von 1939 bis 1982 vom Band. "Taunus" war Namensgeber für die Modelle, Markenname und zugleich Synonym für Ford Deutschland. Das kastenförmige Automobil wurde als Coupé, Kombi und Limousine auf den Markt gebracht.

Die Karosserie-Designs der verschiedenen Ford-Taunus-Modelle spiegeln über die Jahrzehnte den Zeitgeist der jeweiligen "Auto-Epoche" besonders eindrucksvoll wieder.

BREKINA hat mehrere Modelle des wandlungsfähigen Wagens im Programm, unter anderem ein Fahrzeug der 17M-Reihe: M steht für "Meisterstück" - das aufgrund seiner Form und opulenten Ausstattung übrigens scherzhaft "Barocktaunus" genannt wurde.


Platz 7: Citroën DS

 

Auf dem Pariser Autosalon im Herbst 1955 wurde "die Göttin" (französisch: la déesse) zum ersten Mal vorgestellt: Der Citroën DS war nicht nur wegen seiner stromlinienförmigen Karosserie eine absolute Neuheit.


Auch technisch war der Wagen seiner Zeit weit voraus: Citroën setzte erstmalig eine hydropneumatischen Federung bei allen vier Rädern ein. Das Fahrzeug wurde bis 1975 gebaut. Den DS gibt es als viertürige Limousine, Kombi, Coupé oder Cabrio. BREKINA hat die legendäre DS 19 Kombi-Serie als Modell herausgebracht.

Sammlerwissen: Zum Mythos wurde der Wagen, als er dem französischen Präsidenten Charles de Gaulle am 22. August 1962 bei einem Attentat das Leben rettete.


Platz 8: Opel Rekord

 

In der BREKINA-Reihe darf der Opel Rekord nicht fehlen. Die Modelle der Serie wurden von 1953 bis Mitte 1986 gefertigt, wobei die erste Generation noch den Namen Olympia Rekord getragen hat.
Das Design erzählt von seiner Zeit: Der Olympia zeigt die für die 1950er-Jahre typische ausladende Pontonkarosserie mit vielen Chromelementen.
Später wurde das Auto zunehmend schmaler und kantiger. BREKINA bietet Sammlern eine ganze Palette an Rekord-Modellen an: Neben dem Olympia gibt es den Rekord P2 von 1960-63, der auch "rasender Kofferraum" genannt wurde. Ebenso hat der Rekord C von 1966-71 im schlanken "Coke-Bottle-Design" seinen Platz im Modellauto-Universum.


Platz 9: Peugeot 504

 


Der Peugeot 504, ein Automobil der gehobenen Mitteklasse, war 1969 Auto des Jahres in Europa. Von 1968 bis 1984 wurde der ausgezeichnete Franzose gebaut, der als Limousine, Kombi, Coupé oder Cabrio durch seine schlanke Linie besticht.

Das Design der Karosserie wurde von dem italienischen Designer Sergio Pininfarina entworfen und hat sich innerhalb der fünfzehnjährigen Bauzeit kaum verändert.

BREKINA hat dem charmanten Vierzylinder mit der markanten Form eine eigene Serie gewidmet.


Platz 10: Chevrolet El Camino

 

Chevrolet brachte den El Camino als verspätete Antwort auf den Ford Ranchero 1959 auf den Markt. Die Bezeichnung leitet sich aus dem Spanischen ab und bedeutet "Der Weg". Der Pickup mit den markanten Heckflossen wurde immerhin bis 1987 gebaut.

Die offene Pickup-Wanne hinter den charakteristisch schräg laufenden Heckfenstern schließt direkt an die Fahrerkabine an, die für drei Personen ausgelegt ist.

Das BREKINA-Modell orientiert sich an dem 1959er Chevrolet Impala.

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