Der Kia Venga im Test

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Exzellenz im Kleinformat – der Venga von Kia genügt nicht nur hohen Ansprüchen, sondern weiß auch technisch zu überzeugen. In seiner kompakten Bauweise erinnert er stark an die A-Klasse von Mercedes. Auch die aufsehenerregenden Resultate hat der Venga mit dem Kompakt-Klassiker aus Stuttgart gemein. In den einschlägigen Tests findet sich das Modell stets auf den vorderen Plätzen wieder. Das hat seine Gründe.

 

Souveräner Allrounder: Der Venga von Kia besticht durch enorme Zuverlässigkeit

Kia hat mit seinem stadttauglichen Kompaktwagen einen echten Konditionsbolzen konstruiert. Als solider Benziner verfügt der Venga über 90 PS und ein Fünfganggetriebe. Damit sind weitreichende Ausfahrten nicht unbedingt empfehlenswert, der Fokus der interessierten Käuferschar dürfte aber naturgemäß eher auf der Flexibilität liegen - Einkaufstrip und die Fahrt zum Arbeitsplatz stehen an erster Stelle. Dem entsprechend lohnt der Venga: Neben der erleichterten Parkplatzsuche macht ein erstaunlich günstiger Basispreis von deutlich unter 20.000 Euro das populäre Kia-Modell zum begehrenswerten Kleinwagen.

 

Außen kompakt, innen funktional: Der Venga ist klug konzipiert

Die üppige Innenausstattung ist ganz auf die reibungslose Nutzung zugeschnitten. Sie kommt ohne überflüssige Extras aus, ohne dabei aber einen gewissen Komfort zu vernachlässigen. Vor allem der Einstieg fällt für einen Kleinwagen erstaunlich großzügig aus. Gleiches gilt für den voluminösen Kofferraum. Wer den innovativen Errungenschaften der Automobilbranche nicht abgeneigt ist, kann auf ein großes Repertoire an optionalen Einbauten zurückgreifen. Besonders empfehlenswert: das Start-Stopp-System. Nach einer Investition von knapp 300 Euro erweist sich die bequeme wie praktische Selbst-Abschaltung des Motors bei roten Ampeln als echte Benzinspar-Variante. Der Verbrauch kann so von 6,43 auf immerhin 6,26 Liter gesenkt werden.

 

Vielseitige Nutzbarkeit: Der Venga ist ein pflegeleichter Wagen für die kurze Distanz

Zwar liegt die Spitzengeschwindigkeit des Venga bei rund 160 km/h, wie nicht anders zu erwarten gestaltet sich das Fahren in diesem Bereich aber als eher unkomfortable Angelegenheit. Bei 120 km/h sollte daher Schluss sein, da auch der Benzinverbrauch ab dieser Marke deutlich in die Höhe schnellt. Abseits der technischen Feinheiten lässt sich der Venga hervorragend pflegen. Das hat nicht nur mit den Maßen von 4,06 Metern in der Länge und 1,7 Metern in der Breite zu tun, sondern auch mit den zahlreichen Tuning-Optionen, die für einen Wagen der Kompaktklasse in einer großen Auswahl bei eBay zu finden sind.

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