Der Unterschied zwischen Zitieren und Klauen

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Noch nie war es so einfach, andere Menschen zu betrügen.
Dem Internet sei Dank.

Noch nie war es so einfach, die Urheberrechte anderer zu verletzen und ihre Werke zu klauen.
Es lebe die Suchmaschine und " copy 'n paste".

Egal ob Texte oder Bilder, es ist einfach eine Unsitte.

Und eBay spielt die Unschuld, macht mit, duldet solche kriminellen Handlungen.

Trotz mehrfacher Hinweise und Beschwerden werden die geklauten Texte von "schamlappen" oder einigen anderen, die einfach die Klappentexte von Büchern oder die Verlagsbeschreibung als ihren eigenen "Testbericht" einstellen, nicht gelöscht. Also ist eBay hier "Mittäter" im strafrechtlichen Sinn. Soviel zu diesem "seriösen" Unternehmen. Auch Hehlerei ist strafbar, liebe eBay-Geschäftsführung!

Doch nachdem Raubkopierer von software inzwischen auch schon mal in den Knast wandern, ist es bei Textdieben auch nicht mehr weit dorthin. Das freut mich. - Andererseits freue ich mich auch immer, wenn ich meine Texte geklaut und nur leicht (oder gar nicht) " überarbeitet" irgendwo wiederfinde... - zeigt es doch, daß es sich aus Sicht eines Diebes lohnt, meine Gedanken zu klauen. Denn nur Rolex, Porsche oder sonstige Qualitätsprodukte werden gefälscht, nicht?!

In dem ansonsten recht interessant geschriebenen Beitrag

las ich eine Aussage, die ich in ihrer "Wurschtigkeit" einfach nicht so stehen lassen möchte; denn es ist eben keinesfalls "egal", wehret den Anfängen!

"... ist es für mich unwichtig wie oft ein Ratgeber geklaut oder vervielfältigt
wurde und umgeschrieben wieder eingestellt wurde. In meinem Beruf muss ich
mit sowas regelmäßig umgehen. Ich möchte nur in Ruhe Ratgeber und Tesberichte
lesen können und nicht einen Krieg zwischen den Autoren."


Beitrag von "spargelprincess", Ratgeber-Nr.: 10000000005790929
Ratgeber erstellt am: 24.02.08 (aktualisiert 17.10.08)

Sorry, aber da gehe ich nicht mit!

Diebstahl ist Diebstahl, da gibt es keine Grauzone!

Der Text oben ist jetzt übrigens nicht geklaut, sondern ein Zitat.
Die Quelle (also Fundort, Autor und Datum/Ort) ist angegeben.
Durch kursive Schrift und Einrückung ist das Zitat auch optisch als solches erkennbar.
Es ist nicht aus dem Zusammenhang gerissen.
Es ist nicht verfälscht durch Umstellungen der Sätze.

Für ein solches Zitat eines veröffentlichten Textes braucht man übrigens NICHT die Einwilligung des Autors. Wäre ja auch dumm, weil dann eine journalistische wie auch eine wissenschaftliche Arbeit damit unmöglich gemacht würde.

Gut, daß wir drüber gesprochen haben!

Mein Rat an alle Leser, die eine normale Ratgeberseite ohne geklaute Texte lesen wollen:

Melden, melden, melden!

Besonders den Blödsinn der Schulabbrecher der Baseball-Kappen-Fraktion!



Weitere Infos von "fraktale_muster" folgen in Kürze 

bitte unterscheiden von den neuen fake-Namen
wie " rektale_muster", "fraktale_ monster@ebay. at", "fraktale-muster@ebay. ch" oder "fraktale_muster _123"


Das eBay-Mitglied " fraktale_muster" ist u.a. Mitglied bei:

   

 

   



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